| "Autor" |
~Wieder mal abgeschrieben~ |
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geschrieben am: 05.06.2001 um 00:33 Uhr
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Vereinsamt
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein -
Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!
Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?
Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends halt.
Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.
Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüsten-Vogel-Ton! -
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!
Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
- bald wird es schnein,
Weh dem, der keine Heimat hat!
Friedrich Nietzsche
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2001 um 20:48 Uhr
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Ich hoffe doch nicht das du die Krähe bist die Heimatlos herum irrt.
Jeder sollte ein zuhause haben, wo er sich geborgen und sicher fühlt.
Das Bild ist schön und passt auch zu dem Text.
Clubmixer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2001 um 11:48 Uhr
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zwinkert Clubmixer an...
Ab und zu bin ich das,ja.
Dankeschön...mir gefällt das Bild auch sehr.
Gundelchen |
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