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"Autor"

Same tune

Nutzer: Noema
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geschrieben am: 01.04.2001    um 00:34 Uhr   
Das Chaos trug dich zu mir...
Es führte zueinander, was längst verbunden.
Die Suche nach der Stimme im Dunkel, sie scheint vollendet...sie wendet sich mir antwortend zu.
Durchbrochen die Hülle des weltlichen Daseins stehst du vor mir..nackt.
Zwei nackte Körper..
..Die frierend durchs Leben gingen, nach Wärme suchend und sich in Kleidung einhüllend, um sich vor den Blicken der Unwürdigen zu schützen.
Sind unsere Körper doch getrennt, so wärmt mich deine Liebe durch die Mauer der Entfernung doch...erleuchtet deine Vorstellung mein Herz...bin ich in Gedanken mit dir vereint.
Gehe bekleidet im Dunkel spazieren, scheinbar allein...und reich mir deine Hand..fühl dich nackt und sei dir gewiss, ich halte sie.
Lege dich zum Schlafe und bette dich in meiner Liebe..
Lass dich leiten in die Welt der Träume, ich warte vor dem Schloss, um mich mit dir in die Fänge der Unendlichkeit nehmen zu lassen...lachend, fliegend...die Wunden der Vergangenheit heilend...
Lass dich fallen, denn ich fang dich...
Sei dir sicher ich versteh dich.
Leg ab die Hülle der Weltlichkeit..folge mir in die Zweisamkeit!
Für immer vereint, sei es unser Wille, durchbrechen wir die weltliche Hülle!
Durchbrechen das Schicksal in seiner Unausweichlichkeit!

Ich verschliess mich dir nicht, doch eins sei bedacht:
Ist der Punkt gekommen, unsere weltlichen Hüllen in seiner Schande zu betrachten, so sei wachsam.
Verschliesse deine Augen und lass dich von unserem Band leiten..es wird uns den Weg zeigen, dem wir zu folgen haben um das Elexier des Überweltlichen in uns zu tragen..
Unser Band ist unzerstörbar!
Same tune, my king...
Du.
Ich.
Wir.
Eins...



Geändert am 02.04.2001 um 10:36 Uhr von Noema
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Nutzer: Antagon
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Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 03.04.2001    um 15:12 Uhr   
Ein tanzender Funke in endloser Leere
So schien mein Dasein einst für mich
Das fleischliche Sein, eine ewige Last,
doch dann - unverhofft - traf ich Dich.

Mein Geist erhob sich in höhere Sphären,
Ich lernte, mich selbst zu verstehen.
Ich lernte, bedingungslos zu Lieben -
Die Dinge aus der Sonne Sicht zu sehen.

Mein Herz, erkaltet, eine geschlossene Knospe
Es öffnete sich einer Blüte gleich,
Die Welt gewann ihre Farbe zurück,
Ein Stern führte mich in sein Zauberreich.

Ein Weg heraus aus der Finsternis,
In die meine Seele war gebunden,
Mit einem Lächeln durch Freude und Leid
Ich habe meine Königin gefunden.

Ein Fest jeden Tag in den Tempeln unserer Herzen,
Ein Fest jede Nacht in unserer Welt,
Du bist, ich bin, wir sind - eins.
Es gibt nichts, was uns hier noch hält.

Ein Schloss in den Wolken haben wir uns gebaut,
Darüber unsere Sterne,
Unsere Seelen sind verbunden,
Trotz aller weltlicher Ferne.

Mein ganzes, graues Dasein lang
War Liebe nur als Wort mir bekannt,
Bevor das Chaos sich erbarmte
Und ich meine Königin fand.

Ein Wesen, das in seiner Reinheit
Ein Quell der Hoffnung ist für mich,
lehrte mich, mit dem Herzen zu sehen.
Noema, ich liebe Dich.

Antagon
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"Autor"  
Nutzer: Noema
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Anzahl Nachrichten: 174

geschrieben am: 03.04.2001    um 20:22 Uhr   
Danke, mein Schatz...
Sei nicht immer so selbstkritisch mit deinen Gedichten.
Ich liebe dich und kann es kaum erwarten....
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"Autor"  
Nutzer: Noema
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Anzahl Nachrichten: 174

geschrieben am: 02.09.2001    um 21:43 Uhr   
Was ist bloss aus uns geworden, Antagon?
Was ist aus diesen Gefühlen geworden?
Warum riss es mich kurz vor unserer Vereinigung zu Boden?
Warum gibt es diese Tage, an denen ich nicht weiter weiß und der Gedanke an dich mir dann Kraft gibt?
Ich glaube daran, dass uns etwas überweltliches verbindet....noch immer.
Und ich finde, das was wir uns einst aufbauten, darf nicht weiter durch den Lauf der Zeit in 2 verschiedene Richtungen verblassen!
Das Band ist dünner geworden, doch ich halte es noch immer in meiner Hand..
Melde dich mal wieder.

Noe
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