| "Autor" |
~Lebensweisheiten~ |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 18:27 Uhr
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Ich möchte hier ein paar Lebensweiseheiten sammeln, weil ich die total gern mag... hoffe es finden sich n paar :-)
ich mach mal nen anfang:
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben,
sondern den Jahren mehr Leben.
Wer keinen Mut zum Träumen hat,
hat keine Kraft zum Kämpfen!
Ein Schiff ist im Hafen sicher,
dazu wurde es aber nicht gebaut. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 20:20 Uhr
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Die wichtigsten dinge lassen sich am schwersten sagen,denn worte verringern ihre wahre bedeutung,
Es kommt nicht so sehr darauf an,wielange man lebt.
sondern wie man lebt,solange man lebt.
einsam ist der,der sich von anderen abhängig macht.
Erinnerung ist das einzige paradies,dass der mensch nicht betreten und zerstören kann.
Der verstand kann uns sagen,was wir unterlassen sollen,aber das herz kann uns sagen ,was wir tun müssen.
was man im leben immer wieder bereut,das sind die verpassten chancen.
ich hab alle aufgeschrieben,die mir gerade eingefallen sind.
ich hoffe da sind ein paar dabei die dir gefallen.
mfg kima |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 15:27 Uhr
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Bekenne dich mutig zu dir selbst,
das steht dir besser als Täuschen und Zwingen.
Im Grunde verlangt kein Mensch von dir,
du sollst über dich selber springen
Kannst du Großes nicht tun,
so tue das Geringste mit Treue
Jedes Ding erscheint zuerst lächerlich,
dann wird es bekämpft,
schließlich ist es selbstverständlich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 15:42 Uhr
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danggeschöööön!!!
hab hier noch ne geschichte gefunden, die ich total schön find!!
Eine Geschichte zum Nachdenken:
Es war einmal ein großer, weiser Mann. Der holte eines Tages einen kleinen Jungen zu sich und wollte ihm das schönste Spiel beibringen.
Er sammelte Kugeln aus herrlichem, buntem Glas und sagte zu ihm: "Sieh her, ich werde dir jetzt eine Kugel nach der anderen zuwerfen. Jede hat eine andere Farbe und einen anderen Namen.
Diese hier heißt Freude, die dort Arbeit, die da drüben Friede, diese Leid. Und du sollst mir jede sofort zurückwerfen. Das ist der Sinn des Spieles: das Geben und Nehmen im Wechsel.
Nur im Flug glänzen die Kugeln so hell, wie sie sollen."
Und das Spiel begann, und zwischen Geben und Nehmen schimmerten die Farben der Kugeln. Und das Spiel war sehr gut.
Aber dann wollte der Junge die schönste Kugel festhalten. Er drückte sie fest an sich - sie zerbrach. Vor Schreck vergaß er, die nächste zu fangen - sie lag in tausend Scherben am Boden.
Und je mehr er versuchte, die Kugeln zu halten, desto größer wurde der Haufen Scherben um ihn herum. Dabei zerschnitten sie ihn und er blutete. Das tat dem Mann, der ihn liebte, sehr leid. Er beugte sich und trug die Scherben weg.
Und jede Wunde, die er selbst dabei bekam, heilte eine Wunde des Jungen. Schließlich war er so zerschnitten, dass eine Fortsetzung des Spiels unmöglich schien.
Doch er stand auf, bereit zum Weiterspielen. Diesmal hatte der Junge begriffen.
Als die Freude kam, warf er sie wieder dem Mann zu, und sie glitzerte herrlich im Flug. Als das Leid kam, machte er es genauso, im Flug änderte sich die Farbe des Leides in Freude.
Jede Bewegung des Jungen war jetzt auf den Mann ausgerichtet. Und siehe, das Spiel war sehr gut.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.05.2003 um 18:59 Uhr
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hey,ich hab auch noch ein paar weisheiten oder vielleicht auch nur schöne sprüche für dich,
Nicht die Schöhnheit entscheidet wen ich liebe,sondern die Liebe entscheidet wen ich schön finde.
Vielen Teile deine Freuden,
allen Munterkeit und Scherz,
wenig Edlen deine Leiden,
Auserwählten nur dein Herz.
Laß ab von diesen Zweifel,Klauben,
vor dem das beste selbst zerfällt
und wahre dir den Glauben an diese Welt,
trotz dieser Welt.
Theodor Fontane
Wünsche dir entflohener Stunden helle Freuden nicht zurück;
denn das Glück ist nir verschwunden,
was verschwindet,ist kein Glück.
L.Schnabel
Es gibt nichts Gutes: ausser man tut es.
Erich Kästner
Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.
J.W.von Goethe
Wer mit dem Leben spielt,
kommt nir zurecht,
Wer nicht sich selbst befiehlt,
bleibt immer Knecht.
J.W.von Goethe
Wenn jemand ein Problem erkannt hat
und nichts zur Lösung des Problems beiträgt ist er selbst ein Teil des Problems.
liebe Grüsse de me |
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