| "Autor" |
Das Herz in der Zeit |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 22:14 Uhr
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Kalt und hart
Jedem Sturm zum Trotz gedacht
Still und Stumm
Die Zeit, sie ist rum
Blut noch durch die Adern fließt
Saft des Leben den man genießt
Der angenehm warm, das Leben erhält
Der so plätzlich stoppt, das Leben zerfällt
Klein und unscheinbar
Gut versteckt
Weit und unerreichbar
Des Lebens wichtigstes Besteck
Wände aus Stahl
Sich langsam erbauen
Kein Licht und kein Strahl
Das diese Mauer einhauen
Verloren ist es
Vergess für alle Zeit
Keine Hoffnung besteht
Für keine Wünsche bereit
Zu lange war es alleine
Zu lange dieser Schmerz
Müde sind Augen und Beine
Die an den Kräften zerrt
Gibt es einen Weg hinaus
Ein Ziel auf dessen Schritte man baut
So unendlich die Reise
Zu alt sind sie, die Greise
Alt und gebrechlich
Geflühlslos und kalt
Der Augenblicke so zerbrechlich
Das Ziel, kommt es bald
Soll noch ein Schritt gewagt werden
Ein weitere Wanderung in den Bergen
Der Steinhagel gefahr dich zu erschlagen
Bis das Leben nur noch als solches zählt
Gebrochen ist es
Hilflos und kalt
Verloren ist es
Das Herz in der Zeit
Geändert am 21.06.2001 um 22:15 Uhr von Minensie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 23:04 Uhr
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lächelt lieb und drückt die Mine sanft.......mal wieder wunderschön und irgendwie treffend hm........Verloren ist es das "Herz" in der Zeit
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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