| "Autor" |
Tränen aus Blut |
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geschrieben am: 06.04.2001 um 16:44 Uhr
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Die Seele umgeben von quälendem Schmerz,
von innen verbrannt und tot ist das Herz.
Es hatte gefühlt,es hatte geliebt und gehasst,
doch nun ist seine ganze Kraft verblasst.
Dunkelheit hatte es umgeben,geblendet durch Gefühle-
geglaubt diese Gefühle würde es ewig geben.
Doch nun ist alles zerstört,kaputt,
das Herz nur noch ein Haufen Schutt.
Es war das Gefühl der wahren Liebe,
der Geborgenheit und Wärme,nicht der Triebe.
Doch tief war der Fall am letzten Sonnentag,
wie ein Schrei verdunkelte der Schmerz den Tag.
Das Herz gebrochen und entzweit,
tiefe Trauer machte sich in der Seele breit.
Blutige Tränen durchziehen das Gesicht,
Schmerz und ein stiller Schrei haben sich in ihnen vermischt.
Ein Rabe sitzt still nebenan,in den Wipfeln der toten Bäume,
wo er den Tod des Herzens genau beobachten kann.
Der Körper kalt,die Seele schreit,der Tod
ist nun nur noch eine Frage der Zeit.
wortlos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2001 um 22:53 Uhr
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tritt nachdenklich ein
Das Gedicht gefällt mir. Es weckt tausend
Erinnerungen in mir...
Wie oft habe ich mich so gefühlt?...
sieht lächelnd zum kalten Stein
Es spricht mir aus der Seele...
Zönchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2001 um 15:28 Uhr
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nickt der Amazone zu
Der nterschied ist vielleicht der,das ich mich noch nie so gefühlt habe..Es ist das erste und letzte mal das ich mich so fühle..ich werde es nicht öfter zulassen...
KS |
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