| "Autor" |
Der Tod und die Liebe |
|
|
|
geschrieben am: 27.03.2001 um 20:23 Uhr
|
|
Der Tod und die Liebe
Kann der Tod Liebe verspüren?
Liebe von einer unglaublichen Stärke
In der Lage zu neuem Leben zu erwecken
Nur durch die Hoffnung getragen
Mit der Gewißheit einer Niederlage
Was macht es schon
Wenn ich immer wieder getötet werde
Ich bin bereit diesen Schmerz zu ertragen
Wenn ich dir nur nah sein kann
Doch deine Gleichgültigkeit macht mich krank
In deinem Innern seh ich eine Spur von Abneigung
Gegen etwas Unbekanntem
Unverständlichem
Du kommst mit deinem Leben nicht klar
Ich will Dir meine eigene Welt zeigen
Ich will dir helfen
Doch nur weil du mit meiner Welt nicht klar kommst
Greifst du zu den Waffen
Du beginnst einen unerbittlichen Kampf gegen mich
Der nur einen Sieger hervorbringen wird
Denn ich bin nicht bereit gegen dich anzutreten
Denn diese Schlacht ist zu aussichtslos
So lasse ich zu, daß du mich verletzt
Und mit jedem deiner Schläge
Fließt mehr Blut an meinem toten Körper herab
Und versickert in dem Boden
Meiner eigenen Welt
Die für dich unsichtbar bleibt
Ich spüre, daß mein Ende naht
Ich verschließe die Augen
Vor deiner grenzenlosen Schönheit
Um deinen Anblick nicht mehr ertragen zu müssen
Dann folgt Stille
Verwirrt öffne ich meine Augen ein letztes Mal
Ich sehe nur dich
Die Waffen beiseite gelegt
Und ich weiß
Du hast endlich verstanden
To: R******
~|Dlx|~ |
|
|
|
|
|
|
Top
|