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"Autor"

in hoffnung verloren

Nutzer: fishko
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geschrieben am: 30.05.2001    um 21:03 Uhr   
(hallo ihr da draußen an euren bildschirmen.
dieses gedicht schrieb ich für meinen ex-freund.
vielleicht können sich manche von euch darin wiederfinden.
ich freue mich über jegliches kommentar.)


"Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn deswegen verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das Deine Masche um's Dir leichter zu machen?"

Wie kannst Du das mit mir abziehn?
Ich möchte einfach aufstehen und fliehen
Weglaufen vor Dir und Deinem Gesicht
Ich weiß und spüre Du verstehst mich nicht.
willst es gar nicht so wie Du Dich verhältst,
wenn Du Dich mir und uns in den Weg stellst.
Bedauerst Dich selbst, ich bin egal,
kannst Du nicht zu mir stehen, ein einziges Mal?
Mich zu lieben würd ich Dich auf Knien bitten,
doch alles was Du willst ist ficken.

Bin verzweifelt, vollkommen verwirrt,
mein Herz und mein Inneres stirbt.
Rieche Deinen Duft, er erfüllt mich ganz,
warum denkst Du mur mit Deinem Schwanz?

Du verletzt mich tief im Innern,
Du kannst Dich sicher an vieles erinnern,
was auch ich Dir angetan habe,
doch ist es zuviel verlangt, nur eine milde Gabe,
nur Dein Herz sollst Du mir öffnenŽ,
sonst hast Du das Recht mich bildlich zu köpfen,
dann verschließe Dich mir für immer
und erspar mir diesen schmerzvollen Kummer.
Lass mich nicht länger im Ungewissen,
alles was ich will ist Dich ehrlich küssen.
Ohne Lügen die zwischen uns stehn
Ohne Vertrauen kann es nicht weitergehn.
Ich reiche Dir meinen kleinen Finger,
was machst Du, nimmst die ganze Hand.
Du drehst den Spieß um
und ich verliere meinen Verstand.

Ich bin so dumm und laufe Dir nach
auch wenn ich heute kein Wort mit Dir sprach.
Du gehst vorrüber ohne mich zu sehn,
sag mal, muss ich das verstehen?

Ich wünsche mir nur unser Glück zu zweit,
um das zu erreichen gehe ich oft zu weit
Ich bedränge DIch, Du ziehst Dich zurück
Du hast damit Recht, das macht mich verrückt.

Trotz allem will ich Dich nicht gehen lassen,
doch wenn Du willst, nimm Dir den Mut mich zu verlassen.
Nur ehrlich, ehrlich soll es sein,
nicht so hinterhältig und gemein.
Wenn Du mit mir fertig bist,
dann setz uns keine längere Frist,
Erspar uns beiden diese Zeit der Qual,
der Grat auf dem wir wandern ist zu schmal,
zu eng der Weg den ich für uns sah,
ich wünsch Dir nur Du siehst es mal klar.

Ich stehe zu Dir, für immer und ewig
doch dies erkannst Du und beachtest nur schmählich
meine tiefe innere Bindung zu Dir,
hast Du diese denn auch noch zu mir?

Hoch oben über den Dächern der Stadt,
fand es zum ersten Mal statt,
wir küssten uns, von Liebe erfüllt,
unserer beider Verlangen erfüllt.
Über Monate hinweg war es so wunderbar,
doch irgendwann war nicht mehr alles so klar.
Ich weiß nicht was mit uns passiert,
hast Du nun Deine Kosten kassiert?
Ich hänge an Dir, an der Erinnerung,
doch jeder neue Tag ist nur eine Minderung,
des größten Übels, der Enttäuschung.

Abschließend will ich Dir sagen,
ich möchte nicht länger fragen,
ob Du nicht von Deiner kostbaren Zeit
ein bisschen hast für mich bereit.
Komm zu mir, ich lass Dich in Ruh',
zeig mir und gib was ich für Dich tu'.

Ich liebe Dich über alles, mein Schatz
alles was ich will ist ein kleiner Platz
in Deinem Leben, in Deinem Herz,
ich versinke in unsagbarem Schmerz,
warte auf dich solange Du willst,
Du sollst wissen, dass ich für dich lebe,
und wenn das nicht möglich sein werde,
sollst Du noch wissen, dass ich für dich sterbe.


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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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Anzahl Nachrichten: 2216

geschrieben am: 03.12.2001    um 05:20 Uhr   
... soviel zur *Hoffnung* .. :-)
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