| "Autor" |
Worte an sie.... |
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geschrieben am: 04.04.2001 um 22:09 Uhr
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...die Dunkelheit.
*Stille, wahre Stille. Der Mond spiegelt sich in zwei Augen so klar, die suchend durch das Dunkel der Nacht schweifen. Zitternd sinkt der Träger zu Boden..kraftlos, die kühle Erde erwärmend und nässend...Beiweilen durchbricht selbst der Schmerz die Stille, die so unzerstörbar, so unwirklich scheint..Die Hände erdens verkrampft..ins Nichts wendend....*
"Hilfesuchend wende ich mich euch zu...
Ich sehe euch, ich fühle euch, spüre die liebliche Kälte eurer Anwesenheit.
Ihr, die ihr verborgen im Dunkel schlummert um euch beiweilen zu erheben und die Zunge eures Feuers in die Aussenwelt aufflammen zu lassen!!!
Von Materie der weltlichen Art spreche ich beiweitem nicht.
Kein Mensch trägt euch in sich in dem Masse des Vorhandenseins- vollführen doch viele Schandtaten unter eurem Namen, als euren Willen.
Flüchte ich in eure Fänge, so wird es mir wohl oft zu kalt aus Angst vor der Erstarrung, die mich das Weltliche zu lehren versuchte...
Nehmt mir die Angst und gewährt mir einen Einblick in eure Welt, euer Wesen, euer Anliegen, eure Macht.
Gebt mir ein Zeichen, dass mich jenes als solches deuten lässt.
Wende ich mich dem Märtyrium zu, so gehe ich sicher einen Bund ein, der mich mit meinem überweltlichen Sein verbindet..mir unglaubliche Dinge offenbart.
Doch zeigt mir euer Angesicht, sodass ich mich verlieren kann in euch!
Gebt mir die Kraft einen Tanz mit euch zu wagen, doch bewahrt mir mein Angesicht...helft mir, so bitte ich euch!
Helft mir!"
*...hallten die Worte in das Dunkel....*
Geändert am 17.04.2001 um 16:19 Uhr von Noema |
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