| "Autor" |
das Seelen Leben |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 07:12 Uhr
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Du fühlst sehr tief was keiner sieht
und kannst es doch nicht zeigen,
es kann nicht raus, wird überspielt
um Schmerzen zu vermeiden.
Du möchtest sprechen doch die Angst
raubt alle deine Sinne.
Wer hört dir zu, wer spricht den schon
über ernste Dinge?
Oft fühlst du dich von mindrem Wert
versuchst es zu verdrängen,
so lange bis die Seele bricht
und Zwänge dich bedrängen.
Viele Seelen gibtÂ’s aus Glas
man kann sie meist nicht sehen,
weil sie verletzbar sind wie du
nicht leicht durch sÂ’Leben gehen.
Wenn der Schmerz die Seele trifft
dann baue keine Mauer,
öffne, offenbare dich,
verliere deine Trauer.
Spreche aus was dich bedrückt
und such den Weg zu dir,
rede wo der Andere schweigt
deine Seele dankt es dir.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 07:35 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 12:27 Uhr
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lächelt zu raven......sich öffnen, reden, aussprechen, heißt auch Mut dazu zu haben.............sollte man ihn haben hier in der Scheinwelt des Chat........ich hab ihn nur bei denen die mir wirkliche Freunde geworden sind und selbst die wissen nicht immer wie es um mein Seelenleben steht.........zwinkert und weg isse
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 14:30 Uhr
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knuddlez raven mal
was aber wenn der weg zur seele, von narben gesäumt, unüberwindbar scheint, wenn das ich und das sein, sich in andere welten träumt, wenn der körper nur noch lebt, alles andere tod, was wenn reden verlernt und nur zuhören möglich ist, wenn kein wort aus der seele sprechen kann.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 18:53 Uhr
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raven mal kurz in die arme nimmt und trösten tut
........EINFACH NUR SCHÖN!!!...
tschau
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 19:36 Uhr
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Findet Ravens Gedicht einfach nur wunderschön und hat dem nichts hinzuzufügen.
@ Minnesie
Du triffst den Nagel auf den Kopf. Fast jeder Mensch hat negative Erfahrungen hinter sich, die ihn geprägt haben und manch einer hat es verlernt, seinem Gegenüber zu vertrauen.
Wünsche Euch beiden Licht und Sonne ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 19:52 Uhr
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Freundschaft
Der Mensch hat nichts so eigen,
so wohl steht ihm nichts an,
als dass er Treu erzeigen
und Freundschaft halten kann;
wann er mit seinesgleichen
soll treten in ein Band,
verspricht sich, nicht zu weichen
mit Herzen, Mund und Hand.
Die RedŽ ist uns gegeben,
damit wir nicht allein
für uns nur sollen leben
und fern von Leuten sein;
wir sollen uns befragen
und sehn auf guten Rat,
das Leid einander klagen,
so uns betreten hat.
Was kann die Freude machen,
die Einsamkeit verhehlt?
Das gibt ein doppelt Lachen,
was Freunden wird erzählt;
der kann sein Leid vergessen,
der es von Herzen sagt;
der muß sich selbst auffressen,
der in geheim sich nagt.
Gott sehet mir vor allen,
die meine Seele liebt;
dann soll mir auch gefallen,
der mir sich herzlich gibt.
Mit diesem Bunds-Gesellen
verlachŽ ich Pein und Not,
gehŽ auf den Grund der Höllen,
und breche durch den Tod.
Ich habŽ, ich habe Herzen,
so treue wie gebührt,
die Heuchelei und Scherzen
nie wissentlich berührt;
ich bin auch ihnen wieder
von Grund der Seelen hold;
ich liebŽ euch mehr, ihr Brüder,
als aller Erden Gold.
(Simon Dach)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 23:59 Uhr
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das licht von aoifa entgegenimmt und lacht
ein licht der hoffnung, kaum sichtbar, ein licht, das leuchtet so sonderbar, ein licht das mich wärmt, ein licht das mich erhält, ein licht das mir nie fehlt, dem ich entgegen lach und sag, ich habs geschafft ;o)
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