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geschrieben am: 17.05.2003 um 12:03 Uhr
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Es liegt eine große Schönheit darin, ohne Angst und Furcht durchs Leben zu gehen. Die Hälfte unserer Ängste ist unbegründet, die andere Hälfte schadet uns nur.
Wir sind immer nur so zufrieden oder unzufrieden mit unseren Mitmenschen, wie wir es mit uns selbst sind. Das Bewußtsein, etwas falsch gemacht zu haben, macht uns gereizt, und unser Herz gerät in einen heftigen Streit mit dem, was draußen ist, um den Tumult im Inneren zu übertönen.
Überleg einmal, was Deine Fesseln sind in der Welt. Was mußt Du erdulden, um die Achtung der Menschen zu behalten, die Du so beschimpfst?
Immer die Absicht zu haben, sein Leben in vollen Zügen zu leben, aber sich niemals entschließen, es wirklich in Angriff zu nehmen, ist so, als würde man von einem Tag auf den anderen aufhören zu essen, zu trinken und zu schlafen, bis man verhungert und zerstört ist.
Das Nützlichste, was wir im Leben lernen können, ist es zu verlernen, was unwahr ist.
Was ist eine Niederlage? - Nichts weiter als eine Lehre, nichts weiter als der erste Schritt zu etwas Besserem.
Nichts kann Dir Selbstsicherheit geben außer dem Selbst, das Du wirklich bist.
Verliere keine Zeit, steh auf und begib Dich erneut auf den Weg, denn jemand, der nach einem Fall schnell wieder aufsteht, wird ebensogut ans Ziel gelangen, als sei er nie gefallen.
Wenn wir auch nur ein wenig bedenken, was um uns herum geschieht, werden wir Tag für Tag merken, daß ein höheres Gesetz als unser eigenes die Ereignisse regelt. Wir werden merken, daß unsere schmerzlichen Anstrengungen überflüssig und fruchtlos sind und wir nur in unserem lockeren, einfachen und spontanen Handeln wirklich stark sind.
Unser wichtigstes Geschäft besteht nicht darin, zu sehen, was im Dunst in der Ferne liegt, sondern zu tun, was direkt vor unseren Händen liegt.
Widerstand gegen eine Störung ist die Störung!!!
Wenn Du etwas befürchtest, glaubst Du es. Befürchtung ist negativer Glaube. Du mußt an das, was Du willst, auch glauben, sonst geht es in alle Ewigkeit nicht in Erfüllung.
Niemals sollten wir uns von uns selbst entmutigen lassen.
Nicht dadurch, daß wir Fehler machen, sind wir schlecht. Zu unserer Beruhigung sollten wir daran denken, daß wir unsere Fehler erst dann wahrnehmen, wenn wir bereits begonnen haben, sie zu heilen.
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