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Bevor ich gehe schen`k ich Dir....

Nutzer: dieSweet
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geschrieben am: 18.05.2001    um 19:10 Uhr   
still auf dem Felsen sitzt und ihre Gedanken auf die Reise schickt


Bevor ich gehe schen`k ich Dir,
ein Stück vom Himmel, für Dich allein,
mit weißen Wolken die dort schweben,
und ganz viel hellen Sonnenschein.

Bevor ich gehe schen`k ich Dir,
ein Stück vom Regebogen, rot und blau,
und auch die andrèn Farben will ich geben,
dann wird Dein Leben niemals grau.

Bevor ich gehe schen`k ich Dir,
ein Stück von meinem Herzen, Freude, Glück,
ein Schmetterling in Deiner Hand, der tanzt und flüstert,
"Blick traurig nicht auf mich zurück".

Und wenn ich fort bin streu` ich Dir,
aus lauter Liebe Blumen, dort auf die Wiese hin,
sie blühen dort wie kleine Sonnen,
damit ich immer bei Dir bin.


schaut auf`s Wasser still und matt
Geändert am 18.05.2001 um 19:11 Uhr von dieSweet
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Nutzer: Nickloser
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geschrieben am: 18.05.2001    um 20:25 Uhr   
lässt sich am Felsen neben Dir nieder

siehst Du den Fisch,dort im Fluß,erschöpft gegen Strom schwimmen?







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Nutzer: dieSweet
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geschrieben am: 18.05.2001    um 20:42 Uhr   



lächelt lieb zum Nicklosen.......ja ich sehe ihn und wenn er es nicht schafft so werde ich ihn ins seichte Wasser ziehen um sich zu erholen.......denn jedes Wesen dieser Erde braucht eine Pause um sich zu erholen.......nur ob man sie bekommt kann man nie erbitten und erflehen......das liegt in höherer Hand


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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 18.05.2001    um 23:01 Uhr   
"schenk'" - wenn schon, denn schon ;-)
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Nutzer: dieSweet
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geschrieben am: 18.05.2001    um 23:27 Uhr   
lächelt.... @tigresse kritisierst gerne Chatter die einfach nur mit Gefühl schreiben und denen es ehrlich gesagt egal ist ob es poetisch, lyrisch, fromvollendet ist was sie schreiben?.........ich habe nie behauptet, ich sei ein Dichter, Poet oder Lyriker............also bitte......auf Hinweise wie, wann, wo ich was zu schreiben hätte, könnte, sollte, verzichte ich gern.........bei mir ist es Gefühl, das ich zum Ausdruck bringe und nicht etwa ein Meisterwerk das ich zum Prahlen hier reinsetze..............danke............schmunzelnd lächelnd auf ihrem Felsen sitzt und in die dunkle Nacht hinaus sieht
Geändert am 18.05.2001 um 23:32 Uhr von dieSweet
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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 18.05.2001    um 23:40 Uhr   
kurz: ja.
wenn dir egal ist, wie du schreibst, impliziert dies, dir ist ebenfalls egal, was du schreibst - zumindest dessen wortlaut. ist die aber egel, wie und was du da absonderst - warum schreibst du dann?

alles weitere hier : siehe Beitrag

te
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Nutzer: dieSweet
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geschrieben am: 18.05.2001    um 23:54 Uhr   


lächelt.........wie schon geschrieben........es ist Gefühl mit dem ich schreibe und nicht etwa einfach unüberlegt daher geschriebene Worte......jedoch bedarf es meiner Meinung nach, nicht eines bestimmten Reimes, oder einer bestimmten Form um diese Gefühle niederschreiben zu dürfen oder zu können......ich bin und schreibe wie ich fühle........auch wenn das nicht in das Bild der perfekten Poesie und Lyriksprache passt, so sage ich.......lest es nicht......es gibt auch Menschen die es mögen und verstehen ohne peinlichst genau nach Fehlern zu suchen........lächelnd sitzen bleibt und schweigt



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Nutzer: Feuerfux
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geschrieben am: 19.05.2001    um 12:52 Uhr   
muß der Sweet mal beipflichten.
- Die Formen entscheidet der Schreiber selbst, damit sie nach seinem Gefühl stimmig sind. Er schreibt nicht so, wie er glaubt, daß es die Anderen am liebsten haben wollen!


und was das "schen`k" betrifft,@tigresse, ließ es doch mal mit folgender Betonung:
Bevor ich gehe, "schen -ke" ich Dir....
nur ein Beispiel. Wo wäre denn der Unterschied zwischen "CU" und "see you"? Eben - es sind Spielereien zwischen dem Gesprochenem und Geschriebenem.
Wie heißt es so schön: Künstlerfreiheit?
(ich habe den Link zu Deinem Beitrag jetzt nicht weiter verfolgt)


Fux

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Nutzer: dieSweet
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geschrieben am: 19.05.2001    um 14:48 Uhr   


lächelt zum Fux........hmmm es gibt also doch noch Menschen die gesehen und erkannt haben das "schen`k" ich Dir von "schenke" ich Dir abgeleitet war.........scheine ja doch nicht so formlos wirres Zeug zu schreiben, als das man es nicht verstehen könnte.........lächelt zu tigresse hab den Beitrag (Verlinkung) gelesen.........sehe Deine Worte auch nicht als Angriff an meine Person, aber lasse mir dennoch nicht nehmen, so zu schreiben wie ich fühle und es gestalten möchte......setzt sich lächelnd auf den Felsen und schaut auf`s Spiel der Wellen



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"Autor"  
Nutzer: Dewin
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geschrieben am: 05.06.2001    um 02:58 Uhr   
Schüchterne Schönheit.
Nüchtern, doch schön. Seit
Ich hierher gekommen
Sitzt Du schon am Fluß.
Ich hab ihn genommen,
Den stillen Gruß,
Den Du mir gesendet.
Der Augenblick endet,
Als eine Welle
Mit einem Mal
Dich von Deiner Stelle
Ins Wasser befahl.

Ich bin nicht der Held, der
Dich rettet. Denn selber
Gelangst Du an Land.
Dort stehe ich,
Reich Dir meine Hand.
Dann sehe ich,
Daß Du völlig durchnäßt bist.
Jedoch Du verläßt mich
Zwecks trockener Kleidung.
Und ich sehe ein,
Eine gute Entscheidung,
Und bleibe allein.
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