| "Autor" |
Angst |
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geschrieben am: 28.06.2001 um 08:18 Uhr
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Ich sitze hier...
verstecke mich hinter meiner Angst...
Angst von Menschen erkannt zu werden...
Ich rede mit ihm...
er weiß nicht wer ich bin...
wüßte ers...
er würde nicht mit mir reden...
so genieße ich seine Worte aus denen ausnahmsweise keine Kälte spricht...
Ich rede mit ihm...
er weiß wer ich bin...
doch interessiert ihn wirklich was ich fühle?
bin ich was er ersehnt?
bin ich es die ihn glücklich machen kann...
oder bin ich nur fünf minuten in den vielen jahren seines lebens?
Ich rede mit ihr...
sie kennt mich...
sie weiß was ich fühle...
durchleidet dasselbe...
und doch wage ich es nicht ihr all meine Gefühle zu gestehen...
hat sie nicht genügend eigene sorgen?
sie braucht nicht noch meine...
Ich rede mit ihnen allen...
doch sage ich wirklich was mir auf der Seele liegt?
Stürze ich mich in ihre Arme...?
Genieße ich ihre Nähe?
Ihr Verständnis?
Warum kann ich nicht tun was ich mir so sehr ersehne?
Zwingt mich die Angst wirklich soweit?
Diese Angst...
Angst vor dem verlassen werden...
Angst eine Belastung zu sein...
und dazu der Stolz eines jungen Lebens...
Nein...Ich rede nicht wirklich mit ihnen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2001 um 08:38 Uhr
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jaja, das kenne ich - und es ist auch wirklich nicht ganz einfach - ach WAS heißt EINFACH?
Es ist verdammt schwer sich mitzuteilen, auf die Gafahr hin, sein Gesicht zu verlieren!
Und dennoch EINE Person Deines Vertrauens solltest Du ansprechen. Glaub mir, dann wird es Dir etwas leichter ums Herzel.
lieben Gruß,
fratz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2001 um 12:54 Uhr
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"Die Gedanken zerschnitten, doch es blutet nicht."
Die frierenden Hände in den Taschen
durchwandere ich die Nacht
In Gedanken lebt die Vergangenheit
Und die Angst, vor allem Ungewissen
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