| "Autor" |
Kälter |
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geschrieben am: 05.06.2001 um 15:34 Uhr
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Ich spühre das was kaum jemand spührt,
was jeder gerne verdrängt und vergisst.
Ich fühl es so sicher wie man Wasser fühlt,
das aus einem Bergbach talwärts fliest.
Zuerst konnte oder wollte ich es nicht wissen,
doch jetzt ist es mir ganz klar.
Die Erde hört auf zu atmen,
es wird kälter.
Ich will es vergessen.
Will es in meinen Gedanken ertränken!
Doch ich kann es nicht ignorieren.
Denn hat man es einmal bemerkt,
ist es so offensichtlich wie Tag und Nacht.
Langsam wird es dunkel,
langsam wird es Nacht,
schleichend kommt der Tod.
Es wird kälter... Geändert am 05.06.2001 um 15:40 Uhr von Sephonie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2001 um 18:17 Uhr
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Hallo?
Ich würde gerne wissen was ihr über mein Geschreibenes denkt auch Kritik nehme ich gerne entgegen wenn sie begründet ist,ich bin für alles offen wirklich nur schreibt etwas damit ich aus Fehlern lernen kann. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2001 um 18:31 Uhr
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erstens, du solltest deine rechtschreibfehler berichtigen. solche "formfehler" stoeren den gesamteindruck.
zweitens - was willst du mit deinem text zum ausdruck bringen? es wirkt auf mich wie ein zusammengewuerfelter haufen einiger gedanken. ohne kuenstlerischen anspruch aneinander gedraengt und ausgespien. ich sehe auch keine praegnante aussage, keinen leitfaden, an dem sich das geschriebene orientiert - mir fehlt der teil, der es fuer mich als leser interessant macht.
te |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2001 um 18:40 Uhr
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