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geschrieben am: 15.05.2003 um 10:41 Uhr
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Geschlossen die Augen über Jahre schon fast ,
die Sinne jedoch machten sie niemals nicht Rast ,
sacht lagen sie über dir ob Tag und ob Nacht ,
in Momenten des weinens und in anderen hast du gelacht ,
ein nähern der anderen Person so vermerke ich dies ,
und vergleiche die Charaktere - in deren Gedanken ich lies .
Gestossen auf nur einen Fehler der Würde dir gegenüber ,
öffnen sich meine Augen - ziehen zu dir hinüber ,
soweit die Entfernung unwirklich unerreichbar ,
verheisst dies nun nur noch einen Augenschlag doch jener unannahbar ,
suchend in Hast und voller Begierde ,
nur Dich zu finden über Gezeiten zu sprinten ,
eilt "dieser" Blick fern über Felder ,
streift prischend durch Gewässer und endlose Wälder ,
deine Aura deine Seele und dein Wissen in sich ,
zu finden erlangen das Gefühl anliegend an mich ,
niemals in Ruhe immer im schnell ,
suche ich dich bis am nächsten Morgen grell ,
hell die Sonne den Tag anschlägt ,
diesen zu einem neuen Abschnitt sacht prägt ,
gesegnet den Weg den meine Sicht bis jetzt zurück gelegt ,
gehegt der Gedanke die Zeit eilt davon ,
deine Sicherheit und dein Schutz auf ihn wartest du schon ,
absetzend in Ruhe gemächlich auch Scheu ,
der Grund warum ich solches Tun niemals bereu ,
ist nur das Dir wird kein Leid zugefügt ,
versühnt und belogen die Welt einst betrogen ,
einen jeden vergessen von innen zerfressen ,
doch werde ich vor dir stehen und das übel zerfetzen ,
einzeln zersetzen jeden klaglichen Laut ,
und wenn das Übel dir gegenüber mich dann anschaut ,
wende ich mich ganz zu jenem als es mir graut ,
zu wissen sein Vorhaben es galt nur dir ,
Schaden und Unruhe über dich zu bringen wie vier .
So stehe ich vor dir gebend Schutz und Geborgenheit ,
gillt dies auf ewig und in jeder Zeit ,
bereit war ich seit dem ersten Tag der Begegnung ,
für ein solches Tun und für deine Segnung ,
stechend die Blicke Gedankenschlag fördert ,
bilde ich sicher eine Shell - um Dich niemals verzögert ,
schleudere Schmerzen , Leid , Hass von dir ab ,
reflektiere auf andere die es verdienten mit ins Grab ,
war es deine einzige saht die mich letztendlich erwachen lies ,
und während ich auf der spezien Tücken stiess ,
wusste sie würden schwarz dunkel und tief ,
erwachte längst in mir der Teil der einst lang schlief .
Ich werde dich stützen ,
berücken verbleichen ,
Fehler auswechseln ,
deine Rechnungen begleichen ,
zeichnen dein Leben bis in mein Herz ,
sticht es mich wieder - der stechende Schmerz ,
jeder einzelne mir ausgesetzte Vers ,
gleicht einer Attacke eines ganzen Heers ,
doch halte ich stand mein Wille aus dir ,
Energien Variabel - zerspringen sie in mir ,
halten sich um Dich nur anderen gegenüger ,
und blicke ich wieder zu den Orten der Ruhe rüber ,
halte ich mein Wissen vorerst weiter über ,
deinem um zu Wissen zu bemerken schon lange ,
die Schlange in deinen Augen sie zu fassen und zu finden ,
und über einen Meilenstein in deinem Leben letztendlich zu sprinten .
XyrAryX |
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