| "Autor" |
Für indigo. |
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geschrieben am: 16.04.2001 um 22:31 Uhr
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Verträumt
Die Hände im Nacken gefaltet
Der Blick auf den Horizont
Vom Mond beschienen
Schließe ich die Augen
Und sanfte Wogen von schwarz
Tasten nach meinen Sinnen
Geräusche verklingen
Wie fernes Möwengeschrei
Bis nur noch Blut
Gegen den Strand meines
Bewusstseins brandet
Ich atme den dunklen Geruch
Und schmecke den Duft
Deiner Haut
Zwischen meinen Lippen
In Liebe (wenn auch nur vl)
-Kiara- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 15:05 Uhr
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Leben
Die seichten Sonnenstrahlen
treffen seinen gebräunten Körper.
Vogelgezwitscher tönt noch vom Morgen
in meinen Ohren.
Die Quelle des kleinen Baches
plätschert noch immer am Ufer
des Tales.
Fliegende Schwäne erstrecken ihre
Hälse über meinem erhobenen Haupt
und ich sehe, wie die Wolken
dichter werden.
Langsam kriecht Schatten ins Gesicht
meines Geliebten.
Doch er spürt es nicht,
denn wir sind nicht,
nicht mehr.
Geändert am 17.04.2001 um 15:05 Uhr von CharlyCat |
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