| "Autor" |
Ein kleine Geschichte... |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 02:58 Uhr
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Kleine Geschichte für liebe Menschen!
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht
im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln,
im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten
Keller.
Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der
ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es.
Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der
ältere Engel:
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus
eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner
Frau.
Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen
geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen,
wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den
Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen.
Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen
gewesen war, lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?
Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm, meinte er anklagend. Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben.
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen",
sagte der ältere Engel.
"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte
ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte.
Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein
glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte.
Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern
schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen.
Ich gab ihm die Kuh statt dessen.
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die
Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten.
Wenn du Vertrauen hast,
mußt du dich bloß darauf verlassen, daß jedes Ergebnis zu
deinem Vorteil ist.
Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...
Gestern ist Geschichte.
Das Morgen ein Mysterium.
Das Heute ist ein Geschenk.
Darum heißt es auch:
Ich denke, das ist etwas Besonderes...
Lebe und genieße jeden Moment...
Dies ist keine Generalprobe!
S.blume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 08:19 Uhr
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knuddelz das blümchen mal dolle!
atla |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 10:46 Uhr
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bin zwar soooooooooooo schüchtern,knuddelknutscherz atla und S.blume aber mal herzlich.
Gundelinchen....nicht vordrängeln,bei mir wird jede(r) bedient. ;-) ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 17:53 Uhr
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Lol,Breitfüsschen,ich will nicht von Dir bedient werden,hihihi,ich will das Blümchen knutschen!!!!!!....
Also,weg da,aus dem Weg.....
SCHMATZBUSSIKNUTSCH!!!!!......und grinsend davonrast...
Gundelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 21:40 Uhr
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Na gut,Frau Gundel!!
Herr Breitfuß wird nicht mehr im Weg stehen!!
*ganzleisfragt*.........aber KNUDDELKNUTSCHERN darf ich schon!!??
snief-snief..;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2001 um 03:45 Uhr
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.....
lächeld vor sich hin und nickt zustimmen.....nichts ist wie es scheint!!!
knuddeltzknutschertzt euch mal alle feste
Fee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2001 um 10:27 Uhr
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lacht und sich gern knuddelnknutschern lässt und es ebenso gern zurück gibt
So, ihr Lieben, der Spielplatz ruft, mano, warum hör ich eigentlich so gut ... ???
grinst und entschwindet im hellen licht der sonne
S.blume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2001 um 02:57 Uhr
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An
Herrn Breitfuß
Betreff: Längst fällige Antwort
Sehr geehrter Herr Breitfuß!
Bitte verzeihen Sie mir,Herr Breitfuß, ich habe Ihre Frage übersehen.
Die Antwort kommt verspätet, aber sie kommt:
Ich erlaube Ihnen hiermit gnädigerweise, das Blümchen niederzuknuddeln unter der Bedingung, mir doch freundlichst etwas übrig zu lassen.
Hochachtungsvoll,;-) :-) ;-)
Frau von und zu Gundel (Spinnerin,die Erste) |
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