Auf den Beitrag: (ID: 29547) sind "30" Antworten eingegangen (Gelesen: 1211 Mal).
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Nutzer: Sasinia
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geschrieben am: 31.05.2003    um 16:17 Uhr   
(zitat)genau such imme rdie schuld bei dir du bist kein perfekte rmensch, das sagen dir die menschen die alles wissen und ebsser sein wollen, auf solche menschen höre ich nicht, wieos sollt eich, es amcht keine sinn auf jemaden zu hören de rnur will da sman so wird wie er.(/zitat)

ja, stimmt, es macht wirklich keinen sinn, auf das zu hören, was andere sagen, aber es macht auch keinen sinn, leute um sich mit dem hass auf sich und andere menschen zu verletzen. ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit dem hass auf andere menschen nicht diese menschen verletzt, die du hasst. nein, mit DIESEM hass verletzt du am meisten die menschen, die dich mögen, dich gern haben, so wie du bist.

mfg sasinia
Geändert am 31.05.2003 um 16:37 Uhr von Sasinia
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Nutzer: Sasinia
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geschrieben am: 31.05.2003    um 16:33 Uhr   
ich wolt nicht unter die "gürtelliniene" gehn.
mfg
Sasinia
Geändert am 31.05.2003 um 16:36 Uhr von Sasinia
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Nutzer: 2ner
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geschrieben am: 31.05.2003    um 17:17 Uhr   
du willst deine eltern töten!
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 31.05.2003    um 20:47 Uhr   
Die Gedichte von Gottfried Benn gehören dem Expressionismus an, einer Epoche, die stark mit Tabubrüchen (Leichenöffnungen, Tod, Verwesung etc) arbeitete. Es war provokant, das wollte es auch sein, vermutlich war es eine Art Befreiung von den starren Normen des wilhelminischen Zeitalters. Und die Gesellschaftdamals war wirklich so zugeknöpft, dass die Gedichte ein Dammbruch waren. Wenn man heute aber "Krebsbaracke" liest, dann findet man es höchstens eklig, aber man macht kein großes Gewese mehr darum.
In Shafts Texten finde ich allerdings keine sozialkritische Komponente. Er will auch nichts anderes als provozieren (vielleicht um sich bestätigt zu fühlen als Außenseiter?), das zeigen schon die Anmerkungen unter seinem Gedicht.
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Nutzer: Gast_Astarte
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geschrieben am: 03.06.2003    um 19:15 Uhr   
harte Gedanken...aber nun denn ~verneigt sich und geht ihrer Wege~
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