| "Autor" |
Vom Traum, die Menschheit zu töten |
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geschrieben am: 06.06.2001 um 13:06 Uhr
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Ich träume davon zu töten,
die Falschen, die Verhaßten.
Ich träume davon...
Ich träume von der kalten Zeit,
als der Wald den Tod gebar.
Ich träume davon...
Moosweiber rasen in der Nacht.
Hexen und Furien durchstreifen den Wald.
Die Flüsse voller zerstückelter Leiber.
Der Tod entrann meiner Seel'...
(aus "Vom Traum, die Menschheit zu töten" von Kanwulf/Nargaroth)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2001 um 15:39 Uhr
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Langsam zögernd durchfährt es meine Seele...
Meine Adern pulsieren - Haß!
Unendliche Qualen forderten meinen Zorn... - Stille.
Der kalten Schatten bewußt öffne ich meine Augen und blicke in die unendliche Schönheit deines Schattens.
Ohne Hoffnung gibt es keine Träume,
Ohne Träume bist nicht du.
Drum vergib mir meine Lieder
Und schnür' die Schlinge zu.
...denn keine Sonne wird mich schmelzen.
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