| "Autor" |
fand keinen Titel,ihr vielleicht? |
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geschrieben am: 26.04.2001 um 22:21 Uhr
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Das Wesen sass einsam auf dem Hügel
welcher an dem Fluss der Steine lag,
der sich durch unzählige Landstriche zog.
Er dachte über sein Leben,
seine Erfahrungen und die Wesen die er traf nach.
Er liess mehrmals seine Hände über seine Harfe streichen,
doch entlockte er dieser keinen Ton was ihn sehr erstaunte.
Er betrachtete sich eine lange Zeit sich selbst...
Nach einiger Zeit stellte er fest,
dass das Leben und sein Alter nicht Spurlos an ihm vorbeigezogen sind.
Er betastete sein ergrautes Haar,welches früher von einem Kastanienbraun war,
seine Arme die mit der Zeit dünn geworden waren wie auch viele seiner anderen
Körperteile.
Seine Augen glimmerten nach der Suche zu neuem Wissen
und er fragte sich,was ihm gefehlt hat.
Er wusste es,tief in seinem innerem.
Dort wo er keinen Menschen dranliess,in seinem Herzen verborgen.
Er sann über den Sinn seines Lebens nach,
war er erschaffen worden,um den Wesen mit seiner Begabung Freude zu bringen,
aber selbst keine immerwährende zu finden?
Er wusste nun warum seine Harfe nicht mehr liebliche Melodien von sich gab,
mit einzelnen Tränen liess er sein Leben in Gedanken an sich vorbeiziehen.
Daraufhin schloss er seine Augen
und verliess den Körper
mit dem er sein Leben verbracht hatte.
Er kam an eine Grenze,
wo ihn ein Mann in einem grünem Umhang erwartete.
Der Mann stützte sich auf einen Stock aus Elfenholz,und fragte mit einer Stimme
der absoluten Klarheit <was ich hier zu suchen hätte>.
Ich antwortete darauf,<dass mein Leben dort wo ich herkam vorbei sei>.
Er dachte kurz über meine Worte nach,
betrachtete mich und sagte daraufhin,
<Dein Leben ist noch lange nicht zu Ende,
du musst noch warten bis ich dir das Tor durch die Grenze öffne>.
Als hätte er mit diesen Worten einen heiligen Zauber beschworen,befand ich mich zurück in meinem Körper.
Worte aus der Ferne erklangen in meinem Kopf,<Du wirst hier noch gebrauchtund wenn es Zeit für dich ist zu gehen,werde ich dich persöhnlich abholen>.
Ich befand mich nun in einem ,
und bemerkte wie jung ich mich fühlte und als ich meinen Körper betastete,
erlebte ich eine Überraschung.
Mein Haar war wieder von einem schönem Braun durchzogen,und mein Körper war
wieder frisch und muskulös wie in meiner Jugend.
Ich hatte noch Zeit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 06:13 Uhr
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1. Der Sinn des Lebens oder Jugend ist vergänglich
2. Das Leben im Wandel der Zeit |
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