| "Autor" |
leises zittern |
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geschrieben am: 22.04.2001 um 15:38 Uhr
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legt sich vorsichtig auf den Boden der ihr noch kälter erscheint und der für sie doch mal so warm war
Seltsam , wenn ich daran denke wird mir immer wieder kalt und ich beginne zu zittern.. Vielleicht bin ich einfach nicht für das Leben gemacht..ich sehe alles um mich mit anderen Augen alles hat sich gewandelt.
Es gibt einen Moment im Leben von jedem von uns in dem er versteht , wie eingewebt er in das Schicksal wirklich ist und das sich nicht viele aus diesen Fäden herauswinden können.
Ich kann es nicht, aber ich hoffe für euch alle dass möglichst viele unter euch sind die das können. Aber es genügt dabei nicht , nur zu hoffen oder zu wünschen, man muß wollen.
Viele wollen nicht genug, aber sie denken dass sie alles in ihrer Macht stehende tun.
Versucht das zweite Augenpaar zu öffnen das noch unbeirrt in euch ruht und versucht damit zu sehen..denn nur dann seht ihr wirklich.
beendet müde ihre Geschichte und steht auf. Sieht sich um und geht dann vorsichtig in das vor ihr liegende Dunkel
Feuerfüxin Geändert am 22.04.2001 um 15:39 Uhr von Feuerfüxin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2001 um 17:20 Uhr
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Du glaubst, das Schicksal existiert wirklich? Ich denke das auch. Aber ich glaube, dass sich niemand den zuschnürenden Fäden des Schicksals entwinden kann. Dazu ist es nun mal das Schicksal. Es ist vorbestimmt. Man kann es nicht ändern. Vielleicht ist es so geschaffen, dass man sich der Illusion hingibt, dem Schicksal trotzen zu können, obwohl das unmöglich ist. Das geschieht vielleicht, um Stärke zu gewinnen und einem endgültig die eigenen Grenzen klarzumachen, damit man sich Dingen widmen kann, die mehr fruchten und zur Selbstfindung beitragen.
*lächelz*
Di |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.04.2001 um 08:10 Uhr
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Di anschautz
Manchmal weiß ich selbst nicht genau was ich davon halten soll. Aber meinst du denn das es richtig ist alles einfach geschehen zu lassen? ist es nicht schon ein kleiner Versuch sich zu entwinden wenn man überhaupt darüber nachdenkt? Oder idt das für dich auch schon Schicksal?
lächelt und Antwort erbittet
Feuerfüxin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.04.2001 um 10:47 Uhr
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Es ist noch immer so,
selbst wenn man sie kommen sieht, ist man vor Überraschungen nicht gefeiht.
Wir wollen das unser Leben so bleibt wie es ist.
Doch plötzlich ändert es sich.
Sind wir also hilflose Marionetten?
Nein, es gibt immer wieder Wendepunkte, so ist das Leben.
Es kommt darauf an, was man daraus macht.
Es liegt keine Schande darin zu verlieren, solange Dein Geist sich nicht beugen läßt.
Doch um das zu verstehen, mußt Du Dir bewußt werden, das Du keine Puppe bist, die an Fäden fäden hängt! Sondern das Du es bist, der nach Deinem Gefühl handeln kann.
Es gibt kein Schicksal im Sinne einer vorbestimmenden Macht. Auch wenn der Gedanke daran äußerst verlockend erscheint. Mystisch, in einer manchmal trostlos -industriellen Welt. Müde vom kämpfen - sich treiben lassen.
Die Flucht in eine Traumwelt ist keine Lösung. Nicht für immer. Denn in ihr bist Du sorgenfrei und alles scheint seinen Platz zu haben, wie Du es wünscht. Und dann beginnst Du die Realität mit der Fantasie zu vergleichen - und zu kritisieren. Die Realität aber ist der Ort, wo Dein Körper weilt. So machst Du Dir den Ort selbst zum Käfig, je mehr Du ihn verfluchst....
Feuerfux
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