| "Autor" |
Ein Teil von mir |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 15:00 Uhr
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Ein Teil von mit will nicht fort gehen
Jeder Tag erinnert mich, wie sehr ich es hasse
Gewichtet gegen die Konsequenzen
Kann nicht ohne es leben, es ist so sinnlos
Will es aus meiner Seele schneiden
Und leben, nur mit einem klaffenden Loch
Übernehme Kontrolle von meinem leben
Und wasche den brennenden Geschmak aus
Ich habe die Probleme an erster Stelle gesetzt
Lass meinen kopf tief hängen, weil es ein teil von mir ist
Du siehst kaum mein richtiges Herz
Sah auf die routinemäßigen Narben
Neue Schnitte verdecken, wo die alten waren
Und nun bin ich krank davon
Ich kann dem Sandpapier nicht standhalten, weil es meine geistige gesudheit sortiert
Ich bin nicht viel mehr als die Frau die in den Spiegel start, durch mich
Schneide mich selbst freiwillig
Halte nur das auf was mich tötet
Ich fühle es jeden Tag
Ich fühle wie es meinen Weg machte
Ich fühle wie es innerlich anschwillt, und mich verschluckt
Ich kann nicht ängstlich sein, wenn du es niemals gespürt hast
Einst als es mit dir handelte, fühltest du dich als ob duvon etwas angeblichen berührt wurdest
Und dann in einem Schwimmbecken von Frieden geschmolzen bist
Hör auf das Tier zu sein, das du bist
Entferne die zerbrochenen Teile, von dennen du weisst das sie falsch sind
Und dann fängst du an, einen anderen Teil von dir selbst zusehen, denn du nicht lassen kannst
Und die Schlussfolgerung wird letztlich kämpfen um sich zubefreien
Nimm es zu der Tiefe des Brunnens
Und nun weißt du, das du denn Teil zum verlieren in deinem Herzen wählen kannst
Wo dein Inneres Dunkelstellen bekommt
Du kannst leben, wenn du dazu gewillt bist
Halt nur auf, was dich nur töten will
Schneide mich selbst freiwillig
Halt nur auf, was mich tötet
Ich fühle es jeden Tag
Ich fühle es machte meinen Weg
Ich fühle wie es innerlich anschwillt, mich zuverschlucken
Ich fühle wie es innerlich anschwillt, mich zuverschlucken |
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