| "Autor" |
Warten |
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geschrieben am: 28.04.2001 um 23:45 Uhr
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Sie sieht nicht die Sonne,
sie sieht nicht das Licht,
man drückt sie voll Wonne,
doch spürt sie es nicht.
Sie bleibt alleine,
sie muß es wohl sein,
egal wer auch weine,
schluchzt in sich hinein.
Sie kann nicht mehr lachen,
sie lebt vor sich hin,
sie will nicht erwachen,
sie sieht nicht den Sinn.
Sie spürt diese Leere,
ist innerlich tot,
doch dann diese Schweere,
kein Schmerz mehr nur Not.
Sie möchte gern weichen,
und doch ist sie hier,
ein langsames Seichen,
wie sterbend Getier.
Sie sucht sich den Schatten,
sie hofft nicht auf Licht,
darin ganz ermatten,
mehr wünscht sie sich nicht.
Geändert am 28.04.2001 um 23:47 Uhr von dieSweet |
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 00:16 Uhr
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hey meine mami-maus!!!
also ich kann es dir nicht oft genug sagen.
ich bin immer für dich da, immer und überall.
sag nur bescheid, bei mir bist du immer willkommen.
egal was du hast, bin immer für dich da
hab dich über alles lieb
dich anlächelt, knuddelt, knutscher aufdrückt und wieder verschwindet
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 13:46 Uhr
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..wenn es das ist, was Dich so sehr schmerzt, was ich denke,
dann laß Dir sagen: Schwamm drüber! Diese Sache ist es nicht wert, sich deswegen kaputt zu machen - wirklich nicht, liebe sweet ..*lächel..
Kopf hoch
Schulter zurück
und durch..*knuffs
(Deine "Kinder" wollen doch wieder ne fröhliche Mama)
das Vergangene ist bald vergessen..
ich wünsch Dir einen Guten Neustart
lieben Gruß
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 15:07 Uhr
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schaut zu fratz.......danke aber ein Kind eins das mich real braucht.......aber auch nur noch bis sie alt genug ist |
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 16:40 Uhr
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liebe sweet :)
ich weiß, es sind nicht MEINE Worte auf die Du so sehr hoffst und wartest..
wahre Freunde verstehen und vergeben und vergessen - so viel habe ich bisher erfahren.
nur Mut..
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2001 um 17:21 Uhr
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Ein Quentchen Ruhe im Sorgenmeer
Einen kleinen Raum, welcher ist leer
Ein Stück Gedanken zum bedenken
Etwas Macht um die Gefühle zu lenken
Ein Stück Einsamkeit für eine Weile
Kühle Nerven stark wie Seile
Etwas Mut sich selbst zu finden
Ein Tuch für die Augen, die tränenblinden
Das brauchst du nun so will mir scheinen
Selbst wenn dich deine Trauer läßt weinen
So nimm den Schatten in dich auf
Zudem du läufst eilig hinauf
Seine Kühle wird dich bald durchdringen
Und deine Gefühle zur Ruhe zwingen
Dann kannst du erstehen aus dem Zwielicht
Und dich selbst sehen, in einer neuen Sicht
Ich brabbelte kurz die Worte auf die leere Seite und mach mich wieder auf den Weg. Noch nenn schönen Tag wünsch ich dir.
Und so bin ich um zu sein ein Dazwischen - Augustinus |
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