| "Autor" |
nur mal so ... |
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geschrieben am: 20.04.2001 um 11:17 Uhr
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Dein weiches Haar,
so wunderbar
in deinen Augen ich hatts so gerne
leuchtete die Sterne
wie es nur Sterne tun,
doch du wolltest run.
Oh meine augenweide,
ach wie ich leide
dass ich dich nie mehr sehe
nicht mehr bei dir stehe.
Dich ein letztes mal berührt.
ein letzes mal gespürt;
dann nahm ich deine Hand
und du gingst in das ewige Land
aus deinem Traum
denn dein Leben lies dir keinen Raum
nun bist du fort
an einem schönen Ort.
Und ich soll hier bleiben?
Und ewig leiden?
Alle stunden ohne dich
sind voller Qual für mich!
sehn mich so nach deinen Lippen;
nun steig ich auf die Klippen.
lange werd ich nicht mehr bleiben
nur noch diese Zeilen schreiben
dann komm ich zu dir, in die ewige Nacht.
ich spring bin erlöst; es ist vollbracht
Xelessia am 20.04.2001
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