| "Autor" |
ist das das leben? |
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geschrieben am: 14.03.2001 um 00:53 Uhr
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endlos graue regenwelt.
schmerz und warme tränen.
blätter sterben, alles fällt.
weinen, tiefes sehnen.
und die nächte fremd und stumm.
nie mehr unbeschwertes leben?
ende? abschied! sag: warum
musst es diesen sommer geben?
tropfen, tränen, alles fällt.
sehnen, stummes wagen.
endlos graue regenwelt.
wachen, weinen, fragen.
(09/94) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2001 um 09:45 Uhr
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nö, das ist nicht das leben: das ist nur ne handfeste depression.
;-)
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2001 um 10:05 Uhr
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wenn überhaupt, dann war das mal ne handfeste depression.
aber heisst leben nicht auch seine depressionen zu lieben???
;-)
nur veränderte menschen können die welt verändern
hob |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2001 um 10:12 Uhr
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aahso, das war also mal.
aber depressionen lieben? umhimmelswillen, das ist was für masochisten! depressionen kommen zwangsläufig vor, aber lieben sollte man seine peiniger wirklich nicht. man sollte lernen mit ihnen umzugehn.
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2001 um 10:27 Uhr
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*vorsatz*
will nie mehr brav und nett
erwartungen anderer erfüllen.
will mein leben für mich gestalten.
will mich nicht mehr verbiegen und verrenken
um anderen zu gefallen.
werde mich nicht mehr selbst verleugnen,
denn wenn ich nicht selbst zu mir stehe,
zu meinen hoch- und tiefpunkten,
wie kann ich eben dies
von meiner umwelt erwarten?
werde mich mehr selbst akzeptieren
lernen müssen
und dadurch meine schwächen
zu meinen stärken machen.
werde anfangen zu leben,
für mich.
(o9/94)
auch depressionen sind ein teil meiner persönlichkeit,
ich setze mich damit auseinander, akzeptiere und liebe sie.
sie gehören zu mir, genau wie das lachen und die gute laune. auch mir selber gegenüber gilt: in guten wie in schlechten zeiten,...auch wenn es manchmal nicht leicht ist, sich selber zu mögen.
nur veränderte menschen können die welt verändern
hob Geändert am 14.03.2001 um 10:29 Uhr von hobbit |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2001 um 10:28 Uhr
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Auch Der_Wiener hatte mal eine ganz schlimme Zeit.....
Blaue Wolken meiner Träume
lösen sich im Abendrot,
vor dem Fenster lachen Kinder
fröhlich einen Bettler tot.
Fröstelnd stehen kahle Bäume
Himmelwärts wächst keiner mehr,
dann dreht sich die Welt geschwinder
und mein Herz wird langsam leer.
Sterne fallen in das Dunkel
da ist nichts mehr was sie fängt,
am Ende aller Seligkeiten
hat sich die Wahrheit still erhängt.
Nur das trügende Gefunkel
einer alten Sehnsucht bricht
-dann und wann durch Einsamkeiten
und verlöscht am eig`nen Licht.
Manchmal hellen sich die Nebel
trübe Sümpfe leuchten klar,
zärtlich lockt ein Hauch von Liebe
in`s Vergessen,in Gefahr.
Manche Seelen tragen Knebel-
stolz,wie and`re einen Hut,
was von gelebten Träumen bliebe?
Auf weißem Schnee - ein Tropfen Blut.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2001 um 21:46 Uhr
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Kleine zähe Knospen sprießen aus Erfahrungen, der selbst derzeit in Teilen nachdenkliche Garp hätte doch um ein Haar beinahe einen wichtigen Gedanken von Hobbit überlesen. Einzig wo Schatten ward, besteht die Möglichkeit, daß später dort Licht blendet
Garp, der sehr die vielen Seiten und damit die Tiefe, das Geheimnisvolle an dir schätzt. |
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