| "Autor" |
Glaube |
|
|
|
geschrieben am: 10.05.2001 um 20:00 Uhr
|
|
Glaube
Du glaubst zu sehen,
doch es gibt kein Licht.
Du glaubst zu hören,
doch es wurde nie etwas gesagt.
Du glaubst zu fühlen,
doch er gab nie etwas,
was Du fühlen könntest.
Du glaubst zu schmecken,
doch es gibt nichts zu essen.
Du glaubst zu riechen,
doch es ist nichts da,
was du riechen könntest.
Du glaubst zu wissen,
doch es ist alles falsch.
Du glaubst zu tun,
doch Du sitzt nur stumm da.
Du glaubst zu leben,
doch Du bist bereits
tot.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.05.2001 um 11:44 Uhr
|
|
zieht dich hinauf in das leben......
Tanze, als könnte Dich keiner sehen.
Singe, als würde Dich niemand hören.
Liebe, als wärst Du nie verletzt worden.
Lebe, als hättest Du den Himmel auf Erden.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.05.2001 um 12:13 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.05.2001 um 17:21 Uhr
|
|
Die Grenzen, die das Leben vom Tode scheiden, sind, gelinde gesagt, schattenhaft und verschwommen. Wer will bestimmen, wo das eine aufhört und der andere anfängt?
Edgar Allen Poe, "Das vorzeitige Begräbnis"
Die Außnahme, ;)
anne |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.07.2002 um 11:28 Uhr
|
|
und doch siehst du manchmal ganz
schwach Bilder in deinem Kopf, die
sofort wieder verschwinden und eigentlich
nie etwas Gutes zeigen.
und doch sind sie da und tief in dir
drin spürst du, daß sie die Wirklichkeit
zeigen, daß sie bedeuten, was du nicht
glauben willst. und doch kämpfst du
weiter dagegen an, versuchst
die Realität zu verändern und die
Bilder zeigen wieder und wieder, daß du’s
nicht schaffst, daß alles hoffnungslos
ist........
und doch wilstl du nicht glauben,
daß du wirklich allein bist.
und doch sind da die
Bilder.........
und du glaubst an sie..
|
|
|
|
|
|
|
Top
|