| "Autor" |
Der Sturm im Wasserglas |
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geschrieben am: 19.12.2001 um 10:11 Uhr
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Einige Tränen suchen immer wieder
Ihren Weg.
Nur wenige Menschen fragen besorgt
Wie's mir geht.
Einige von euch lesen jene Schreiben
an die Nacht,
Lesen, was viel Trauer und viel Glück
gebracht.
Doch immer wieder wird mir klar
Dass niemand mich doch wirklich sah.
Keiner kennt die dunklen Pfade,
Niemand wandelt mit mir grade,
Sehnsucht nach dem offnen Herzen,
Allein sein bitte nimmermehr.
Will teilen wieder Freud und Schmerzen,
Liebenswert ich gerne wär.
Und trotzdem macht das Leben Spaß
War's nur ein Sturm im Wasserglas?
grübelnd....
~Bastian
Geändert am 19.12.2001 um 10:12 Uhr von BastianDuMonde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2001 um 14:16 Uhr
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grübelt ja immer noch wer dieser bastian überhaupt ist
nette verse die ihr hier schreibt...so hoffe ich wird auch meine geschichte lauten die ich euch erzählte
verschwindet wieder grübelnd |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2001 um 14:34 Uhr
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zwinkert ersmal zum Jägerchen
Ich hoffe meine Worte werden eurer Geschichte gerecht...
lächelt und wendet sich zu nandris
Danke Nandris...
schön das es so rüber kommt...
mal ganz n bißchen interpretiert (sich selbst)
Wir machen uns Gedanken über so vieles... manches nimmt uns wirklich mit, macht uns fertig... viele sogar so sehr, dass sie ihrem Leben nur noch wenig Sinn geben. Dann kommt eine Person, ein Lächeln und plötzlich scheint alles tatsächlich nur noch "süß" und schwindend klein.
Für das Wasserglas ist es ein Sturm, doch die, die das Glas von außen betrachten ist der "Sturm im Wasserglas" nichts Wichtiges.
Also versucht einfach von Zeit zu Zeit die Sicht zu wächseln ;-)
Alles bleibt anderst.
~Bastian
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