| "Autor" |
ZuckerRoterMond |
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geschrieben am: 20.05.2001 um 00:52 Uhr
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sitzt auf dem Felsen und sieht in die Nacht
Zucker schmeckt nach Deiner Haut
und wild Dein tiefer Blick,
bring mich fort zum roten Mond,
dort süßer scheint das Licht.
Ich will Dich trinken,
will Dich atmen,
mit Dir mein Leid zerstö`rn
Roter Mond,
süße Nacht,
bin verlor`n,
doch stets bewacht.
Roter Mond
und Du scheinst,
weil uns die Verzweiflung eint.
Zucker schmeckt nach Grausamkeit
im kalten Morgenrauch,
bin verlor`n im Tageslicht,
weil ich den Mondschein brauch`,
ich kann nur warten,
kann nur hoffen,
das Du mein Leid zerstörst.
Roter Mond,
süße Nacht,
bin verlor`n,
doch stets bewacht.
Roter Mond
und Du scheinst,
weil uns die Verzweiflung eint.
(copyright by Peter Plate & Anna R.)
schaut in die Nacht hinaus.........und horcht leise auf den Schlag
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2001 um 09:59 Uhr
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Hmmm, das Gedicht gefällt mir.....
kenntz noch ne Songzeile; leider nur eine einzige..
When the moon turns green.....
Schöne Vorstellungen...
T.-Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2001 um 12:42 Uhr
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schaut zu T.Lee.........es handelt sich um ein Lied welches mir sehr gut gefällt......
......zwinkernd zum Feuerfux .....Rosenstolze Grüße lieber Fux..........
sanft wieder fortgerissen wird......
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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