| "Autor" |
Traum der Nacht |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 20:06 Uhr
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Die Nacht zieht herauf,
die Sterne funkeln.
Die Welt liegt ruhig im sanften Schein
der gold-silbernen Mondensichel.
Hörst du, fühlst du die Stille?
Friedlich ist alles;
Bäume, Blumen und Vögel träumen.
Und mitten in diesem ruhigen Paradies
sind wir.
Wir beide ganz allein.
Wir liegen auf dem Gras,
die Augen geschlossen und doch offen.
Wir nehmen alles wahr
und spüren die Magie der Nacht.
Träumen wir nur?
Wird morgen früh die Sonne aufgehen und ich werde allein sein?
...
Darf ich mir erlauben zu träumen?
Von einer Zukunft gemeinsam?
Ist es nicht nur ein Schaumbild?
Eine schillernde Seifenblase, die so schnell zerplatzt...
xxx
Hisu-chan |
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