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Gedanken am Strand (unvollständig aber gut) |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 13:53 Uhr
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Du sitzt dort, ganz alleine.Doch das ist es was du wolltest, was du suchtest!einen platz wo du nur für dich bist.Du machst es dir gemütlich, schaust in den himmelauf. weiße wolken ziehen vorüber, dahinter strahlend blauer Himmel. Die sonne lugt hervor in ihrem unvergleichlichem Glanz ihrer helligkeit und wärme.das wasser in bewegung, nur das rauschen vernehmbar. Du läasst dich inspirieren, lässt dich fallen in den warmen weichen sand und schließt die augen. die sonnenstrahlen kitzeln dein gesicht. frohlockend spürst du sie nimmst sie mit jeder faser auf und saugst sie in dich sammelst ihre kraft!nebenbei immer noch das sanfte ruhige rauschen der wellen. du siehst ein klares Bild vor augen obwohl du sie geschlossen hälst.Die weißegischt der wellen die sonne und die wolken.alles klar und deutlich vor augen denkst du unf fragst dich was ist traum was wirklichkeit?Du kehrst in dich fühlst die ruhe die sich über dich legt die sich in dir ausbreitet.Dringst in sphären ein die du niemals zuvor betreten hast die dir gänzlich unbekannt zu sein schienen...Du versinkst mehr und mehr in deinen Gedanken.Instinktiv spontan streckst du deine Hand aus und greifst stift und papier. Du schreibst sie nieder deine Gedanken was dich bewegt und beschäftigt! Sie sprudeln nur so aus dir raus. Ein kurzes aufblicken und vor dir der unendliche horizont.Das strahlenste blau. das unvergängliche unendliche was dich an ihm fasziniert. dein zeitgefühl ist dahin du bist eins mit raum und zeit. kein verlangen das du verspürst auf die Uhr zu gucken.Eine kräftige Brise nach dem salz des meeres duftend nach Freiheit bläst dir ins gesicht. die realität schwindet nun ganz und du atmest tief ein..........
ich wurde aus den gedanken gerissen und deshalb wird dies wohl nie zu ende geschrieben!Sorry ich hoffe es gefällt euch denoch den so fühle ich mich aof und so etwas brauche ich um mich zu inspirieren einfach ruhe für mich!Kenshin
Ps ihr könnt es ja weiterschreiben! Geändert am 27.04.2001 um 20:26 Uhr von Kenshin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2001 um 20:53 Uhr
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lächelt zu Kenshin
Ich kenne das Gefühl, saß genau wie du am Strand, sah über das weite Meer. Schloß nur ganz kurz die Augen, fühlte mich beobachtet.
Was dann geschah, schrieb ich später auf:
Hoch über ihr auf einem Hügel stand ein silbergraues Wesen, das einem Pferd glich, jedoch auf dem Kopf ein einziges Horn trug. Neugierig betrachtete dieses Geschöpf von anmutiger Schönheit die Bärin. Langsamen Schrittes kam das Einhorn den Hügel herunter und blieb schließlich vor Anka stehen. "Wer bist du?", fagte es mit leiser, sanfter Stimme.
"Ich bin Anka, Tochter des Zauberers Yddet" antwortete sie, murmelte ihren Zauberspruch und nahm menschliche Gestalt an. "Und wer bist du?" wollte Anka wissen. "Mein Name ist Feodor. Der künftige Anführer der Einhörner von Thy. Wir haben dich erwartet. Folge mir."
"Du....ihr...." stammelte Anka, doch das Einhorn hörte sie nicht mehr. So schnell sie konnte rannte sie hinterher, aber sie konnte dem Schritt Feodors nicht folgen. Ausser Atem sank sie in den Sand und rief mit letzter Kraft nach Feodor, der sogleich kehrt machte und ihr anbot, auf seinen Rücken zu steigen. Dankbar nahm sie an, kuschelte sich in das seidig weiche Fell des Einhorns und schloss die
Augen.
Sie hatte tief und fest auf dem Rücken Feodors geschlafen. Als sie die Augen öffnete, erblickte sie unzählige Augenpaare, die sie
neugierig betrachteten. Hoffnung und Erwartung war in diesen Blicken zu erkennen. Anka erschauderte leicht, was wollten diese Wesen
von ihr? Warum wurde sie erwartet?
Feodor bat sie abzusitzen. Kaum berührten ihre Füße die Erde, stuppste Feodor sanft an ihre Schulter. "Dort ist Teran, der Anführer
unserer Herde. Gehe zu ihm."
Anka ging auf Teran zu. Mit weisen, alten Augen sah das Einhorn sie an. "Du bist also die Zaubertochter" stellte er mehr fest, als das
er fragte. "Das bin ich", antwortete Anka. "Wir haben dich erwartet."
Teran ging zu einem Steinkreis in deren Mitte ein Feuer brannte. Er bat Anka sich zu setzen und ließ sich selber nah am Feuer nieder.
Mit müder, leiser Stimme setzte Teran an zu erzählen. "Dieses ist der heilige Kreis Thy`s. Vor vielen Jahren war Thy ein blühendes Land. Die Hügel waren purpurrot mit Heidekraut überzogen. Dazwischen funkelten silberne und goldene Blüten wie Sterne. Saftige grüne Wiesen in den Tälern, wohin das Auge blickte. Wir hatten ausreichend Nahrung. Dazwischen flossen kleine Bäche mit Wasser,
kristallklar und köstlich....." Terans Stimme erstarb, eine unendliche Traurigkeit lag in seinen Augen.
Anka sah über das Land. Es musste das Paradies gewesen sein. Doch jetzt war von all dem nichts mehr zu erblicken. Was mochte nur geschehn sein? "Wie kann ich euch nur helfen?" fragte sie . "Du weißt es nicht?" erwiderte Teran fassungslos. "Wir setzten all unsere Hoffnung in dich." Teran fing an zu weinen. Verzweifelt rief Anka nach Tatum. Die kleine Fee erschien sogleich und ließ sich auf Anka's
Schulter nieder. In dem Augenblick, als Teran Tatum erblickte, floss eine letzte Träne aus seinem Augenwinkel und rann seine Wange hinunter und tropfte in den feinen, weißen Sand. In dem Augenblick, da sie den Sand berührte, verwandelte sie sich in eine perlmuttschimmernde Perle.......
by AnkaBaer
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geschrieben am: 28.04.2001 um 00:04 Uhr
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tritt seit langem wieder zurück auf die ihr nun sehr bekannte ebene..erblickt die zu "papier" gebrachten gedanken..ein lächelnd zaubert sich auf ihre Lippen
Euch beiden ist die Gabe geschenkt worden auf wundervolle weise eure Gedanken in Worte zu fassen!
Ihr seid zu beneiden meine lieben!..
welch schöne Worte..lächelt und dies einfach sagen musste
In diesem Sinne
Amia
Geändert am 28.04.2001 um 00:08 Uhr von Amia Geändert am 28.04.2001 um 00:11 Uhr von Amia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2001 um 00:38 Uhr
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| *schaut zu Anka* wunderschön wunderschön!diese deine geschichte ist eine fast nichmehr zu überbietende vortsetzung meiner gedanken!Kenshin danke für diese geschichte liebe anka |
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