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Das Herz in der Zeit

Nutzer: minensie
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 1087

geschrieben am: 21.06.2001    um 22:14 Uhr   
Kalt und hart
Jedem Sturm zum Trotz gedacht
Still und Stumm
Die Zeit, sie ist rum

Blut noch durch die Adern fließt
Saft des Leben den man genießt
Der angenehm warm, das Leben erhält
Der so plätzlich stoppt, das Leben zerfällt

Klein und unscheinbar
Gut versteckt
Weit und unerreichbar
Des Lebens wichtigstes Besteck

Wände aus Stahl
Sich langsam erbauen
Kein Licht und kein Strahl
Das diese Mauer einhauen

Verloren ist es
Vergess für alle Zeit
Keine Hoffnung besteht
Für keine Wünsche bereit

Zu lange war es alleine
Zu lange dieser Schmerz
Müde sind Augen und Beine
Die an den Kräften zerrt

Gibt es einen Weg hinaus
Ein Ziel auf dessen Schritte man baut
So unendlich die Reise
Zu alt sind sie, die Greise

Alt und gebrechlich
Geflühlslos und kalt
Der Augenblicke so zerbrechlich
Das Ziel, kommt es bald

Soll noch ein Schritt gewagt werden
Ein weitere Wanderung in den Bergen
Der Steinhagel gefahr dich zu erschlagen
Bis das Leben nur noch als solches zählt

Gebrochen ist es
Hilflos und kalt
Verloren ist es
Das Herz in der Zeit


Geändert am 21.06.2001 um 22:15 Uhr von Minensie
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"Autor"  
Nutzer: dieSweet
Status: Profiuser
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Registriert seit: 13.09.2001
Anzahl Nachrichten: 381

geschrieben am: 21.06.2001    um 23:04 Uhr   



lächelt lieb und drückt die Mine sanft.......mal wieder wunderschön und irgendwie treffend hm........Verloren ist es das "Herz" in der Zeit



ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT
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