| "Autor" |
Leben und das drum herum. |
|
|
|
geschrieben am: 18.04.2001 um 13:31 Uhr
|
|
Danke an alle Schreibe zuvor, für die schönen Worte und danke den Lesern für geduldiges lesen.
Wünschte man könnte immer das wahre sehen, ohne von so vielen Dingen geblendet zu werden, wünschte wir währen nicht so schnell in unserem tun, wünschte man hätte mehr zeit, zu denken, und das alles wird in erfüllung gehen wenn man nur den glaube daran nicht verliert.
Das Ende der Welt
Ein junges Mädchen zart wie eine Rose, steht am Ende der Welt. Sie tänzelt, spielt, springt, singt, lacht und das... das tut die Welt auch.
Ein alter Mann angelockt durch die fröhlichen klänge einer lieblichen Stimme neugierig geworden durch die Unbekümmertheit bleibt er neben dem Mädchen stehen und sagt „Kind, was ist es das dich so glücklich wie die Sonne hell macht?“ „ Ich darf lachen alter Mann“ antwortet die kleine „ aber warum lachst du“ „Schau nur“ ruft das Mädchen mit ihrer sich vor Freude überschlagenden Stimme und zeigt auf die Welt, „siehst du nicht wie schön sie ist?“
Schüchtern und vorsichtig aber durch seine Neugier vorangetrieben tastet sich der alte Mann näher an den Abgrund heran „siehst du es jetzt! Siehst du diese wunderschöne Welt so rein wie ein Neugeborenes Leben“ hallt es mit dem glücklichsten lächeln das der Mann je gehört hat durch die Unendlichkeit.
Und er erblickt was das Mädchen meint. Er kann es nur zu genau erkennen und er fängt an zu weinen er sackt auf die Knie zusammen und sein Gesicht verzerrt sich vor Schmerz und Scharm er schreit, hält sich die Augen zu und ist starr vor angst, und das... das tut die Welt auch.
All das was wir Wissen ist wie ein Tropfen, aber das was wir nicht Wissen, ist ein Ozean. (I.Newton)
Geändert am 19.04.2001 um 07:51 Uhr von -Zacharias- |
|
|
|
|
|
|
Top
|