| "Autor" |
See |
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geschrieben am: 16.06.2003 um 22:24 Uhr
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Zu ihren Füßen
die See : grau, wie ein Stein und glatt, ohne eine Schramme
Das Wasser, kalt, erbarmungslos gefriert es alles, was lebt
Ihre Augen kalt, hart der Blick
Aufs Wasser, in weite Ferne
Ihre Haut, fast transparent, so weiß
Ihr Anblick frostig, ohne jede Wärme, nicht ohne Gefühl
Fast
Am Horizont, am Ende, ein Schiff
Der Mast gebrochen, die Segel schwarz
Salzige Luft in ihr, um sie herum
Der Wind in ihren Haaren, zerrt an ihrem Mantel
Ihre Füße, fest im Sand, in den Stiefeln, schwarz
Plötzlich, ein Blick, das Schiff, ein
Lächeln
Rosen erblühen auf ihrem winterlichen Antlitz
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| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2003 um 19:07 Uhr
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| Zu diesem gedicht, oder eher zu der stimmung hat mich ein gedicht, ich weiß nicht von wem, "Gorm Grymme" inspiriert. Vielleicht kennt es einer von euch....natürlch hat es nichts mit dem gedicht direkt zu tun, aber die atmospäre dürfte euch dann bekannt vorkommen, vielleicht... |
| Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit! |
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