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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 09:34 Uhr   
Wie ein Peitschenschlag riß mich das Geräusch des umfallenden Stuhls aus dem Halbschlaf, und meine Hand schloß sich um die lange Nadel. Eine dunkele, gedrungene Gestalt war schon durch die Tür, schnelle weite
Kleidung, und hielt auf mein Ruhelager zu. Längst war ich, ein Wurfmesser erwartend, hart auf dem Boden aufschlagen und hatte mich auf Seite gerollt. Noch in der Drehung deutete ich undeutlich mit Mittel- und Zeigefinger in seine Richtung und zischte „Blitz“.
Er strauchelte augenblicklich in der Vorwärtsbewegung, faßte sich mit beiden vors Gesicht und versuchte sich abzurollen, aber ich war schneller. Er schrie wie ein sterbendes Schwein, als ich ihm die Nadel mit einer kräftigen Bewegung durch die rechte Handfläche tief in den Holzboden trieb. Seine noch gesunde Hand wagte sich an den Dolchgriff. „Finger weg“ sagte ich tonlos und unterstützte die Aufforderung, indem ich ihm die Spitze meines Säbels an die gesunde Hand setzte. Sein Schrei schmolz zu einem Wimmern, seine Hände wurden ruhig, und Blut sickerte langsam auf den Zimmerboden. Selbstbeherrschung. Immer noch hielt er die Augen zusammengekniffen, und ich wußte, das er ein Pulver zur Nachtsicht genommen haben mußte, was sich jetzt rächte. „Ein Anfänger“ durchzuckte es mich...was hatte das zu bedeuten?
Meist ist es praktikabel, selbst zu schweigen. Ich machte die zwei Schritte zu den Holzläden und ließ etwas Morgenlicht in die Herbergskammer fallen. Er war vielleicht 20 Sommer jung, trug weites graues Leinen, lächerlicherweise keine Schuhe und zu meinem Erstaunen keine Waffe. Ein dünnes Band aus Leder mit dem ehrwürdigen Rabenkopf um die Hand verriet mir zumindest, das die Akademie ihn geschickt hatte. Warscheinlich die Belohnung des Jahrgangsbesten, ein Botenauftrag. Ich mußte einfach lächeln.
Es konnte nicht mehr lange dauern, bis an der Tür neugierige Gesichter erscheinen würden, also schloß ich sie vorsichtshalber. Ich kann nicht sagen, ob Schmerz oder Sinn des Gesagten seine Stimme brach, als er zu reden begann.
„Die Spinne bittet Nareb für das gebrochene Rad das Stück des gebrochenen Kreises zu finden“. Es ist gut, das dieses Kind in diesem Moment nicht mein Gesicht gesehen hat. „Ist das alles?“ fragte ich ungerührt. „Ein Schriftstück in meiner Tasche, für Euch, Herr.
Er bewegte seinen Kopf leicht, zum Fenster hin. Offenbar nahm er Praios schwachen Schimmer schon wieder war. Ich wollte ihn schon töten, als mir noch eine Frage einfiel: Sprich, unterrichtet man nicht mehr den angelehnten Stuhl an der Tür? Man tut es nicht, erwiderte er etwas ruhiger. Ich nahm mir vor, Nostromo eine Nachricht zu schicken deswegen.

Der Hirsebrei war mit einem roten Gewürz durchzogen, das der redselige Wirt mit einem schillernden Wortschwall novadischen Tulamidiyas lobte, wie es um die Oase Virinlassih gesprochen wird. Ich hob die Schultern, sagte freundlich noch mit dem Löffel im Mund in fürchterlichem Dialekt „gutes brennt“ und deutete auf meinen Hals, nur um ihn sofort mit dickflüsiger Milch zu kühlen. Er verschwand zufrieden brummend und überließ mich meinen Gedanken. Die Botschaft war beängstigend klar. Ich sollte nach dem letzen Splitter der Dämonenkrone suchen, und sollte nicht ohne sie wiederkommen. Der Gedanke, das dies mein Totenmahl sein könnte, drängte sich mir auf, ein vorgezogenes Sterben, eine Art langsames Gift. Ich neigte das Haupt demütig vor der Entscheidung des großen Raben, BORon, dem Wächter über den Schlaf der Seelen und Herrn des Totenreiches. Auch dies wie vieles und alles an mir, war verlogen, doch die Masken tanzen mittlerweile so fließend mitteinender, das das nicht mehr ins Gewicht fällt.
Der Irrglaube der nördlichen Völker fiel mir ein, das die Zeiten nicht vorherbestimmt seien und jeder seines Schicksals Klinge, und einen kurzen Moment schien es mir verlockend, nach Norden zu ziehen, Nareb sterben zu lassen und in einem kleinen, unscheinbaren Dorf mich als Geweihter niederzulassen....


[bittet um feuerige kritik..hat feuerfestes ego und kann einiges vertragen.. ach ja..interissiert es wen, wie es weitergeht?..]
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 09:52 Uhr   

Ich bin Nareb, 3,te Sense aus der ersten Kaste der Hand BORon; und an diesem Morgen zählte ich fast 40 Götterläufe. Vielmehr gibt es über mich nicht zu sagen, allenfalls noch die äußere Erscheinung, die jedoch wandelbar ist. Ich bin 9 Spann und 2 Finger groß, habe schwarzes, meist kurzgeschnittenes Haar, das ich jedoch seit meinem Einatz in dieser Stadt habe wachsen lassen, sodas es mir nunmehr schwer um die Schultern fällt. Meine Augen sind von dunkelbrauner Farbe und nicht besonders gut, ein Umstand, der mir viel Ärger bringt.
Ich habe wenige Narben, da ich immer sorgfältig darauf bedacht war sie mit Magie zu verschließen, allerdings doch zu viele für einen gewöhnlichen Händler, Handwerker oder Lakeien, besonders eine auffällig lange im oberen Halsbereich von dem Attentat damals in Chorhop. Ich halte mich gerne für durchtrainiert, aber in Wahrheit kann ich einem wirklichen Kämpfer nicht lange wiederstehen. Einmal durfte ich von einem Versteck aus den Schattenkampf eines Hadijin beobachten, bevor ich ihn mit einem Wurfmesser zu BORon schickte. Immer wieder, wenn ich mit einer meiner Waffenübungen zufrieden bin, erinnere ich mich an diesen Tanz.
Am Leben haben mich BORons und PHEx Gnade erhalten, die mir Einfälle und Kraft gegeben haben, wenn ich große Not daran hatte.

Ich wußte, ich war Nareb, und wenn ich jetzt nach Norden ging, dann war ich niemand mehr. Also stand ich auf, zahlte den Wirt übergroßzügig aus und bedankte mich mit einer angedeuteten Verbeugung für das Essen, dann machte ich mich auf in die Kammer und holte jene wenigen Dinge, die mich von Stadt zu Stadt begleiten.
Dies sind meine Nadel, ein überspitzer Dolch aus Fasar, welche mit dem nötigen Geschick zuverlässig Kettenhemden und Plattenrüstungen durchdringt, ein unscheinbares schlechtgearbeitetes Silberkettchen, welches mir Larona damals noch in 'Al Anfa geschenkt hat, sowie ein Beutel aus braunem Leder, der immer eine Phiole mit zauberkräfigem Elexier, einige wenige sorgfältig abgepackte Gifte und eine zerflederte Sammelung Passierscheine, Dokumente und Karten enthielt.
Den toten Boten mochte ich nicht recht in dem Zimmer lassen, aber es schien mir schwer, ihn ohne Komplikationen ehrenvoll zu bestatten. Daher entfernte ich sein Rabenarmband, bettete ihn auf mein Lager, sprach die Segen unseres Herrn BORon und hoffte, der Wirt möge die Summe, die ich an seiner Seite ließ, nicht für zu gering befinden. Damit verschwand ich am Morgen des 23.ten PERaine in die grellen, lärmenden Straßen Kunchoms, um eine Überfahrt nach Maraskan irgendeiner Art zu suchen. Kunchom am Morgen ist ein wunderbarer Anblick, schlanke Zwiebeltürme mit ihren Verzierungen und bunten Fahnen ragen an den den Palästen über die weißgetünchte Stadt, während weiße und schwach gelbe Lehmziegel eine unerschöpfliche Mauer gegen die sengende Hitze bilden, die mit den Mittagsstunden kommen wird. Mit ruhiger Regelmässigkeit von Bastmatten durchbrochen, die in den Hauseingängen hängen, zieht sich dieses Labyrinth aus Wegen durch die ganze Stadt, und wenn man nicht viel Zeit mit gedankenlosen Schlenkern verlieren will, sollte man sich von dem Strom der Massen auf den nicht viel mehr als karrenbreiten Hauptstraßen zu seinem Ziel treiben lassen.
Es wird gerempelt und gedrängelt, und ständig liegt ein tiefes Brummen schwatzender Männerstimmen aus den Teestuben unter allem. Mein Ziel war an diesem Morgen nicht zuerst der Hafen , den um diese Zeit hat man keine Hoffnung auf ein gutes Gepräch mit Seefahrern, sondern der große Hauptmarkt. Mein Kaftan hatte mir lange und gut gediehnt, aber nun begannen andere Zeiten, und ich genoß es, mich wieder zu verwandeln.
Ich erwog einen Moment, Händler zu werden, als mir bewußt wurde, das ich auf der zerstrittenen Insel damit nicht weit kommen könnte und wohl möglich meine Tarnung noch einmal anpassen müßte, wählte ich die Figur des fanatischen Söldners.
Ich kaufte in schneller Folge eine abgenutzten Lederpanzer, der mir etwas zu groß sein sollte, damit ich darin noch etwas unterbringen konnte, weiße neuwertige Leinenkleidung , schwere klobige Stiefel, und aus Gewohnheit einen schwärzlichen Kaputzenumhang, der fast bis zum Boden abschloß. Nachdem ich mich mehrmals deutlich übervorteilen ließ, schloß sich schließlich eine kleine Menschentraube um mich, als ich an den von 2 Mietlingen bewachten Waffenstand trat und dem schon lächelnden jungen Schmied ohne länger auf eine der Waffen zu achten einen Geldbeutel auf die Auslage warf. Der Mann lächelte verhalten und sah hilfesuchend zu einem faltigen sonnenverwöhnten Gesicht herüber, welches zu einem zierlich wirkenden Tulamiden gehörte, der aus einiger Entfernung aufmerksam unserer Stand beobachtete. "Questador", sprach mich der Verkäufer an, ihr solltet mit jenem ehrwüdigen Händler dort drüben verhandeln, ich bin nicht befugt...

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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 09:56 Uhr   

Ich ließ den Geldbeutel trocken liegen und wandte mich zu dem Alten um, der gemächlich einen Pilaw frühstückte, ein Ragout aus Schweinefleisch, welches traditionell mit Paprika und Nelkenöl angerührt wird, allerdings wartete ich noch auf seine Einladung an den Tisch. Er winkte mich mit einer ausholenden Handbewegung heran, und noch bevor ich den Tisch erreicht hatte, stand für mich ein Tee am Platz. Während er zu Ende frühstückte, sammelte ich mein Wissen über Yadda ibn Zhavino zusammen. Er hatte stadtbekannte Verbindungen zum Handelshaus Dhachmani, welches noch am ehesten für mich in Frage kam, weniger bekannt war, das er mit Kukris handelte, einem Gift, das häufiger Königsmacher genannt wird. Vor gut zwei Götterläufen hatte er dem Shikanydad von Sinoda bei der gewaltsamen Rückeroberung des Südzipfels durch seine geheimen Verhandelungen mit den großen Handelshäusern in ihrem Namen entscheidend geholfen. Damals war einer meiner Agenten sein Kammerdiener gewesen, bevor er durch einen Maraskaner unter ungeklärten Umständen enttarnt wurde.

"Was sollte der PHExungefällige Aufritt?" fragte Yadda, obwohl er noch nicht einmal sein Mahl beendet hatte.
Seine Stimme klang fest, kontrollierend. Er suchte mein Äußeres auf Hinweise ab, die meinen Reichtum bestätigen konnten. Mir war gleich, ob er der Verkleidung glaubte. Das Versteckspiel war zu Ende.. wenn ich nach Maskeran ging, konnte ich genauso gut alle Brücken hinter mir einreißen.
"Man hat wenig Zeit" sagte ich langsam und nippte zum erstenmal am brennend heißen Tee.
"Ihr wollt keine Waffe kaufen" , bemerkte er. Nun begann das Theather.
Ich schluckte heftig und sammelte meine Stimme. "Ihr müßt mir helfen, mein Bruder ist in großer Gefahr. Ich muß nach Sinoda, so schnell es irgend geht" Es war ein Wunder, das er sich nicht verschluckte oder das Essen vor Lachen ausspie, seine linke Hand klammerte sich unwillkürlich an die Tischplatte.
"Wer schickt euch", brachte er hervor. Er war deutlich beunruhigt. Ich hatte ihn doch unterschätzt.
Mit Nachdruck legte ich das Armband des Jungen von heute morgen auf den Tisch, und setzte, während sich sein Blick auf dem Todesraben verfing, hinzu: "Ich muß nach Sinoda, schnell. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eine Überfahrt für mich finden könntet" Yadda nickte. "Kommt in 2 Tagen wieder, und es kostet euch 50 Marawedi, als Söldner. Ein Mann nach meinem Geschmack, ich drohe ihm mit Mord, und er nennt einen Preis.
Könnt ihr mir noch Informationen über die Lage des Shikanydads beschaffen, fragte ich nach. Er lächelte. "Sicherlich", sagte er langsam, als würde er überlegen. "Wenn ihr noch Geld beschaffen könnt." Ich intonierte ihn beiläufig "Sicherlich."

Erst als der Tee gelehrt war, verabschiedete ich mich. Ich erwog, ihn zu beschatten, aber entschied mich dagegen, weil er in dieser Stadt ein Netz von Handlangern hatte, das mich nun beobachten würde.
Daher schlenderte ich zum Hafen und wunderte mich dabei über mein unwirsches Verhalten in dem Gespräch.
So offenes Agieren war nur möglich und notwendig, weil ich wohl nie wieder in diese Stadt kommen würde, im Gegenteil war Zeit von nun an einer meiner Feinde, und ich war auf Resultate angewiesen.
Der Hafen war übervoll mit Schiffen aus dem Süden, die sich nicht weiter in jene Meere hochwagten, die seit dem Fall des Dämonenmeisters die blutige See genannt wurden. Ich habe immer schon einen natürlichen Repekt vor schiffen gehabt. Aber der Anblick dieses übervollen Hafens ernüchterte mich, dies waren alles Handelsfahrer, also Händler und damit auch berechenbar. Eines dieser Schiffe würde mich nach Sinoda bringen müssen, eine Fahrt von fast 5 Tagen, unter normalen Umständen.
Ein junges mädchen von vieleibht 11 sommern saß auf einem brett, das als planke vom kai hinüber auf eine tief im wasser liegende zerdrakke gelegt hatte. Eine zerdrakke hat 3 großmasten, ist etwa 40 Schritt lang und ein schnelles, hochsetaugliches schhff, eine bevorzugte wahl von schmugglern. Dieses schiff hier, die "diamant" hatte schon damals einen ruf, sich nicht vom die patroilien des königreiches garethien aufh`lten zu lassen...daher hatte ich die leichte hoffnung , ihr käptain könnte sich an der ehre packen lassen und wie sein großes vorbild ruban vdrsuchen, zwischen dem netz von schiffen unter der flage der krone durchzuschlüpfen.
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Nutzer: Gast_Pumalady
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geschrieben am: 22.03.2001    um 10:31 Uhr   
Das klingt MEHR als vielversprechnd!
bleib am ball und schreib weiter! :o)
ich hoffe ich kriege mal das endprodukt zu gesicht :o)
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 10:42 Uhr   

Das mädchen rührte sich nicht von der planke und verstchte unbeirrt immer wieder ein knotenmuster zu schließen, d`s mir unbekannt war, aber ich verstehe mehr von fesseln als von seemansgarn. Sie war nabkt bir auf dine schmutzhge blaune pluderhose, die ihr bis zu den knien reichte. Kurz abgeschnittenes rotes haar umrahmte das konzentrierte gesicht, und sie summte ständig eine sehr kurze, einfache melodie, die wohl aus dem norden sein musste. Wenn sie auf diesem schiff schiffsjunge war, was mir beinahe sicher schien, hatte die klehne meinen respekt, und das kommt selten vor. Keine zauberhafte dattel das südens, und sicher ehne geringere verlockung als die dirnen in den hafenschenken, aber auf fahrten sicherlich freiwild, hatte die kleine sicher schon mehr erlebt als die meisten lieblichen vermählten damen hinter ihren fächern. Als sie nach eindr weile, in der ich beinahe direkt vor ihr stand, aufsah, bemerkte ich eine schwellung seitlich am hals, und einen fast abgeklungenen blauen fleck an der schulter.
"Willst'e an deck, ledersack?" fragte sie mich.
Faramud für dich, Titchen, nicht ledersack, merk dir das. Ich will mit dem Käptain sprechen.
Der captain is an land, ledersack. Komm morgen wieder.
Ich betgte mhch runtdr, packte she mit einer hand am rücken und schubste sie ins hafenbecken. Sie fiel mit einem überraschten, langezogenen schrei, und muss wohl die beine angezogen haben im fallen, denn einen augenblick später war ich fast genauso nass wie sie. Überhaupt war das biest einige augenblicke nicht zu sehen, bis sie dann hinten am heck aus der brühe wieder auftauchte. Dort war offenbar eine art griff, denn sie stieg geschickt an der außenwand des schiffs hoch, während ich an bord ging und nach einigem suchen feststellen musste, das der captain wohl whrklich nicht da war. Wenigstens kam sie mir nicht nocheinmal in die quere, sondern hielt sich am heck auf und brüllte herüber: Dämonen sollen deine eingeweide fressen, du dreckiges stück Blutgold.
Das berührte mich nun überhapt nicht, das schiff war wirklich ziemlich leer, in schl`fraum sägte ein junger kerl ein loch in seine matratze, und vor ihm auf dem boden gammelte ein köter vor sich hin, struppig, sicherlich ein Flohnest. Also stimmte die geschichte das man auch auf schiffen dazu übergegengen war, tiere mitzuführen, die das nahen jener wesen fühlen können und in fürchterliche panik verfielen
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 10:43 Uhr   
Dämonen hatte das Balg mir in die Eingeweide gewünscht. Nun, auf mich machte dieser Ausruf wenhg eindruck, weil ich gewisse talente habe, und es mir schon einmal vergönnt war, ein solches wesen zu zerstören. Vor wenigen sommern musste ich im rahmen eines kleinen aufrags in das anwesen eines zauberers eindringen und dort eine schriftrolle stehlen, die informationen über die zusammensetzung eines rituals enthalten sollte, wie man mir sagte.
Im kellergeschoß sprang mich damals aus einem hinterhalt ein wesen an, schneller als alles, das ich bisher bekämpfen musste, und traf mich mit inem ungeheuer kräftigen prankenhieb im rücken. Ich ließ mich nach vorne fallen, wirbelte herum und warf noch in der bewegung ein messer nach dem angreifer.
Diese gestallt ist in meiner vorstellung stets anders, aber allen ich erinnere mich deutlich an eine fellartige haut, in einem schleimigen gelb gehalten und von tief leuchtenden violet durchzogen. Es stand gebückt und berührtd dabei noch die decke, ließ sich nach vorn auf alle viere fallen und sprang mich genau so an, wie es einmal ein sandlöwe getan hat. Es hatte hauer wie eine robbe und ein maul nicht unähnlich dem eines hundes.
Das messer traf, blieb auf höhe der schulter stecken und fiel dann klirrend zu boden. Von da an wusste ich, das es hart werden würde.
Ich traf das wesen 2 mal mit der nadel, aber das schien es nur noch mehr anzuheizen. Ich musste mehrere treffer an den beinen hinnehmen, übele prankenhiebe, die ich nachher auch nicht durch magie schließen konnte, sondern von einem medicus verartzt werden mussten. Er hat ein weißes pulver in die wunde gestreut, das schmerzhaft die haut erwärmte und wie er sagte die das götterlästerliche unheil aus dem körper nehmen sollte.
Uberwunden habe ich diesen teufelstieger schließlich mit einem zauber, den ich fast niemals anwende, da er so offensichtlich ist.
Meine hand schoß vor, und ich ridf d`s fduer zt mir tnd `uf meinen feind, und ein inferno brannte aus meiner hand und versengte das wesen. Es brannte, aber ich hatte große angst und hielt den zauber so lange aufrecht, bis das wesen zusammenbrach.
Kaum h`tte es den boden erreicht, löste es sich auf wie schnee in der sonne, nur viel schneller, und das einzige das zurückblieb war ein gestank von schwefel und erbrochenem.
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 10:45 Uhr   
Den auftrag habe ich damals trotzdem erfolgreich abgeschlossen, das pergament habe ich gefunden, und den zauberer musste ich vorsichtshalber ruhigstellen. Seit dieser zeit habe ich ein wissen über dämonenartige gesammelt, ich habe genauer auf die schauergeschichten achtgegeben und ein paar dinge gelernt, die mich vorbereitet haben. Beizeiten tut meine rechte Hand weh, vor allen dingen wenn ich sie fest zu faust balle, und mich auf die nötigen Bewegungen für den Feuerzauber besinne.Wenn man es genau überlegt, bin ich keine schlechte wahl für diese mission.
Ich kehrte an deck zurück, verließ das schiff und machte mich auf den weg. Hch habe ein Rhtual, mehr eine Marotte, die mich nie hängenlassen hat: Wann immer ich einen gefährlichen Auftrag bekomme, oder selbst zu einer heikelen unternehmung ansetze, lasse ich mich vorher ausgiebig verwöhnen. Nostromo sagte immer, es hilft dem Lebenswillen, sich an etwas zu erinnen, das man unbedingt nocheinmal erleben möchte, daher sei dies eine professionele Notwendigkeit, aber ich glaube einfach, man kann nicht immer nur kämpfen. Es ist wie mit den bogenschützen aus dem nicht alzufernen Almada: Sie sind die besten das Kontinents, und sie spannen ihre sehnen nur, wenn es auch etwas zu schießen geben wird.
Kunchom ist weniger dekandent als die sündige pestbuhle al'anfa, mein geliebtes al'anfa, aber zweifellos eine der reizvollsten Städte Aventuriens. Ich hatte die äußerst angenehme Wahl zwischen den "Haus der Spiele" einem mehrstöckigen hellen bauwerk, wo sich Spieler, zocker und die veteranen des ehrwürdigen spieles "rote und weiße kamele" wohl so willkommen fühlen wie Krieger auf dem schlachtfeld, und dem Palast der Shnnesfreuden. Der Palast der Sinnesfreuden ist kein Bordell, wie der Name anklingen lassen mag, sondern ein wirklich ganzheitliches erlebniss in das man auch für eine angenehme mahlzeit oder ein wohltuendes bad sich zurückziehen kann. Er ist allerdings preislich nur von der Oberschicht des Landes zu besuchen.
Die Sonne stieg über die Stadt, und staubige, flimmernde Hitze erhob sich. Schon begann ich, diesen Lederpanzer um den Oberkörper zu verfluchen, wie kann man nur so etwas tragen zum kämpfen, es beengt die Lunge tnd man schwitzt darin wie nach einem Dauerlauf.
Schon als das Haus der Spiele in meinem Blickfeld wucks, dürstete es mich, hineinzugelangen. Die hochaufspringede Bauweise, die vielen strebepfeiler und dazwischen hängende vorhänge aus leichten, machmal durchsichtigen stoffen kündeten von der angenhmen kühle dort. Noch bis an den Eingang, auf den ich zuhielt, bedeckte dicker tepphch den boden. Ein junger Tulamide in einem leuchtend weißen Kaftan und einem dunkelroten, nicht ganz lakellosen ttrban trat mir entgegen. An seiner Seite steckte ein Doppelkunchomer im Gürtel, ein ein zum Knauf hin sich verjüngender Säbel, der mit 2 Händen gefasst und gefürht wird und dessen Umgang eine gewisse Übung erforddrt. Das dieser Mann überhaupt eine solche waffe trug, lies darauf schließen, das er auch in der Garde der Stadt diente.
"Bitte entschuldigen sie die Vorsicht unseres Hauses, aber wenn sie in dieser Gewandung spielen möchten, sollten sie mir ihre Geldkatze zeigen." Er schien mich für einen herumstreunenden Glücksritter zu halten, aber seine worte waren wohlgestetzt. Ich versuchte einen entäuschten gesichtsausdruck. "Wieviel?"
"Oh, es ist kein Eintritt, ihr müsst nur eine gewisse barschaft bei euch tragen oder kreditwürdig sein." Ich musste einfach lächeln. Im Rahmen meiner Auftrage verfügte ich über die Mittel des Rabenkultes, aber das war so ziemlich die einzige institution, die mir geld geben würde. Glücklicherweise hatte ich einiges bei mir-mehr, als ein einfacher Gardist in ehnem Götterl`uf `nsammeln konnte, nur befand es sich so sorgfältig in verschiedenen kleinen Verstecken am körper verteilt, das ich nicht recht lust hatte, die vor der Wache meinen stiefelumschlag aufzurollen oder den beutel anzutasten, der in meiner armbeuge hing. Ich nahm jedoch die geldkatze vom gürtel und hielt sie ihm hin, schon als ich die bewegung begann, schüttelte er den kopf und lächelte. "Ihr könnt passieren". Darauf hatte ich gehofft. Es kam kaum vor, man wirklich nachsah, meist reichte die bereitschaft, etwas zu zeigen, um den besitz vorzutäuschen.
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 11:09 Uhr   
Ich schlenderte also in den kühlen vorraum und wurde augenblicklich von einem kleinen jungen gefragt, was ich trinken wolle und ob er mich herumführen könne. Außerdem öffnete er ganz unmißverständlich die Hand, und ich bekam ein lächeln geschenkt, als ich ihm ein silberstück hereinlegte.
"Ich möchte dahin, wo Fünfass gespielt wird." Der Junge schüttelte den Kopf. Fünfass wird hier nicht gespielt, Herr, es sei denn es findet sich eine Runde. Im Käfig kämpft hdute ehne Schl`nge gdgen eine katze, es gibt Würfelspiele und Steinspiele natürlich.
Spielt ein guter Kameltreiber? Oh ja, Herr, Mahmud al Nazir spielt, allerdings erst wenn es Abend wird.
Natürlich sagte mir der Name überhaupt nichts, aber das musste nichts bedeuten. Wenn es ein guter Mann war, würde es eine Freude sein, zuzusehen. Gibt es einen Herausfoderer? Nein Herr, keinen bekannten, aber es wird bestimmt gespielt. Man sagt ein Dschinn aus dem Norden habe sich für heute abend zeit genommen und werde spielen.
Diesmal wußte ich mehr als der Junge, behielt es aber für mich.
Wir erreichten einen kleinen, fast völlig durch schleier und matten vom rest des Hauses abgeschnittenen Raum.
Dicker teppich lag am Boden aus, und der Mitte war das Spielfeld für rote und weiße Kamele eingewoben. Zu beiden seiten des spielfeldes saßen sich ältere Tulamiden gegenüber und starrten auf die wenigen kamele aus holz, die über den teppich verteilt waren. Es gab schon ein paar Zuschauer, ein junger, schlacksig wirkender Handverkdrmit del gilddnabzeichen der tuchhändler, ein Mann in einem teueren blauen kaftan, der zu verbegen suchte, zauberer zu sein, da er seinen abdruck der akademie dieser stadt in der angewinkelten und gekümmten linken handfläche schützte.
Von den wenigen Zuschauern stach mir die einzige Frau sofort ins Auge.. eine kleine zierliche person mit matt schimmernden schwarzen Haaren und tiefen dunkelen augen. Ihre Haltung und Hautfarbe, die sich noch an das lederige braun annäherte, identifizierten sie als Reisende aus dem Norden, wohlmöglich aus dem Kriegsgebiet.
Das Spiel der beiden alten interissierte mich nicht besonders, sie spielten schlecht. Im rote und weiße kamele geht es darum, seine kamele mit fracht beladen von der einen seitE der wüste auf die andere zu bekommen, und mehr Fracht zu befördern als der Gegner. Kompliziert wird das spiel durch zahllose möglichkeiten, die Karawannen zu organisieren, oasen auf dem spielfeld erlauben zusätzliche manöver, und es ist möglich , auf den ausgang einzelner Transportd, also auf einzelne Kamele hohe summen geld zu wetten. Es wird nicht gewürfelt oder sonstwie beinflusst, außer durch die Finesse der Spieler. Schließlich war das Spiel zuende, und der führer der roten Kamele hatte einen knappen Sieg errungen.
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 22.03.2001    um 11:42 Uhr   
Der Tulamide , der nun verloren hatte, nahm seinen Turban ab und zahlte aus ihm sofort und anstandslos die verlorene summe aus, und erhob sich mit gepieltem Ärger, obwohl man doch merkte, das er großes vergnügen gehabt hatte. Bevor einer der anderen Umstehenden reagieren konnte, setzte sich der Zauberer, und forderte damit den Spieler mit den roten Kamelen zu einer weitdren Partid heraus. Man wurde sich schnell einig, und ein neues Spiel begann.
Meine Beobachtungsgabe hilft mir vidl mehr als meine Fähigkeit in diesem Spiel, um die Stärke der Teilnehmer einschätzen zu können. So war mir völlig klar, das der Zauberer mit leichtigkeit einen Sieg erringen würde, den diese Menschen waren gebildet, konnten lesen, studierten schriften und trainierten ihren Geist wie söldner ihren Körper. Nabh wdnigen Zügen sah der alte schon besorgt aus, aber ich hättd nicht in sein gesicht sehen müssen, um zu wissen, das er verlieren würde. Vieleicht konnte ich eine Karawanne gegen diesen Zauberer führen?
Ich bemerkte ein Zucken den kiefermuskeln der jungen frau, als der Zauberer einen zug ausführtd, der mir nicht ganz angemessen erschien, und begann mich zu wundern. Diese Frau schien eine ganze menge über das Kamelspiel zu wissen, und ich besah sie mir noch etwas deutlicher. Sicherlich würde ich den Vortritt gegen den Zauberer lassen.
Der Zauberer gewann erwartungsgemäß bald, und da ich keine anstallten machte, mich auch nur zu bewegen, setzte sich die Nordländerin. Noch bevor das Spiel wirklich in gang kam, glitt meine aufmerksamkeit zurück, zuerst zu meiner neuen mission, ein beklemmendes gefühl, und dann schnell in die tempelbezirke von al'anfa.
(Die junge frau wante den blick und sah mich direkt an, nur einen augenblick lang, oder vielmehr meine narbe am hals, schien mir. Sie ruhte ihren blick einen augenblick lang auf dem spielfeld aus, nur um mich wiederholt anzusehen. diesmal fing ich ihren blick auf, nur um zu sehen , ob sie vieleicht erröten würde.)
„wollt ihr mir nicht einen Rat geben?“ fragte sie mit einer angenehm tiefen stimme, die ich einer so zierlichen person kaum zugetraut hätte.
Ich mag Spiele aller art, auch dieses.
„Beteiligt ihr mich am gewinn, Shaya?“ Sie errötete ein wenig. „Ich weiß, was eine Shaya ist“, gab sie sofort zurück. „und wie steht es nun mit einer Beteiligung?
In diesem Augenblick mischte sich der vermeintliche Zauberer ein: „Mich stört es nicht, aber wenn ihr beide euch beraten mögt, scheint es mir nur fair, wenn eure Seite den doppelten Einsatz erbringt“. Diese Forderung war unter Spielern nicht üblich. Geschäftstüchtig, dachte ich bei mir.
„Das klingt akzeptabel“, bestimmte die Nordländerin. „Shaya, so viel Geld habe ich gar nicht, log ich. Sie lächelte. „Seid mein Gast, Söldner. Und nennt mich nicht noch einmal Shaya. Ich heiße Dunjescha.“
„Ob nun Jescha oder Shaya, da ist doch fast kein Unterschied“, sagte ich etwas zu schnell. Ich biß mir auf die Lippe. Die Bemerkung war zu clever, auch für einen abgebrühten Söldner. Ich deutete eine Verbeugung an und ließ sie recht lächerlich geraten, um die Situation zu überspielen. „Rachmud“ stellte ich mich vor“. Ich muß wirklich noch daran arbeiten, mich nicht vom angenehmen aüßeren einer Frau davontragen zu lassen, sondern die Sinne beieinanderzuhalten.

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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 22.03.2001    um 13:03 Uhr   
hallo friedenskríeg -

ein kleiner tip: auch wenn du die geschichte gerade erst zu schreiben scheinst (womöglich auch noch online ;)) - zum schluß hin schluderst du doch erheblich, was das lesen nicht gerade angenehm macht. doch auch schon zu beginn fallen kleine rechtschreib- und grammatikfehler auf (manchmal fehlen ganze worte) - mehr sorgfalt, und das lesevergnügen steigt ins unermeßliche :-)
(zitat)Ich erwog einen Moment, Händler zu werden, als mir bewußt wurde, das ich auf der zerstrittenen Insel damit nicht weit kommen könnte und wohl möglich meine Tarnung noch einmal anpassen müßte, wählte ich die Figur des fanatischen Söldners.(/zitat) lies dir diesen satz einmal laut vor - da paßt etwas nicht. entweder du fügst noch ein "also" ein (also wählte ich die Figur des fanatischen Söldners) - oder du setzt erst einen punkt und führst dann den gedanken weiter: "Ich erwog einen Moment, Händler zu werden. Als mir bewußt wurde, das ich auf der zerstrittenen Insel damit nicht weit kommen könnte und wohl möglich meine Tarnung noch einmal anpassen müßte, wählte ich die Figur des fanatischen Söldners."
(zitat)Keine zauberhafte dattel das südens, und sicher ehne geringere verlockung als die dirnen in den hafenschenken, aber auf fahrten sicherlich freiwild, hatte die kleine sicher schon mehr erlebt als die meisten lieblichen vermählten damen hinter ihren fächern.(/zitat)
dieser abschnitt ist viel zu "sicher" *grins*

ansonsten ist die geschichte sehr interessant aufgebaut und formuliert - ich habe mich gern durch die masse gekämpft ;-) bin gespannt, wie es weiter geht!

*gruß* ABA

Geändert am 22.03.2001 um 13:04 Uhr von Abalone
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Nutzer: subAngel
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geschrieben am: 22.03.2001    um 18:14 Uhr   
*Hat sich das vorsichtshalber ma runtergeladen und wird sich fleißigst ans durchlesen machen*...ich biete mich auch gerne wieder für eventuelle...*räusper* Korrekturen an..ich mach das doch gerne.
Erinnert mich schwer an eine Geschichte die ich schonmal korrigiert habe....denkdenkdenk...*hmmmmmm*....mir fälltz net ein! Aber ich bin mir sicher, von der Geschichte begeistert gewesen zu sein...hihi

subAngel
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Nutzer: der-alpha
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geschrieben am: 22.03.2001    um 22:41 Uhr   

...*ganz gefesselt ist und gerne die rechtschreibfehler überliesst*...die geschichte bahnt sich als äusserst lesenswert und interessant an...bin schon gespannt auf die fortsetzung..:)

in diesem sinne
alphawolf
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 23.03.2001    um 08:51 Uhr   
Ich setzte mich daher absichtlich recht unbeholfen neben diese Danjescha, und versuchte einen Schneidersitz. Vielleicht sah es wirkilich so kläglich aus, in jedem Falle legte sie eine Hand auf das ihr zugeneigte Knie und presste es noch etwas mehr auf den Teppich. Dies war gut gemeint und sollte meine Sitzposition verbesern, aber diese klobigen Soldatentretter verhinderten jede angenehme Sitzweise. Ich druckste etwas herum, drehte mich schließlich seitlich und hatte keine Mühe, mit zwei kurzen Handgriffen aus den Stiefeln zu gleiten. In einen Krieg ziehen konnte man wahrlich nicht damit. Der Vater der Weißheit in seinem blauen Kaftan ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen, obwohl es eine grobe Beleidigung ist, an einem Kamelfeld sein schuhwerk abzulegen. Er trohnte aufrecht am anderen Ende unserer Kleinen Wüste und studierte die Lage. Dann führte er seinen nächsten Zug aus,er schickte eine Karawanne auf den Weg und erhöhte damit ein weiteres Mal den Einsatz auf nunmehr 20 Goldstücke. Dunjescha beantwortete den Zug sofort ihrerseits, indem sie ihre beiden Großten Karawannen zu einer einzigen vereinigte Dann sah sie mich mit einem hämischen oder zumindest anmaßenden Grinsen an. "Das hättet ihr doch auch getan, Rachmad?"
Ich sah auf das Spielfeld. "Ja, das hätte ich auch getan. Es scheint, ihr bedürft meines Rates kaum." "Ich brauche Gesellschaft, mein tulamidischer Freund". Ich bin kein Tulamide. Das Leben in der Sonnenstadt hat meine Haut gegerbt und mich gelehrt, mcih so zu kleiden und so unbändig schnell zu sprechen wie sie, aber ich bin kein Tulamide. Und es war ihr Geld, das wir verlieren würden. Aber das schien ihr gleich zu sein.
Ich überlegte inzwischen schon mehr, warum sie es sich leistete eine derartig hohe Summe zu verlieren, nur um mich zu beeindrucken. Ein so hübscher Bengel bin ich nun auch nicht mehr, etwas in die Jahre gekommen, und meine beste Zeit lebt nur noch in der Erinnerung an Larona weiter.
Der vermeintliche Zauberer versetzte eines seiner Kamele. Lamgsam erkannte ich, an welchen Stellen Dunjescha’s Karawannenrouten schlecht geplannt waren, und warum das Spiel sich zwar noch lange hinziehen, aber letztendlich ungünstig für unsere Seite ausgehen würde. „Jetzt könnt ihr mir einen Rat geben, Rachmad. Sollen wir die ganze Karawanne vorrücken lassen?“. Ich sah auf den Teppisch. Und während sie ihre Haare neu ordnete, versuchte ich einen Weg auszuspähen, wie ich die Lage noch retten konnte. Doch die Stellung war überzogen wie bitterer Tee
Und so sehr ich mich bemühte, mir wollte nichts rechtes einfallen. Nicht das ich ihr dann diesen Zug gesagt hätte, das könnte unnötige Aufmerksamkeit erregen, aber es verdrießte mich doch, keinen Ausweg zu sehen.
Dieser kühlen Matrone musste doch auch klar sein, das das Speil schon zuende zuende sei. Da plötzlich fuhr der Verstand in mich zurück. Dieses Luder wollte mich kaufen, indem wir zusammen ihr Geld verloren. Ich musste das Lachen den Rachen wieder hinunterzwingen.
„Dunjescha, ich glaube, die Karawanne sollte wirklich vorrücken. Aber vorher brauchen wir noch mehr Kamele. Sie legte die Stirn in falten, und ich brachte derweil ein weiteres Lastkamel auf den Tepisch. Es war ein komisches Gefühl, einen Zug zu tun, der meines Wissens nach unseren untergang beschleunigen und vor allem verteuern würde, aber wenn Dunjescha ein Spiel wollte, dann würde ich auf meine Weise spielen.
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 23.03.2001    um 08:56 Uhr   
„Kein guter Zug“, donnerte eine volltönende Stimme hinter mir. Ich brauchte mich nicht umzusehen, um Aron’s Spott wiederzuerkennen. Der „Dschjin“ war also endlich gekommen. Sie nannten ihn hier so, weil noch ein Funke Elfenblut in seinen Adern versauert und seine Ohren so spitz sind wie seine Zunge.
Ich blickte mich über die Schulter um zu ihm. Diesem Mann zu treffen war immer irgendwie beeindruckend.Fast zwei Schreitt groß und dabei bleich wie weißes Leinen, mit grobschlächtigen Händen aber feinen Gesichtszügen, bereicherte er jeden Tisch. „Und was hättest du getan, Elfchen“? Aron antwortete schneller, als ich ein Schwert ziehen kann. „Ich wäre aufgestanden und gegangen, aber das weißt du doch“. Der Rat passte mir gerade gut. Dunjescha’s Gesicht war blanke Empörung. „Rachmad, ihr könnt mich doch jetzt nicht auf verlorenem Posten sitzen lassen?"
Aron sah mich eben so giftig an. „Das kannst du dieser Dame nicht antun, Rachmad“. Den Namen zog er so kehlig lang, das ich glauben mochte, er würde noch an Luftmagel ersticken. Er mag es gar nicht wenn ich falsche Namen angebe.
„Ich fürchte, ich habe eure Gastfreundschaft schon zu lange strapaziert, Dunjescha“. Ich beeilte mich, in die Stiefel zu kommen.

„Du bist ein ungeschärftes Schwert, Nareb, brutal und bar jeder Eleganz.“ Das sagte er, kaum das wir das Haus der Spiele verlassen hatten. „Man erinnert sich an Eleganz“, sagte ich nur. Er schüttelte den Kopf.
„Fang nicht wieder damit an. Setzen wir uns in ein Teehaus und erzählen von der alten Zeit“. „Ich schulde dir noch was, nicht?“, fragte ich fragte ich, um Ihn aus seiner nervtötenden Ruhe hervorzulocken. „Das will ich meinen, eine Frau und ein Essen“. „Larona war nicht deine Frau“. „Schweig von ihr“. Jetzt hatte er doch ein Funkeln in den Augen. Ihn ein bißchen reizen zu können ist etwas, das ich auchin BORons heiligen Hallen nicht entbehren möchte.
„Ein Vorschlag zum Frieden, Aron. Das Essen bekommst du heute wieder. Wir spiesen im Palast der Sinnesfreuden. Und ein Frau wird do...er war stehengeblieben. „Du hast einen neuen Auftrag?“ Fein, auf deinem Leichenschmaus wollte ich schon immer dabei sein. „Lass die Späße„ Nun sah er doch endlich aufmerksam aus. „So schlimm?“ Ich glaube, ich habe genickt.

[@ danke allen erstmal, ich werde sehen welches tempo ich schaffe, und selbstverständlich nehme ich dein angebot an, subangel.. wird versuchen die schreib, tip-und denkfehler in maßen zu halten...
Kritik is immer gern gesehen Friedenskrieger@gmx.net]
Geändert am 23.03.2001 um 08:59 Uhr von Friedenskrieg
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 24.03.2001    um 23:21 Uhr   
Es gab eine unangenehme Pause. "In dem Panzer lassen sie dich niemals in den Palast, du siehst aus wie ein zu groß geratener Käfer". Damit hatte er leider Recht, wir boten ein ungleiches Paar, und dies begann schon bei der Kleidung.
Nicht, das mich jemals jemand aus dem Palasr abgewiesen hätte, wenn das Handgeld nur stimmte.
Arons Wams war nach vorsichtigen Schätzungen so teuer wie meine Überfahrt werden könnte, falls Yadda bin Zahvino übermorgen versuchen würde den preis aufgrund der Lage neu zu verhandeln. Er trug ein sandfarbenes Obergewand aus gesteppten Bausch, welches wie der Sternenhimmel mit einem Netz aus kleinen geschwärtzten
Holzperlen übersäht war. Silberige Fäden glitzerten im Abendlicht und bildeten über die Holzperlen miteinander verbunden ein regelmässiges Muster gleichseitiger Dreiecke.
Dies konnte mein Auge nicht täuschen. Dies war eine höchst effektive Rüstung, denn zweifellos waren unter dem Bausch viele einzelne Lammelen aus Stahl miteinander verbunden, die einen Schwerthieb zuverlässig auffangen und ablenken würden.
Ein schwarzes stinband zügelte seine weiblonden Haare und verbarg die spitzen Ohren ein wenig. Auf seiner Stirn stritten eine leuchtendweiße Löwin und eine grüne Schlange, ein offenes Bekenntnis an die Göttinnen des Krieges und der Klugheit. Hinter seinem Schopf lugte das Heft eines Zweihandschwertes hervor. Die Parierstangen erinnerten mich an die Klauen eines Raubtieres, und das nicht ohne Grund. Ich fragte mich, ob Aron sein leben immernoch auf dieselbe Weise bestritt.
„Du bist nicht einmal bewaffnet, Nareb. Du gibst wirklich keinen glaubhaften Söldner ab. Er machte einen Halbschritt nach vorne, und ließ einer dort kauernden gestallt einige Münzen zufallen. In dem kurzen augenblick drehte ich den linken Arm, und ließ ihn hängen. Die am Oberarm verborgene Nadel rutschte durch den Ärmel und das Heft landete in den schon gespreitzten Fingern der linken Hand. Ich griff den dolch mit rechts setzte ihm die Spitze an den Wams. „Unbewaffnet“, echote ich.
Er war nicht sonderlich beeindruckt, wohl, weil wir so etwas wie Freunde sind.
„Lass das, Nareb. Ich meine wirklich, du solltest eine Waffe tragen, auch wenn du nicht damit umzugehen verstehst.
Tatsächlich war ich doch etwas nachlässig an die Vorbereitungen herangegangen, und ich hatte auch nicht rest lust, sie zu vollenden. Jetzt drehte er sich vollständig zu mir herum. „Nareb, was ist mit dir? Du bist doch sonst so gewissenhaft, ach was sage ich, pendantisch, was deine Vorbereitungen angeht.
„Ach, ich habe mich einfach noch nicht für endgültig entschieden, und ich habe nicht ewig Zeit“. Ich schob noch im sprechen die Nadel in dem Hemdstoff, hob den Arm ein wenig und ließ das Werkzeug an seinen Ruheort zurückgleiten.
Wir wühlten uns durch die vollgestopften Straßen der Stadt. Abends erwacht Kunchom aus der dösigen Ruhe, und sobald die Sonne nicht mehr in die eng veerwinkelten gassen dringt, wird es merklich angenehmer. Wir erreichten das Anwesen der Familie Gahamad. Das Wort Palast ist nicht so irreführend, wie man vielleicht auf den ersten Blick annehmen mag. Eingeschlossen in einen winzigen Dattelhain von vielleicht 100 rechtsschritt länge und geschützt durch die umlaufende Sandsteinmauer, entzog sich der Palast der Sinnesfreuden dem Alltag.
Wir erreichten ein kleines Tor, und Aron zahlte ruhig wie ein Geldverleiher das Handgeld. Das eigentlich ich ihn eingeladen hatte, bedeutete das ich ihn wohl noch vor meiner abfahrt auszahlen musste.
Über einen Kiesweg näherten wir uns dem wild gewuchterten Stadthaus, dessen ursprüngliche Form wohl annähernd quadratisch gewessen sein musste, des Innenhofes wegen. Die Familie Galahad hatte jedoch keine Mühen egscheut, das Gebäude prächtiger zu gestallten. Schon aus der Ferne verwirrten unterschiedlich große, bauchig geschwungene Zwiebeltürme das Auge. Der größte war wie ein prallas vor das Haus gesetzt und eine inwenndig verlaufende Treppe erlaubte den Ausflug auf das begrünte Flachdach, von dem man abends eine erhabene sicht über die Hafenstadt hatte. Wir verschmähten den Anblick jedoch, und nahmen ein Bad.Ich mag nicht sagen, wie unwirklich mir all dies vorkam, obschon ich nicht das erste mal im palast weilte. Aber nun, aron gegenüber im gewachsten badezuber, als mir die überaus hübsche Dienerin die parfümierte Stück Seife anreichte, wirkte alles auf mich zu grell.

In dem erfirschend kühlen wasser sah man deutlich, wer von uns beiden der Krieger war. Arons linker Arm war mit Narben übersäht, von dennnen ich nur einige kannte. Einige hatten sich auf den Bauch geschlichen. was mich verwunderte. Ihn dort zu treffen musste für den Angreifger ein schlechter Tausch gewessen sein.
„Du träumst, Nareb! Also, nun erzähl mir schon, wer wird dich dieses mal zu töten suchen? Ich schüttelte leicht den Kopf, blickte zu dem Pagen hinüber, der für unser Wohlbefinden verantwortlich war, und konterte: „Erzähle doch erst einmal, wer dich so zugerichtet hat“





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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 25.03.2001    um 22:59 Uhr   
"Kein großes Geheimniss, Nareb. Ich habe im lieblichen Feld einige Duelle auf das 2.te Blut ausgefochten, und die Krieger dort legen mehr Wert auf die Deckung als diese Wüstensöhne. Ich musste mit dem Paradearm machmal eine heransausende Klinge ablenken, um Zeit für einen Gegenstoß zu haben. Was siehst du mich so verwundert an? Glaubst du, ich wäre der einzige, der mit einem Schwert umgehen kann?
Du verschweigst etwas, Aron, dachte ich bei mir. Duelle bis auf das 2.te Blut wurden bis zur Aufgabe der Kämpfer geführt; schlimmstenfalls jedoch bis zur Bewustlosigkeit. Die Treffer an seinem Körper jedoch sprachen jedoch eine andere Sprache. Ich kenne Aron, den Schwertdschijn schon seit Götterläufen, wir beide haben uns gegenseitig im Tempel der Zakarum den Rücken geschützt, als wir Larona halfen, den Stern von Argai zu finden, und ich kenne Arons Fähigkeiten im Klingenspiel. In einem offenen Kampf könnte er mich in gleichmässig portionierte Schinkenstreifen schneiden, und ich weiß mich mit einem Schwert zu wehren.
"Es müssen sehr ertragreiche Kämpfe gewessen sein, wenn ich an deine neue Gewandung denke". Ich sah aus dem Badezuber hinüber zu seinem Sachen. Die Antwort kam sehr langsam. "Ja, es ging auch um Preisgelder, aber das macht mich noch nicht zu einem gottlosen Söldner."
"Was war in Belhanka, Aron?" Er seutzte. "Du weißt doch, das es keine Frau an meiner Seite hält". Aron lenkte ab, denn die Stadt Belhanka war zwar ein Synonym für das verliebte Glück, aber das hatte ich nicht gemeint. Als Mitglied der Hand BORons bekam ich in bestimmten Abständen kurze Zusammenfassungen in Form von Dossiers, die von den Spitzeln des Rabenkultes erstellt wurden. Die Informationen wanderten über die Tempel des BORon auf verschlungen Pfaden zur Hochkirche in Al' Anfa und von dort zu den Agenten.
Arons Name wurde im vorletzen dieser Dossiers erwähnt, in Belhanka, und es ging bestimmt nicht um eine Frau.
"Und du, Nareb, wer wird dich zu deinem Gott schicken?" "Könnten wir wohl die Leinen zum abtrocken bekommen, fragte ich zunächst den Lakeien, und bedeutete ihm dann, das er nicht mehr benötigt werde. "Ich fahre übermorgen nach Maraskan, auf eine Queste." "Verfluchtes Maraskan! Wohin genauer?" Nach Sinoda, Aron, nach Sinoda. "Will der Rabe den Aufständischen seine Hand reichen?" "Ja."
Dies war natürlich gelogen, oder zumindest nur ein Teil der Wahrheit.Zwar war die reiche Insel eine große Verlockung für die Handelsflotte Al'Anfas, aber letztlich ziehlte mein auftrag auf den erwerb des Splitters der Dämonenkrone ab.
Es gab jedoch gewisse Verbindungen: Maraskan war die Operationsbasis des Höllenzauberers gewessen, und bis auf das Schikandahad war es immernoch in festem Griff seiner Gefolgsleute, so weit man dem Tavernengeschwätz glauben durfte. Wenn die dünnen Gerüchte stimmten, das der Splitter sich immernoch dort befand, war er warscheinlich in den Händen einer seiner Nachfolger, und ich würde dem Schikandahad wirklich helfen müssen.
"Maraskan ist ein schlechter Ort für dich, Nareb. Du kennst doch die Geschichten von den Handlangern der Königreiche, die sich dorthin verirren". Ich kannte sie. Man sagte, sie verschwanden einfach. "Dieses Maraskan ist voll von Verrückten, die zwar auch unsere Göter verehren, aber in anderen Gestallten. Sogar ihre Waffen sind merkwürdig anders gearbeitet. Und was willst du nun tun?" Ich überlegte eine Weile, wie viel ich ihm sagen konnte. Er sah das ich darüber nachdachte. Plötzlich begann er zu erzählen:
"In Belhanka war ich auf Geheis des Konventes der Magie. Ich dneke, du wirst über die Vernstalltung mehr wissen als ich, obgleich ich dort war und dich nicht gesehen habe. Es gelang der Gilde der Magier, ihren Größten aus der Zeit wieder zurückzurufen, um sich dem zwölfach verfluchten Dämonenmeister entgegenzustellen. Mein Beitrag war unbedeutend klein. Du weißt, die Kraft fließt nicht in mir, so wie sie es in dir tut. Ich brach mit einer Gruppe von Zauberern und Glücksrittern ins liebliche Feld auf. Wir suchten dort einen Hinweis, der im Kampf gegen den Öffner der Tore die Waage ausgleichen könnte.
IN Belhanka schließlich waren wir noch nicht fündig geworden, als eine Gruppe des Verfluchten uns fand. Das was du hier siehst, er deutete auf die vielen Narben in Brustbereich, andenken an einen einzigen heißen Schwerttanz, einem..Maraskaner. Dieser Sohn einer Harpie kämpfte mit einem Tuzakmesser, einem nur unwesentlich gebogenen überlangen Zweihandschwert, und das nichteinmal schlecht. Aron spuckte aus, in das wohlriechende Badewasser. Nareb, er war ein verdammter Paktierer, und ich muss dir nicht sagen, was das bedeutet, dir nicht.
Nein, das musste er wirklich nicht. Ich wunderte mich nur, das Aron noch lebte. Er musste sehr schnell geworden sein mit dem Schwert.
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