| "Autor" |
Liebe ist eine Illusion |
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geschrieben am: 16.04.2001 um 22:55 Uhr
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mal wieder ein gedicht für meine (Ex?)-Freundin Silke
Ich ertränke dich in meinen Tränen
Dein langes Haare streift über meine Augenlieder
Ich spüre deinen Atem an meiner Schulter
Und ich weiß
Wir könnten uns nie näher sein
Ich ersticke an deinen furchtbar eifersüchtigen Blicken
Ich fliehe vor deinen scharfen Krallen
Tausend scherben dringen in mich ein
Als du sagst
"Es ist schon spät!"
Deine Stimme brsicht
Wie ein hartet Blitz
In mein verschollenes Herz
Ich bin verfallen
Sterbe langsam aus dir heraus
Du versuchst
Still mein Herz zu erobern
Brav
Dennoch kühl
Ich gebe dir nach
Um dich nicht wieder zu hassen
Ich tränke mein Haupt in deinen flehenden
Bitteren Tränen
Die nun um Gnade flehen
In der Nacht
Als die Tür ins Schloß fiel
Spät
Etwas Blut verliert mein Herz
Und sagte
"Liebe ist eine Illusion"
Du hast gelacht
Ließt mich weinen
Und ich war wieder eins
Mit mir!
(es muss niemand verstehen.......*lächelt bitter*) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 02:17 Uhr
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Hallo Kiara!
Obwohl Deine Beiträge sehr traurig sind, muß ich sagen "Meine Hochachtung"!!!! Sehr schöne Beiträge.
Gedanken in Verse aufschreiben hilft auch Probleme zu bewältigen.
Ich kann Dir nur empfehlen das selbstgeschriebene für später zu notieren.Habe dies auch getan und es ist spannend nach Jahren zu lesen wie ich mal über verschiedene Dinge gedacht habe.
Und hier noch zwei meiner Lieblingszitate:
Sich einem anderen ausschütten,
bis sich eine Insel erhebt - das wäre Boden zum Stehen.
von Martini Liechti
Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Character in dem Strom der Welt.
Johann Wolfgang v. Goethe
Tschau Granny
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 14:29 Uhr
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ich danke dir granny,
das geschriebene ist bereits verewigt, in einem meiner notizbücher.
übrigens sind alle meine gedichte in überkommenden wellen von Trauer, Depressionen oder ähnlichen zuständen entsanden.......nur in solchen momenten finde ich die richtigen worte.......
*verschwindet schnell, lautlos" |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 14:51 Uhr
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liest es still..
Hm...
wendet der Szenerie dann den Rücken zu und geht nachdenklich am See spazieren... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 15:04 Uhr
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dreimal oder viemal durchliest
ich verstehe es, denn ich kenne es ebenso...
entschwindet so leise wie sie kamm wieder in den Schatten der Bäume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 18:36 Uhr
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| Ja ein wunder wunderschönes Gedicht!Traurig aber leider doch so war Liebe ist ein Illusion weil es so viel Hass auf der Welt gibt suchen wir halt in der Liebe und interpretieren sämtliche Dinge die wir geren wahrhaben wollen in sie.Aber das ist falsch.Was wäre der Mensch ohne Hoffnung |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2001 um 18:44 Uhr
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Einst war ich ein Mensch voller Träume und Hoffnungen.
Doch alles, woran ich glaubte, ward zerstört, einfach zunichte gemacht.
Und was ist schon ein Mensch, der keine Hoffnug mehr besitzt, an nichts mehr glauben kann?
Selbst di Dunkelheit, meine einstiger Zufluchtsort, ist mir nun fremd und Ängste bedränegn mich! |
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