| "Autor" |
Stimme |
|
|
|
geschrieben am: 04.06.2001 um 14:15 Uhr
|
|
Ich höre eine Stimme,
ein Schrei, mit dem Wind,
er klingt so hilflos,
wie ein kleines Kind.
Der Wind sich bricht,
an den Klippen im Meer,
ein stummer Schrei,
weit irgendwoher...
Versinkt in meterhohen Wogen,
das Lachen in der Stimme,
war gelogen.
Die Sonne lugt aus den Wolken hervor,
und ich hör immer noch,
diesen Schrei im Ohr.
Der Regen, sich mit der Sonne vereint,
am Himmel ein Regenbogen erscheint.
Er schimmert in allen Farben,
doch die Stimme in mir,
hinterläßt ihre Narben.
So kann man sehn,
oft täuscht das Bild,
denn nicht alles was man sieht,
so ist, wie man sich gibt.
Bin ich traurig...tu ich froh!
Weine innerlich...lach sowieso!
Hab ich Schmerzen,
bin ich stark,
ein Mensch doch vieles zu verbergen vermag.
Doch man gewöhnt sich schnell daran,
drum sei lieber ehrlich,
denn Dich selbst belügen,
ist gefährlich!
|
|
|
|
|
|
|
Top
|