| "Autor" |
Und ströhmt und ruht....... |
|
|
|
geschrieben am: 05.06.2001 um 15:27 Uhr
|
|
Ferne Welten wie Sonnenstrahlen,
fallen, wogend, lacht.
Wo eist ein starker Wächter stand,
durch seinen Niedergang Leben entfacht.
Andere Stellen,
dunkle Schatten.
In mystisch vergessener Pracht.
Fremde Wesen fordern dort zum Tanze,
ein Stück vergessene Nacht.
Leichtfüßig, schwerelos,
tanzende Reigen.
Zeitlos,
Augenblick.
Das sanfte ströhmen und ruhen der Wipfel
holt mich ins Leben zurück.
Geändert am 05.06.2001 um 15:41 Uhr von Bennja |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.06.2001 um 18:44 Uhr
|
|
| Also ich weiß ja nicht....das Gedicht ist irgendwie schlecht. Sorry wenn ich das so sage aber es ist einfach nicht gut. Ich selbst schreib zwar auch nicht bessere aber so ist es halt. |
|
|
|
|
|
|
Top
|