| "Autor" |
Der Alb |
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geschrieben am: 18.04.2001 um 22:37 Uhr
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Der Alb
Des Nächtens schleicht er sich in mein Zimmer
flüstert mir Worte, grausam wie tausend Kriege
Eine Illusion für eine Nacht - doch für immer
Lachend betrachtet er wie ich mich windend da liege
Dunkelheit, Geräusche die lauter werden
verzweifelt suche ich zu entfliehen
doch ist es, als würd ich einen Stein ziehen
schon liegt mein Leib auf Erden
Eine Last drückt mich zu Boden, zerquetscht mich
Furcht durchzuckt meinen Körper, wie ein Blitz das Firmament
der Donner folgt, wie auf's Wort,
nimmt meinen Verstand mit sich fort
Es folgt ein weiterer Blitz, der meine Haut verbrennt
der Körper vom Fleisch entledigt sich
So liege ich nun da, der Alb hatte seinen Spaß
nun bin ich meiner eigenen Gedanken Fraß
Ist dies das Ende? Was hab ich im Leben alles versäumt?
Oder ist gar alles nur Illusion, alles nur...geträumt?
sweet dreams - Metamorphosis *dg* |
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