| "Autor" |
Die Schlacht |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 12:43 Uhr
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Manchmal muss man, um zu siegen,
alle Wälle überrennen;
alle Mauern muss man schleifen,
alle Türme niederbrennen.
Manchmal muss man, um zu siegen,
alle Gräben überspringen;
alle Tore müssen splittern,
Wächter muss man niederringen.
Schau die Feuer, hör die Trommeln
und ergib dich diese Nacht;
schau die Feuer, hör die Trommeln.
Manchmal muss man, um zu siegen
keusche Unschuldsmiene zeigen;
sich in wahrer Demut üben,
schüchtern sein und ganz bescheiden.
Manchmal muss man, um zu siegen
Freunde morden und verraten;
man muss lügen und betrügen
man muss sähen böse Saaten.
Schau die Feuer, hör die Trommeln
und ergib dich diese Nacht;
schau die Feuer, hör die Trommeln,
ich gewinne diese Schlacht.
Manchmal muss man, um zu siegen,
erst sich selbst im Kampf bezwingen;
seine Schwächen überwinden,
jeden Zweifel niederringen.
Schau die Feuer, hör die Trommeln ...
Musik: Hampf
Text: Bodenski
am waldrand sitzt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 21:34 Uhr
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Manchmal muss man, um zu siegen
Freunde morden und verraten;
man muss lügen und betrügen
man muss sähen böse Saaten.
Wenn man das tun muss, um zu siegen, dann will ich doch lieber verlieren. Will lieber sterben, als solch Taten im Kampfe meines Lebens zu vollbringen.
*lauscht am Waldrand sitzend den Trommeln, sieht den fahlen Schein des Feuers durch die Bäume dringen, steht auf wendet dem den Rücken zu und schleicht langsam, den Schauplatz des Kampfes hinter sich lassend, von dannen.* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 23:12 Uhr
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lächelt sanft
Ich kann Necromance nur Recht geben, was das Veraten und Morden von Freunden bzw. Freundschaft angeht, möchte auch ich lieber ein Verlierer sein als alles andere zu überrennen nur um zu siegen.
Aber ich denken, nein ich weiß eigentlich, das wakeboard, diese Zeilen wohl so auslegt wie ich selbst.
Nämlich das man manchmal Freunde verlieren und so schmerzlich es auch ist verstoßen muß, damit man selbst nicht zerbricht und trotz aller Unkenrufe man selbst bleibt
und sich nicht verbiegen lassen darf. Auch wenn es noch so gute Freunde sind bzw. dann ja waren.
lächelnd zu wake sieht......man kann nicht immer und überall für seine Freunde dasein.......nicht immer und jeder Zeit ihre Hand halten.........aber man kann immer erreichbar sein und stets egal wann egal wie zur Seite stehen........trotz alledem hat man auch ein eigenes Leben und was nützt ein Freund er selbst am Boden ist.........jedes Wesen dieser Erde bedarf Erholung und Ruhe und jeder der glaubt es ginge anders der wird früher oder später an seine Grenzen stoßen..........Dich lieb drückt wake und sanft auf die Wange küsst........wir wissen was wir haben........zwinkerz
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2001 um 23:50 Uhr
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nimmtz Necromance zur seite
wie du so will auch lieber verlierer sein als brechen mit freunden brechen mit allem was einem wichtig war nur um der seiger zu sein.
doch nicht immer im leben ist es so wie es aussieht und man muss lassen von denen die einem mal die wichtigsten waren, der lauf der zeit bring oft vieles zu tage was lange im vorborgenem war und zeigt das unser aller leben nie still steht.
nimmt sweet in den arm was soll ich deinen worten noch hinzufügen.....wir wissen was wir haben....drückt dich und hält sanft deine hand
Geändert am 22.05.2001 um 09:14 Uhr von wakeboard |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2001 um 10:54 Uhr
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...manchmal muss man um zu siegen...
einfach verlieren.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2001 um 13:32 Uhr
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tolles Album, das :-))
herzblütig,
d. |
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