| "Autor" |
dein leben...... |
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geschrieben am: 27.03.2001 um 22:05 Uhr
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Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast
und suche den Frieden in dir selbst zu finden
und wenn es dir möglich ist,
versuche den anderen zu verstehen.
Sag ihm die Wahrheit ruhig und besonnen,
und höre ihm zu.
Auch wenn er gleichgültig und unwissend ist,
denn auch er hat seine Sorgen.
Vermeide laute und aggressive Menschen,
denn sie lassen dich nicht zur Ruhe kommen.
Wenn du dich mit all den anderen vergleichst,
wirst du eitel oder bitter werden,
denn es wird immer Menschen geben,
die größer oder kleiner sind als du selbst.
Sei stolz auf deinen Erfolg und
denke auch an deine Karriere,
aber bleibe bescheiden, denn das Schicksal
kann sich jederzeit wenden.
Sei vorsichtig in deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller List und Tücke,
aber laß dich trotz allem nicht
von deinem Weg ablenken.
Viele Leute reden von hohen Idealen
und überall wird Heldenmut angepriesen.
Bleibe du selber und heuchle nicht Mitgefühl.
Stehe der Liebe nicht zynisch gegenüber,
denn sie ist das einzige,
was wahr und unvergänglich ist.
Sei dankbar für jedes Jahr,
das du erleben darfst,
auch wenn mit jedem Tag
ein Stück deiner Jugend entschwindet.
Bereite dich auf den Augenblick vor,
in dem etwas unvorhergesehenes
in dein Leben tritt,
aber zerstöre dich nicht selbst
aus Angst vor der Einsamkeit.
Sei immer so,
daß du vor dir selber bestehen kannst.
Du hast ein Recht, auf der Welt zu sein,
genau wie die Blume, die blüht
und wie ein Stern in der Nacht.
Ganz gleich, was das Leben dir auch
an Schwierigkeiten auferlegt:
die Welt ist immer noch schön.
Versuche, auf ihr zu leben
und glücklich zu werden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2001 um 22:40 Uhr
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Solange es Menschen gibt, wird es unten und oben geben!
Ist es nicht so, das diejenigen untergehen müssen, die die Tugend im Herzen tragen.
"Gute" Menschen können nicht bestehen, wo das "Böse" allgegenwärtig ist.
Ja, es gibt gute Menschen, doch müssen sie unweigerlich untergehen zwischen all den Menschen, die Streben nach des Machtes Ziel.
Der Zweck heiligt die Mittel, wie mein alter Freund Machiavelli schon sagte......
Ich wünscht, es währ anderst, doch anzunehmen, die Realität der Macht ist das einzige, was uns noch bleibt.
Zu realisieren, wie die Welt funktioniert, und sich dann endscheiden.......streben oder sterben......
Ich wollt lieber sterben!
Oh, Platon! Wo bist du an diesen Tagen?
Wo ist die Tugend, das Gute, Gerechte und Schöne, die Mäßigung......?
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Aber, du hast schon Recht mit deinem Schreiben, sehe ich es doch ähnlich..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2001 um 23:52 Uhr
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Es ist schwer atla, sich selbst treu zu bleiben und dabei anderen nicht zu schaden.....
Und die Liebe...die wunderbare Liebe deren ganzen Schmerz ich wiedereinmal erfahre.....
Das Leben ist schön, die meisten Menschen grausam.
baut sich ihre kleine Welt auf und bastelt schon mal fleißig Einladungen
T.-Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2001 um 10:14 Uhr
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Hallo Apeiron,
ich muß dir recht geben aber solange es Menschen gibt die so denken wie wir,dürfen wir auch die hoffnung nicht aufgeben! Ich werde auch weiterhin versuchen das zu tun was in meiner Macht steht auch wenn ich damit oft auf die nase falle,ich habe hier Menschen kennen gelernt mitlerweile auch real die ich nie wieder missen möchte weil sie genauso denken und dann können uns die anderen nicht mehr so verletzten weil jemand da ist der zu dir steht!
zu Tiger schaut,
ja süße ich weiß Liebe kann sehr weh tun,aber wir lernen nur daraus,denn zur Liebe gehört auch der Schmerz,ich bin für dich da das weißt du,hoffe du vergisst nicht auch mir eine Einladung zu senden kleines!!!
Liebe grüße
atla
Geändert am 28.03.2001 um 11:15 Uhr von Atlantica:-) |
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