| "Autor" |
Die Liebe vorbei? |
|
|
|
geschrieben am: 11.04.2001 um 11:56 Uhr
|
|
Vor meinem Gedicht an einen ganz wichtigen und lieben Menschen erst mal eine Geschichte:
Es war Januar 2000
Sie lebte mit einem Menschen 4 Jahre zusammen,
er war sehr lieb und sie liebte ihn auch.
Aber es funktionierte einfach nicht mehr.
Man verstand sich aber immer noch super
und deshalb beschloss man zusammen weiter
in einer Wohnung zu wohnen.
Das funktioniert auch bis heute noch wunderbar.
Doch da sind noch die Eltern des Jungen die
nicht erfahren dürfen,
dass die beiden auseinander sind!
Wir schrieben Juni 2000
Seit längerer Zeit fällt ihr ein Junge auf.
Sein Name ist XXXX.
Man hat schon öfter mit einander geredet,
aber es passierte nichts.
Es war der 08.06.00
Eine Veranstaltung
Da war er wieder, der Junge!
Seine tief blauen Augen
Und man kam ins Gespräch
Ging an die Bar.
Da war ein Baseballcap.
Um mit ihm scherzen zu können
nahm sie ihm sein Cap ab.
Und beim scherzen um das cap
war es dann soweit:
Ein langer Kuß!
Sie war glücklich
Und er schien auch glücklich zu sein.
Und im Laufe der Zeit wurde eine Beziehung daraus.
Es gab keine Probleme,
er verstand sich wunderbar
mit ihrem Ex.
Nur ein Problem war noch,
die Eltern des Ex durften nichts
von der neuen Beziehung erfahren.
Und das hatte zur Folge
das keiner ihrer und seiner Freunde von
der Beziehung erfahren durfte
Dies belastete die Beziehung erheblich.
Die Beziehung blieb aber bestehen
und beide waren glücklich.
Nur mittlerweile kam immer öfter das
Bedürfnis, das sich das Mädchen
entscheiden sollte,
und sie konnte nicht.
Und für ihn war klar
Ohne sie wollte er nicht mehr leben.
Seit gestern hat Sie sich entschieden
für ein zusammenleben mit dem Ex.
Sie bereut nichts mehr als diese Entscheidung.
Sie kann sich nicht vorstellen
ohne XXXX zu leben,
und der Gedanke,
dass er in den Armen einer andren liegt,
macht sie kaputt!
Nur was soll sie machen?
Sie liebt den Jungen!
Aber sie liebt auch den Ex.
Sie braucht beide,
jeden auf eine andre Weise!
Und sie wird daran zerbrechen!
Genauso wie er!
Für meinen Schatz, der mir so fehlt:
Ich war die Kerze
Du die Flamme
Dann kam die Liebe
Doch ich wollte sie nicht
Denn da war er noch – mein Ex
Doch die Liebe wuchs
Ganz leise
Und zog ihre kreise
Und die zeit kam
Sich klar zu machen
Was man will!
Nur ich konnte es nicht
schon seit Stunden lieg ich da
es dämmert, kaltes Licht schiebt die
Gedanken an dich weg
ich komm nicht weiter
schieb den Tag weit von mir weg
und nichts hat für mich Sinn
jetzt erst wo du weg bist, ist mir endlich klar
daß ich ohne dich am Ende bin
ich brauch mehr als mich
ich brauch so viel von dir
und ich will dich hier
jetzt spür ich
daß mir etwas fehlt
jetzt bist du weg
und nichts passiert was zählt
Gib uns neue Zeit,
ich hab soviel dazugelernt
was war, tut mir unendlich leid,
Du bist viel mehr
als ein Mensch mit pochendem Herz
Tief in Dir drin
liegt noch viel mehr
Weißt du noch, wie die Erde sanft gebebt hat
Weißt du noch, Fingerspitzen, Haut und Haar.
Weißt du noch, wie verrückt das Herz geklopft hat.
Weißt du noch, wie das war?
Weißt du's noch?
Aggressionen, schrei sie raus die ganze Wut im Bauch
mach was Du Willst mit mir,
nimm Rache
nur lass mich nie allein,
NIE
In liebe an ihn
E-Mail an Autor Geändert am 11.04.2001 um 11:59 Uhr von delfinbaby Geändert am 11.04.2001 um 12:01 Uhr von delfinbaby Geändert am 11.04.2001 um 12:04 Uhr von delfinbaby Geändert am 11.04.2001 um 12:07 Uhr von delfinbaby |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.04.2001 um 13:50 Uhr
|
|
Traue nie dem Glück der Sterne,
Sterne glühen und vergehen.
Traue nie dem Duft der Rosen,
Rosen blühen und verwehen.
Traue aber einem Menschen
der es ehrlich mit dir meint!
Der im Glück mit dir jubelt
und im Unglück mit dir weint!
Hey Du,
ich wünsche Dir alles Gute, daß du den richtigen Weg findest!
Euer wolkenkratzer
|
|
|
|
|
|
|
Top
|