| "Autor" |
Hilf mir |
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geschrieben am: 18.05.2001 um 23:09 Uhr
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Du siehst, der Wind hat sich gedreht,
die falschen Freunde fortgeweht,
und ihre Treue und ihre Versprechen.
Auf einmal ist es bitter kalt,
und wieder brauch ich deinen Halt,
um nicht zu zweifeln, um nicht zu zerbrechen.
In einer Welt, in einer Zeit,
wo Falschheit und Verlogenheit
eitel blĂŒhn und gedeihn an allen Enden,
wo jeder eilig sein Wort bricht,
im Augenblick, da er es spricht,
um rasch den Mantel mit dem Wind zu wenden.
Du, die in meine Seele siehst,
mich wie ein offenes Buch liest,
die dunklen Seiten kennst in meinem Leben,
all meine Geheimnisse weiĂt,
die du mir Rat und Klugheit leihst,
wenn du mich liebst, hilf mir nicht aufzugeben!
-Reinhard Mey-
.....manchmal schafft man es eben nicht allein... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2001 um 09:48 Uhr
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ein wunderschönes gedicht mit einer zu wahren Botschaft...
anlÀchel und hochschieb...
anne |
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