| "Autor" |
Längst verklungen sind die Lieder |
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geschrieben am: 03.04.2001 um 13:48 Uhr
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Die Musketiere stellen ihre leeren Gläser nieder.
Der Mond werft keine langen Schatten mehr.
Abschied nehmen fällt mit einem durchzechten Kopf schwer.
Längst verklungen sind die Lieder.
Von Rauch und Bier schmerzen die müden Glieder.
Zusammen fliegen unsere Gedanken und Träume fort.
Mit einem Wiedersehensversprechen verlassen wir den vertrauten Ort.
Längst verklungen sind die Lieder.
Nun stehe ich alleine um unseren leeren Tisch wieder.
Die Musketiere kämpfen schon lange nicht mehr zusammen.
Jeder muss wohl für sich selbst zum Ziel gelangen.
Ich trinke ein letztes Mal an dem Kerben durchfurchten Tisch ein Glas Wein.
Dabei fallen mir die längst verklungen Lieder der Musketiere wieder ein
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