| "Autor" |
Ich falle,... |
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geschrieben am: 04.06.2001 um 14:09 Uhr
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Nebelschwaden ziehn vorbei,
hör in der Ferne einen dumpfen Schrei.
Der Mond am Himmel winkt mir zu,
ich find mal wieder keine Ruh.
Meine Augen schmerzen,
und in meinem Herzen
denk ich die ganze Zeit daran,
wie ich meinen Frieden finden kann.
Die Sterne am Himmel erzählen die ganze Nacht,
was ich den ganzen Tag gedacht.
Kann einfach nicht abschalten,
und niemand ist da und kann mich halten;
wenn die Tränen mich übermannen,
laufen mir unzählig über meine Wangen.
Der Wind weht eisig durch die Nacht,
hat auch mich zum frösteln gebracht.
Ist niemand hier, der mich wärmen kann,
will nicht...
aber fang wieder zu weinen an.
Es ist so dunkel und kalt,
ich fühl mich einsam und bald
kann ich das einfach nicht mehr ertragen,
stell mir immer wieder die selben Fragen.
Ich kann nicht mehr!
Es schmerzt so sehr!
Die einzige Lösung die mir bleibt
ist wohl oder übel nur die Zeit!
Wie lange schaff ich das noch,
ich falle immer tiefer...
und wünsch mir doch,
daß mich jemand rausholt
aus diesem dunklen Loch!
Ich schreie in die Nacht hinaus,
doch niemand hört mich,
ich will raus....!!!!
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