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Stimmen im Wind - Juliane Werding |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 18:53 Uhr
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Schwarze Vögel,
roter Himmel.
Frau am Meer,
riecht an Blumen,
aber ihre hand ist leer.
Sieht ein Schiff im Sturm versinken,
hört Menschen schrein.
Sie ist nicht verlassen,
nur allein.
Stimmen im Wind,
die sie rufen wenn der Abend beginnt
sei nicht traurig Susann,
es fängt alles erst an.
Stimmen im Wind,
die so zärtlich und so Liebevoll sind,
Sei nicht traurig Susann,
es fängt alles erst an.
Lächeln in erschrecknen Augen,
blind vom Licht.
Tränen die wie eis,
verbrennen ihr Gesicht.
Päärchen auf vergibten Fotos,
der Fantasy.
Menschen die sich lieben,
sterben nie.
Stimmen im Wind,
die sie rufen wenn der Abend beginnt
sei nicht traurig Susann,
es fängt alles erst an.
Stimmen im Wind,
die so zärtlich und so Liebevoll sind,
Sei nicht traurig Susann,
es fängt alles erst an.
Und der Mann,
mit dem sie Redet,
bleibt unsichtbar.
Menschen die sich lieben sind sich nah.
Stimmen im Wind,
die sie rufen wenn der Abend beginnt
sei nicht traurig Susann,
es fängt alles erst an.
Stimmen im Wind,
die so zärtlich und so Liebevoll sind,
Sei nicht traurig Susann,
es fängt alles erst an.
By Juliane Werding Geändert am 08.02.2002 um 18:56 Uhr von Kaireena |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 19:06 Uhr
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Sehnsucht ist unheilbar...
Als sie in den Spiegel sah,
eines Morgens,
sonderbar.
Da erkannte sie sich nicht.
30 Jahre im Gesicht,
ehrlich doch,
es passte nicht.
Weil ihr Herz erst 17 war.
Sie wollte nie ein 'nein' akzeptieren.
Sie wollte nie die neugier verliern.
Und noch immer sah sie sich im Caprio fahrn,
mit dem Wind im Offenen Haar.
Uhh, sehnsucht ist unheilbar...
Abends Fehrnsehn,
Morgens raus.
Nachbarklatsch im Treppenhaus,
jede Stunde,
abgezählt.
Einkaufsfahrt im Supermarkt.
Kochen, bügeln,
jeden Tag.
War das wirklich ihre Welt?
Sie wollte nie ein 'nein' akzeptieren.
Sie wollte nie die neugier verliern.
Und noch immer sah sie sich im Caprio fahrn,
mit dem Wind im Offenen Haar.
Uhh, sehnsucht ist unheilbar...
Als er Heimkam,
letzte Nacht,
war sein Essen nicht gemacht,
und sie stand nicht an der Tür.
Er hat den Leeren Schrank gesehen,
und Ohne wirklich zu verstehen,
laß er diesen Brief von ihr...
Ich werde nie ein Nein Akzeptieren!,
Ich möchte nie die neugier verliern!
Und noch immer seh ich mich im Caprio fahrn,
mit dem Wind im offenen Haar...
Wart nicht auf mich, denn sehnsucht ist unheilbar...
Wart nicht auf mich, denn sehnsucht ist unheilbar...
by Juliane Werding Geändert am 08.02.2002 um 19:09 Uhr von Kaireena |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2002 um 22:39 Uhr
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Starke Gefühle
Starke Gefühle,
sind stärker als wir.
Sagte er leis,
als er tanzte mit ihr.
Herzen die Brennen,
erschreckt kein Verbot.
Starke Gefühle besiegt nur der Tod.
Diese eine Nacht,
war wie noch keine Nacht.
Sie warf ihre Ängste hin,
um sich zu ergeben,
auf traum oder Leben an ihm.
Starke Gefühle,
sind stärker als wir.
Sagte sie leis als er einschlief bei ihr.
Herzen die brennen,
erschreckt kein Verbor.
Starke Gefühle,
besiegt nur der Tot.
Sie gab alles her,
er nahm und wollte mehr.
Wer liebt,
will kein Ende sehn.
Und als er sie Leid war,
sah er,
das es Zeit war zu gehn.
Starke Gefühle,
sind stärker als wir.
Sagte er hart,
als er fort ging von ihr.
Starke Gefühle,
besiegt nur der Tod.
Als er vor ihr lag,
sein blick starr und leer.
War sie wie eis,
und sie weinte nicht mehr.
Herzen die brennen,
erschreckt kein Verbot.
Starke Gefühle besiegt nur der Tod.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2002 um 00:18 Uhr
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Tarot
Schwarze Schatten,
Kerzenlicht auf dem Tisch,
mit den Karten.
Ich sah ihr ins gesicht,
und verstand nicht wieso,
legte sie das Geheime Tarot?
Narr und Teufel,
warte schicksals und Karte der zweifel,
zwischen Ritter und Turm,
suchte sie irgendwo,
nach dem sinn,
im Geheimen Tarot.
Wemhilft die Karte der liebe,
ohne die Karte der Macht?
Vor deiner Welt steht
die Schwarze Prinzessin der Nacht.
Du wirst weinen,
sagte sie,
denn bald wirst du allein sein,
und sie lächelte kalt,
und sie schien beinahe froh,
über das, was sie fand,
im geheimen Tarot.
Wem hilft die Karte der Liebe,
ohne die Karte der Macht?
Vor deiner Welt,
steht die schwarze prinzessin der Nacht.
Schwarze Schatten,
Kerzenlicht auf dem Tisch,
mit den Karten.
Ich sah ihr ins Gesicht,
da begriff ich wieso,
sie mich Band,
ans geheime Tarot.
Ihre warnung,
passte sehr genau zu meiner Ahnung,
die Prinzessin der Nacht,
im geheimen Tarot,
war sie selbst,
und ich wusste wieso.
Du wirst weinen,
sagte sie,
denn bald wirstt du allein sein
und sie lächelte Kalt, und sie schien beinahe froh,,
über das,
was sie fand im geheimen Tarot.
Narr und Teufel,
waren schicksals und Karte der Zweifel.
Zwischen Ritter und Turm,
suchte sie
irgendwo,
nach dem sinn im geheimen Tarot.
by Juliane Werding
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2002 um 00:27 Uhr
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drei Jahre lang
sechs Uhr früh,
jetzt sperrn sie die Zelle auf,
dann beginnt der vorgeschriebne Tageslauf.
Und für mich,
fängt ohne dich,
ein neuer Morgen an
für uns zwei,
ist die ewigkeit,
drei jahre lang.
Hier sitz ich,
und schreib an dich,
den ersten Brief.
Mir gehts gut,
ich mach mir Mut,
denk Positiv.
Und ich sag,
mir jeden Tag,
das uns nichts trennen kann
Scheint uns Heut,
die ewigkeit auch,
drei Jahre lang.
Und jede nacht,
komm ich im Traum zu dir und sag:
Ich werd auf dich,
warten bis zum
letzten Tag.
Hier bei uns hat alles den gewohnten lauf,
Tom macht jetzt um sieben schon,
die Kneipe auf.
Manchmal sitz ich da,
seh stumm die alten Freunde an.
Und sag mir,
das ist stark sein muss,
drei jahre lang.
Glaub daran,
so wie ich,
das uns nichts trennen kann.
Scheint uns heut,
auch die ewigkeit,
drei Jahre lang.
Und jede Nacht,
komm ich im Traum zu dir und sag:
Ich werd auf dich warten,
bis zum letzten tag.
Zehn Uhr Nachts,
jetzt verlöscht das licht bei dir,
du machst deine Augen zu,
und träumst von mir.
Und für mich,
fängt ohne dich,
die große sehnucht an
Für uns zwei,
ist die Ewigkeit,
drei jahre lang.
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