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geschrieben am: 16.05.2003 um 20:55 Uhr
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Wenn Blicke Bände sprechen und Gesten Worte,
Wenn Augen Träume sehen und fremde Orte,
Wenn Tränen sich verlieren vor lauter Scherzen,
Dann spricht man wortlos mit seinem Herzen,
Da Worte nicht genügen zu beschreiben,
Zuviel ungesagte Dinge immer bleiben,
Zuviel sprachlose Gedanken sich nicht sehen,
muß man anfangen zu fühlen, um zu verstehen.
Nur wer weiß, dass dies die Wahrheit ist,
versteht dein Herz, wenn du alleine bist.
Denn was im Herzen ist und bleibt,
ist unaussprechlich - in alle Ewigkeit!
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:20 Uhr
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Ein Engel,
wollte ich für Dich sein.
Ein Engel, nur für Dich allein.
Ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ein Engel, der über Dich wacht am Tag und in der Nacht.
Doch nun ist es passiert
Ich bin ein Engel, der Dich liebt.
Ich bin ein Engel, der froh ist das es Dich gibt.
Ich bin ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ich bin ein Engel, der jetzt die Sehnsucht kennt,
die tief im Herzen brennt.
Ich bin ein Engel, der jetzt kennt die Liebesschmerzen,
die so tief sind im Herzen.
Ich bin ein Engel, den es kribbelt im Bauch.
Ich bin ein Engel, der träumt am Tag.
Ich bin ein Engel, der weint in der Nacht.
Ich bin ein Engel, der jetzt weiß,
was Liebe heißt.
(unbekannt)
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:21 Uhr
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Ein Morgen ohne Dich...
Grau schleicht sich der Tag in mein Schlafzimmer,
auch dieser Tag beginnt wie immer:
Erwacht bin ich schon wieder ganz allein,
ich wünscht' Du könntest bei mir sein!
Ich träum von Dir, die Augen offen,
ich kann nur auf den Tag hin hoffen,
an dem Du bei mir bist am Morgen,
verflogen sind dann meine Sorgen.
Des Abends, wenn ich schlafen geh,
Dein Bild in meinem Kopf ich seh.
Du fehlst mir furchtbar, glaube mir
ich wär jetzt gerne nah bei Dir!
In Deinen Armen möcht' ich liegen,
kann nie genug von Dir nur kriegen,
möcht Deinen Körper an mir spüren
und mich in Deinem Duft verlieren.
Seh Deine Augen, wie sie glitzern,
in jenem selt'nen Blau erblitzen,
das sie so einzigartig macht,
viel schöner als der Sterne Pracht.
Und endlich Deine süßen Lippen,
wie gerne würd' ich von ihnen nippen,
den Nektar den man nennt nur "Kuss"
ein kleines Wort für viel Genuss!
Ach Liebste, wärst du nur bei mir,
ich sehne mich doch so nach Dir!
Ich bin nicht Ganz bist Du nicht da,
es tut mir weh, und das ist wahr.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:22 Uhr
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Gebrochenes Herz
Wände starren mich an, Musik füllt den Raum,
ich nehme mein Glas, doch merk ich es kaum.
Fremde Gesichter in diesem Raum,
ich weiß es und doch, ich sehe sie kaum.
Ich denke an uns, und fühle nur Schmerz,
ich fühle in mir ein gebrochenes Herz.
Die Lichter verlöschen, die Nacht bricht herein,
eines weiß ich genau, ich muß jetzt heim.
Ich gehe ganz langsam, denn ich denke daran,
auch dort starren mich wieder die Wände an.
Auch dort bin ich nicht sicher, vor diesem Schmerz,
ich fühle in mir ein gebrochenes Herz.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:23 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:23 Uhr
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gefangen
mein herz ist umschlossen
fest ist die eherne mauer
kalt und glatt der stahl
der mein herz
gefangen hält
würde gerne fliehen
doch ich brauche dich dazu
denn du bist es
der den stahl
mit deiner liebe
zum schmelzen bringt
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:26 Uhr
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Schrei nach Liebe
Seit der Zeit, als ich dich das letzte Mal sah,
wurde mir so einiges klar,
wie schön es mit dir war,
und jetzt bist du nicht mehr da.
Ich kann es nicht verstehn,
muss mich im Kreise drehn,
will dich wieder sehn,
will verstehn,
warum ich war so stur,
und nicht rief bei dir an,
das lief doch etwas schief.
Es ist schwer zu sagen,
was in mir vorgeht,
da eine Beschreibung dafür
in keinem Buche steht,
Einsamkeit,
ein Herz, das nach Liebe schreit.
Doch keiner kann verstehn,
wie es ist, den Menschen den man liebt,
nicht täglich zu sehn,
keinen spürt,
den Schmerz in mir,
keiner hört,
dass mein Herz dir ewige Liebe schwört,
keiner kann verstehn,
wenn es anfühlt,
alsob man dir das Herz zerreisst,
und du doch nur nach Liebe schreist.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:27 Uhr
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Sehnsucht
Dunkelheit um mich herum
Alles verliert seinen Sinn
Ich weiß nicht mehr, wer ich bin
Bin doch noch so jung
Und fühle mich so alt
Um mein Herz wird mir so kalt
Mein Geist ist leer
Nichts fühl ich mehr
Nur wenige Lichter gibt es noch in dieser Dunkelheit
Doch welches leuchtet den Weg aus der Einsamkeit
Und welches blendet mich
Auf einmal sah ich Dich
Du leuchtest mir den Weg, läßt mich wieder sehen
Läßt die Sonne wieder für mich aufgehen
Bist das Feuer in meinem Herzen
Und linderst meine Schmerzen
Ich hab schon vieles gefühlt
Ist die Glut in meinem Herzen denn abgekühlt
Habe Hass und Wut hinter mir gelassen
Angst und Trauer haben mich verlassen
Auch Kummer und Schmerz werden irgendwann gehen
Das einzig Wahre will ich nun sehen
Will Deine Liebe spüren
Kann das Dein Herz berühren
Vieles hab ich schon gewonnen
Aber alles ist auch wieder zerronnen
In meinem unbedeutenden Leben
Ich habe nichts zu geben
Außer meiner Liebe
Dem letzten, was mir noch bliebe
Ich schenk sie Dir
Einsam schlägt mein Herz hier
Ich zähle die Sekunden ohne Dich
Geduld zu warten habe ich nicht
Ohne Dich, in dieser Einsamkeit
Aber auf Dich warte ich bis ans Ende dieser Zeit
Auch wenn in meinem Innersten millionen Tränen regnen
Ich will den Tag noch erleben
An dem sich zwei liebende Herzen begegnen
Dafür werde ich alles geben
Nie zuvor habe ich so etwas gespürt
Du hast mein Innerstes berührt
Was jedem anderen war verwehrt
Hast mein Innerstes nach außen gekehrt
Durchbrochen alle Mauern
Zu den Schatten, die im Dunkeln kauern
Ich weiß nicht mehr wie mir geschieht
Ich habe noch nie so sehr geliebt
Im Angesicht der Wahrheit steh ich nun vor Dir
Will unsere Liebe leben
Dir alles geben
Nicht mehr Du und ich - nur noch wir
Mein Herz, für Dich ist es offen
Mir bleibt nicht mehr, als zu hoffen
Diese Zeilen schreibe ich mit meinem Herzblut
Solange Du da bist, verliere nicht den Mut
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:28 Uhr
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Licht der Dunkelheit
Licht der Dunkelheit, was tust du mir an?
Versetzt mich in den Bann, dem ich nicht widerstehen kann,
gibst mir die Wärme die er mir jetzt nicht geben kann,
lässt mich ihn spüren wie es kein andrer kann,
sprichst mich mit seiner Stimme an und sagst mir,
dass er nur mich lieben kann.
Lässt mich seinen Körper spüren,
seinen Mund zu meinem führen,
lässt mich jeden Teil berühren,
und dabei seine Erregung spüren!
Machst mir meine Träume wahr,
bringst mir meinen Schatz so nah,
stiehlst mir meine Sehnsucht,
und gibst mir alles was ich mag!
Licht der Dunkelheit nimm mich zu dir!
Sonst sterbe ich noch vor Sehnsucht hier!
(Doreen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:29 Uhr
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Der Engel
Ein Engel kam auf die Erde,
er sagte er würde mir alle meine Wünsche erfüllen.
Also begann ich :
Ich wünsche mir,
jemanden auf den ich mich verlassen kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden mit dem ich lachen kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden mit dem ich weinen kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden dem ich vertrauen kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden der mich lieben kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden den ich lieben kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden mit dem ich glücklich sein kann.
ER BRACHTE MICH ZU DIR!!!
Ich wünsche mir,
jemanden der mich niemals verlässt.
.....Und da verschwand der Engel......
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:30 Uhr
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Nacht und Liebe...
Ein Glänzen und Blinken am Himmel scheint.
Sieht aus, als wenn jeder Stern vor Freude weint.
So ähnlich wie denen da oben geht es auch mir,
meine ganzen Gefühle, sie sind jetzt bei Dir.
Breite den warmen Mantel der Liebe über Dich aus,
biete unserer Liebe ein sicheres Haus.
Und solange die Sterne für uns scheinen,
dürfen wir beide vor Glück auch mal weinen....
von Brallo
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:31 Uhr
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Für immer
Wenn ich Dich sehe, weiß ich,
wie sehr ich Dich liebe.
Wenn Du mich berührst, weiß ich,
wie sehr ich Dich brauche.
Wenn Du mir in die Augen schaust, weiß ich,
wie tief meine Liebe für Dich ist.
Wenn Du mich in die Arme nimmst, weiß ich,
nur Du allein bist meine große Liebe.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:34 Uhr
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Ein Traum
Ich lag im Bett und hatte einen Traum,
ich befand mich in einem wunderschönen Raum.
Dieser Raum funkelte in seiner ganzen Pracht
und es hat mich so selig und glücklich gemacht.
Was zog mich bloß in seinem Bann,
war es vielleicht der Engelgesan'?
Es war nicht nur der Chor,
dem ich lieh mein Ohr!
Nein, dass schönste dort warst Du!
Und es ließ mir keine Ruh!
Nach zögern sprach ich Dich an
und Du zogst mich in Deinem wunderschönen Bann.
Ich war so froh, dass ich den Mut fand
und wir hielten sofort unsere Hand.
Was schöneres konnte mir nicht gescheh'n,
worum ich schon lange hab geseh'n!
Du zeigtest mir die wunderschönsten Dinge,
wie zum Beispiel kristallene Ringe!
Weiterhin einen klaren und reinen See,
sowas hab ich in meinem Leben noch nie geseh'n!
Alles ist dort so rein und klar,
es ist nicht gelogen, es ist wirklich wahr!
Es gab weder Trauer noch Leid,
vor allem gab es auch kein Neid!
Doch plötzlich wachte ich auf
und alles nahm seinen Lauf!
Ich fragte mich, warum die Erde nicht so ist?
Dann wäre auch hier das Leben nicht so trist!
So müsste unsere Erde sein,
aber leider ist hier alles nur Trug und Schein.
Was kann man tun, damit Sie so wird wie mein Raum?
Ich glaube gar nichts, schließlich war es nur ein Traum!
Alle Menschen auf dieser Welt könnten was bewegen
und es fiel ab sehr großer Segen!
Doch keiner will was damit zutun haben
und sich an die schönen Dinge laben!
Als einzige Person kannst Du nichts tun,
außer in Deinen Träumen ruh'n!
Ich kann es einfach nicht versteh'n,
aber leider muss jeder Traum vergeh'n!
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:37 Uhr
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Liebe im Cybernetz
Als ich dich im Netz habe gefunden,
und unsere Liebe uns hat zusammen gebunden.
Hattest Du Zweifel ob alles so bliebe,
ob am Ende standhaft wäre unsere Liebe.
Ich kann Dir nur immer wieder meine Gefühle nennen,
kann Dir nur jeden Tag meine Liebe neu bekennen
Werde Dir nie Kummer bereiten
werde mit Dir unser Traumland durchschreiten.
Denn einen lieberen Mensch als Dich für mich
werde ich in meinem Leben nicht mehr finden.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:38 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:42 Uhr
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Verlorene Internetliebe
Noch immer sitze ich hier, starre auf den Monitor,
warte vergebens auf Deine Worte, die ich verlor.
Sehe vor meinen Augen Deine Worte geschrieben.
nach all der Zeit ist mir nur noch ein Traum geblieben.
Stunden verrannen so schnell mit Dir,
unglaubliches Glücksgefühl gaben sie mir.
Obwohl ich weiß, das Du nicht mehr schreibst,
nicht mehr Dich im Chat mir zeigst,
sitze ich immer wieder hier
und hoffe doch noch auf ein Wort von Dir.
Die Stunden mit Dir viel zu schnell hier verrannen,
könnte ich sie doch nur wieder auf den Monitor bannen.
Aber nichts geschieht, keine Worte von Dir,
will nicht glauben das alles vorbei sein soll,
Du fort und ich allein hier.
So sitze ich weiter hier und träume von unserer schönen Zeit.
Alles ist nicht mehr nah sondern unendlich weit.
Unser Chat, unsere Mails, unsere Gedanken,
soviel Liebe, Wärme und Geborgenheit gaben wir uns,
doch die Wirklichkeit setzte uns Schranken.
Leise und in Gedanken bitte ich Dich schreib mir nur
ein paar liebe Worte,
die mich wieder Hoffnung schöpfen lassen,
dass wir wieder finden unsere geheimen Orte.
von Gaby
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:43 Uhr
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Sehnsucht
Ruhelos ist mein Herz und sucht nach Dir,
es ist kein Schmerz, nur endlose Sehnsucht in mir.
Du bist so fern wie ein leuchtender Stern,
und doch frage ich mich
sind Sterne vielleicht gar nicht so fern?
Mein Herz sucht nach Dir
und ich bete dafür,
möge auch Dein Herz suchen nach mir.
Damit die Träume die uns verbinden nicht vergehn
und wir uns bald wiedersehn.
von Gaby
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:44 Uhr
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Mein Blick in den Sternenhimmel
Gedanken schweifen rastlos durch die Nacht.
Sie wollen Dich, was hast Du mit mir gemacht?
Ich blicke in den Himmel, will Dich bei mir haben.
Will Deine Nähe spüren, Dir liebe Worte sagen.
Nur noch Dein Funkeln sehen, in Blicken versinken.
Dich nah, ganz nah bei mir spüren, an Dir ertrinken.
Der Himmel brennt, wenn er von Deiner Kraft strahlt.
Dein Lächeln ist so bezaubernd, es wirkt wie gemalt.
Der Boden dreht sich, mir ist als könnt ich schweben.
Geborgenheit und Liebe, kann ich mit Dir erleben.
Du machst mich schwach und läßt mich schwächeln
Durch Deine Art, die Gestik, durch Dein Lächeln.
Seh den Himmel an und doch sehe ich nur noch Dich.
Hast mir den Kopf verwirrt, bist eine Sucht für mich.
Bist mein erster Gedanke, wenn ich Morgens erwach.
In Deiner Nähe verlier ich mich, bin nur noch schwach.
Keiner könnte mir das geben, was Du mir gibts immerzu.
Bin wie ein wandelndes Licht, ein Mondlicht ohne Ruh.
Mein letzter Gedanke vorm Einschlafen gilt nur Dir.
Seh auf zum Himmel und wünscht, Du wärst jetzt hier.
Moonlight
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 21:47 Uhr
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whaaaaaaaaa. anstelle von endlos postings von liebesgedichten, solltest du lieber King's/Bachmann's "Todesmarsch" lesen und mir dann ein feedback geben ;-)
dat immernoch(wahrscheinlichverzweifelt)hoffende Vegi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 22:02 Uhr
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| du Dödel schau doch mal bei Google rein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 22:08 Uhr
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hab ich doch längst gemacht, aber unsere lehrerin würde gerne feedback's von leuten haben, die das buch erst vor kurzer zeit gelesen haben (frag mich nicht warum).
also morgen das buch kaufen, dann lesen und abends noch meinen beitrag füllen ;-)
dat betende Vegi |
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