| "Autor" |
über die geschichte könnte man mal nachdenken... |
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geschrieben am: 31.05.2001 um 19:07 Uhr
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Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für eine Gruppe von etwa 15 Chefs großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu
vermitteln.
Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitegruppe (sie waren bereit, alles was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren).
Danach verkündete er: "Wir werden ein kleines Experiment durchführen."
Der Professor zog einen riesigen Glaskrug unter seinem Pult hervor, das ihn von seinen Schülern trennte und stellte ihn vorsichtig vor sich. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig, einen nach dem anderen, in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler:
"Ist der Krug voll?" Und alle antworteten: "Ja". Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: "Wirklich?"
Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte einen
mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und rührte dann leicht den Topf um. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Krugs. Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum:
"Ist dieser Krug voll?" Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler, seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: "Wahrscheinlich nicht!" "Gut!" antwortete der Professor! Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf. Wieder fragte
er:
"Ist dieses Gefäß voll?" Dieses Mal antworteten seine schlauen Schüler ohne zu zögern im Chor: "Nein!" "Gut antwortete der Professor.
Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand. Dann blickte er auf und fragte seine Schüler:
"Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?"
Der Kühnste unter seinen Schülern - nicht dumm - dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: "Daraus lernen wir, dass, selbst wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge, die zu erledigen sind, einschieben können.
"Nein", antwortete der Professor, "darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: wenn man die große Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen."
Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor Recht hatte.
Dann fragte er:
"Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine? Eure Gesundheit? Eure Familie? Eure Freunde? Die Realisierung eurer Träume? Das zu tun, was euch Spaß macht? Dazuzulernen? Eine Sache verteidigen? Entspannung? Sich Zeit nehmen ...?
Oder etwas ganz anderes?"
Was wirklich wichtig ist, ist dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzt! Wenn nicht, läuft man Gefahr, es nicht zu meistern ... sein Leben. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet (der Kies, der Sand), verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben.
Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen: 'Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben?' Dann
legt diese zuerst in euren Krug des Lebens!"
Mit einem freundlichen Wink verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal....
ich meine darüber lohnt es sich wirklich mal nachzudenken
*winkertzt euch mal zu* Fee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2001 um 19:17 Uhr
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knuddelz Feechen Darüber lohnt es sich wirklich nachzudenken.
Aber was fängt man an, wenn einem gar nichts im Leben wirklich wichtig erscheint? Oder man das Wichtige verloren hat und es nicht zurückzubekommen ist?
nachdenklich entschwindet
T.-Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2001 um 23:09 Uhr
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wahre worte feechen ich habe meine großen steine gelegt und ich weiß was mir wichtig ist durch meine Familie und besonders meinen freunden!
zum tigerchen schautz,
wenn es so wichtig war dann tauscht einer es nicht gegen den feinen sand ein süße du hattest die steine und er nur den sand!
dich mal dolle drückertz!
atla |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.05.2001 um 23:34 Uhr
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zum Feechen nickt
ja da kann man drüber nachdenken. Ich weiß nicht ob meine großen Kiesel schon in meinem Glas sind, aber ich arbeite daran...fg
knuddelzknutschert alle lieben und grüßt den nachdenklichen Anti!!!
euer kleiner Enti |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.06.2001 um 10:57 Uhr
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lächeld zu Tigerle
mal einfach nur bemerken möchte das in erster linie DU dir wichtig sein solltest. hmm, einfach gesagt aber schwer zu erlernen, wenn man nicht die spur von egoismus in sich hat. ich lerne gerade mir gesunden egoismus zu erarbeiten. bei der gelegenheit auch mal zur gundel schieltz ;-)
mal die süssen alle kräftig knuddeltztknutschertzt und flüstert: noch 2 1/2 monate...freuhüppertz *ggg*
schmatziiii :-) Fee |
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