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geschrieben am: 14.05.2001 um 10:39 Uhr
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Sie flitze zu der Staffelei hinüber; sammelte einen Moment Spannung und lugte dann unter das Tuch. Sie konnte nichts erkennen, die Leinwand war noch ganz neu und völlig unbemalt. Irritiert verhüllte sie die Staffelei wieder und zog sich zu dem Bett zurück. Sie entfernte Decke und Kissen, platzierte sich mittig auf dem Bett, setzte die Augenbinde auf und streckte alle Viere von sich.
Hoffentlich kam er recht bald. Sie konnte spüren, wie alleine die Position und der Gedanke an die Fesselung sie
erregten.. Was es wohl mit dem Bild auf sich hatte? Morgen sollte es doch fertig sein, und er konnte doch nicht ein leeres... nicht, das er es heute Abend machen wollte?
Sie hörte die Zimmertür zugehen und abgeschlossen werden. Schritte. Dann konnte sie spüren, wie er sich neben sie setzte. „Streck dich ein bisschen, ja? Er umfasste ihren linken Fuß, zog daran und lies die Lederschlaufe darübergleiten. Die Spannung auf dem Gummizug presste ihr Bein fest auf das Laken. Dann kamen in gleicher wiese ihre Arme an der Reihe. Mit dem 2.ten Fuß hatte er keine Eile, und gönnte ihr eine kurze, kräftige Fußmassage. Mieko entfloh ein wohliges Stöhnen.
„Dafür habe ich dir den Knebel nicht abgenommen, Mimi. Für heute Nacht gilt, das wenn du die Lippen noch einmal ohne meine Aufforderung auseinander nimmst, alles zuende ist. Hast du verstanden?“
Mieko nickte. Er zurrte den rechten Fuß fest und entzog sich dann der Berührung.
„Dann zeig mal das du ordentlich gefesselt bist und nicht frei kommst... los, zappel!“
Ihre ganze Stärke in die Arme legend, zog sie diese wenige cm an sich heran, während die Dehnungsseile an Kraft gewannen. Dann warf sie ich in die fesseln, zuckte und zappelte, bäumte sich auf und dachte zuvorderst daran, nur durch die Nase zu atmen. Alles hielt vortrefflich. Aber darum ging es ihm gar nicht, er hatte Spaß daran, sie so zappeln zu sehen. Immer noch kämpfte sie, obwohl ihr schon warm wurde und die Kraft schwand.
„Genug“. Sie blieb liegen und schnaubte wie ein Rennpferd.
Eine Hand legte sich auf ihren Venushügel und blieb dort liegen. „Mund auf, Mieko... weit weit auf“.
Wie ein Sturzbach füllte Honig ihren Mundraum, sehr schnell. Sie schluckte, ihre Backen liefen voll, ein wenig Honig rann ihr seitlich die Wange hinunter. Dann zog sich der Strahl ihren Hals hinunter.
„Mund schließen, Mimi.. und lass es drin.“ Einmal musste sie noch schlucken, dann passten die Lippen aneinander.
Die feuchte Spur ran grade zwischen ihren Brüsten nieder, weiter abwärts, ein Kringel um den Bachnabel, und dann hörte es langsam auf. Sie konnte spüren, wie überschüssiger Honig an ihr auf ihre Scham zu hinunterlief.
Nicht schlucken dürfen war fies. Das konzentrierte süß reizte ihre Geschmacksnerven.
Etwas weiches schabte die Honigspur nach, etwas labberiges. Toastbrot. Offenbar hatte er noch Hunger.
Sie schluckte ein winziges bisschen Honig. Ein Messer kratzte die Honigspur nach, ein stumpfes Küchenmesser bestimmt, aber Miekos Nackenhaare stellten sich trotzdem auf.
„Das habe ich gesehen, Sklavin. Du willst dir wirklich süßen Ärger einhandeln, nicht?“ Seine Hand legte sich flach über ihre Scham. „Medium“ verkündete er. Die Hand krabbelte über ihren Körper, hierhin und dorthin, und ihre Nippel stellten sich auf. Als er die erste Wäscheklammer ansetzte, quietschte sie in den Honig, bei der zweiten bog sie würz den rücken durch, um sie abzuschütteln, aber nichts geschah. 2 Finger fuhren ihre rechte Schamlippe mit leichten Druck hinauf, sie an einer stelle quetschend. Dann schob er beide in sie, um sie auszuweiten.
Inzwischen war das atmen beinahe ein Pfeifen, ihre brüste hoben und senkten sich rhythmisch.
Die Finger bewegten sich ein wenig in ihr. Vorfreude überflutete sie.
Er glitt hinaus. Es dauerte ein paar Sekunden, bis der nächste Reiz sich einstellte. Sie konnte sich riechen. Ihre Geruch ganz nah an der Nase. „Vorsicht. Ich passe auf“ sagte er noch.
Dann hielt er ihr die Nase zu. Die ersten Sekunden blieb sie ganz ruhig.
Dann fing sie an Honig zu schlucken, eher unwillentlich, und mit den armen an den fesseln zu reißen.
Ihre Lungen wurden warm und schwer, die Dunkelheit wurde heller. Als sie anfing, wirklich heftig zu zuckeln, lies er die Nase frei.
Ein paar Augenschläge lang konnte sie nur ihren Atem beruhigen. Dann spürte sie seinen. An ihrem Geschlecht.
Beinahe genauso deutlich. Er setzte ihr einen Kuss. Sie wartete auf den zweiten. Wartete. Wartete.
Schlaf gut, Mieko, sagte er. Dann wurde die Tür aufgeschlossen.
"Träum was schönes."
[rückt das bild zurecht]
@ tigeresse.. wenn du mit mir über die hintergründe reden möchtest, schick mir ne mail, wir können gerne In die tiefe gehen
@ tamsin special thanks
weiterin an alle.. *peitsche knalls* FEEDBACK
traut euch, setzt euch nen paar min hin und schreibt mir was ihr denkt.
Geändert am 14.05.2001 um 10:45 Uhr von *kopflos* |
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