| "Autor" |
Gleichtakt |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 16:03 Uhr
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Gleichtakt
Die Sonne hat uns den Weg gezeigt,
uns aus der kalten Dunkelheit behutsam geführt
auf den sanften Bogen der erlösenden Wonne.
Hitzetrunken, seelenverwoben sind wir ihr gefolgt bis zum Zenit,
um uns in der Glut der Leidenschaft zu verschmelzen,
einen furiosen Sommer gebärend,
dessen Atem nicht verhaucht,
solange die Herzen im Gleichtakt der Liebe schlagen.
Vielsag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 17:01 Uhr
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Angenommen, wir würden windgeschützt, zumal der Wind ohnehin meistens abends einschläft oder nur leicht ablandig weht, auf einer karierten Wolldecke im warmen Sand in den Dünen liegen, wobei du freilich nicht weißt, was Dünen sind, umgeben von sichtschützendem Strandhafer, würdest du dann kleinkarierter sein als die Wolldecke oder würde dich eher der Hafer stechen?
Vielsag |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 17:12 Uhr
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| ....sich zu Fratzi sitzt schön geschrieben wie immer :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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