| "Autor" |
Silberglanz im Mondschein |
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geschrieben am: 24.05.2001 um 13:06 Uhr
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sanft den Blick zum Mond hinauf schweifen läßt
Leise scheinst Du in die Nacht,
sanfter Glanz mit soviel Macht,
Du lächelst fast schon wärmend nieder,
in jeder Nacht erscheinst Du wieder.
Im Strom der Zeit, bei Ebbe und Flut,
undendlich weit, so nah, so gut,
erhellst den sternenklaren Himmel,
Wolken um Dich wie weiße Schimmel.
Du tanzt nicht wild, bist ruhig, doch stetig,
ein Jeder kennt Dich, Du bist ewig,
silberscheinend ist Dein Glanz,
so warm und kalt, mal halb, mal ganz.
Am Tage kann man Dich nicht sehen,
obwohl die Zeiten weitergehen,
bist immer da und niemals fort,
nur still den Tag an andrèm Ort.
So scheinst Du wieder in jeder Nacht,
mit Silberglanz und ruhiger Macht,
Schickst den warmen Schein hernieder,
unermüdlich immer wieder.
...............nachdenklich im Mondschein verweilt
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2001 um 22:36 Uhr
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...schaut zumm mond...ein kommen ein gehen ein immer währendes da sein....
..blickt zu sweet und schenkt ein liebes lächeln
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2001 um 23:58 Uhr
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lächelt zu wake.........ja ein Kommen, ein Gehen und doch stetig da........so wie Du leise flüsterts in die Nacht.......und zwinkernd verschwindet
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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