| "Autor" |
Am Fuße der gläsernen Berge |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 23:14 Uhr
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Das ist schon nicht mehr die selbe Tür
Das ist schon nicht mehr das selbe Haus
wir suchen stets unsere Bestimmungen
weit von hier entfernt..
..da wo die Nacht ihren Schimmer verliert
und der Tag seine Helligkeit
da, wo der Mensch nur die Wahrheit kennen will..
Vielleicht ist Untreue eine Sünde?
ein Fenster immer Splitter?
Ich weiß dass "Lippen" gleich "Schrei" sind
Ich weiß es so, wie du ja auch..
Ich weiß du stehst am Fuße deiner gläsernen Berge
um sich hinaufzuziehen
und immer wieder herabzurutschen
Vielleicht ist es das was Gott von einem will?
Das man zu ihm immer neue Wege sucht?
Wenn du irgendwo da bist
zwischen dem Himmel und dem Traum
komm wie ein Gewitter über die Türschwelle
und klopt bitte nicht an
Ich weiß dass du am Fuße deiner gläsernen Berge bist..
*frei übersetzt aus dem polnischem BAJM "U stop szklanych gor"*
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Dieses Lied kenne ich schon seit ich ein kleines KInd bin, bin damit aufgewachsen und konnte bis jetzt nur schwer einen Sinn darin entdecken... ansatzweise schon, aber vielleicht kennt ihr auch eine Deutung.
Auch wenn nichts kommt, ich wollte es mitteilen, weil ich den Text (alle Texte von der Band) auf seine Weise sehr schön finde...
Shinju |
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