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Träume....

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 11:44 Uhr   
Träum mit mir...

Träume mit mir still und bedacht
von Sonnen in der dunklen Nacht.
Träume mit mir im nassen Sand
von vollen Herzen in deiner Hand.

Träume mit mir tief Arm in Arm
von heißen Tänzen auf dem Vulkan.
Träume mit mir von hohen Klippen
von unseren Küssen auf vollen Lippen.

Träume mit mir von unserem Schiff
von Muscheln am Korallenriff.
Träume mit mir ohne schweren Ballast
und schenke mit mir einen Glaspalast.

Träume mit mir..
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Mindriel
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geschrieben am: 10.05.2003    um 12:16 Uhr   
Ausnahmsweise lob ich ein Gedicht nicht.. :-)

Ich finde es von der Idee her gut (wie alles was mit Träumen zsammenhänt ;-) ), aber manche Reime scheinen ein wenig .. erzwungen zu sein.
Auch die Bilder finde ich teilweise nicht so gelungen. Ich könnte nicht sagen, warum, ist nur mein Eindruck, nicht übel nehmen. :-)
überlegt(I/) Vielleicht, weil es solche Sprünge von einer Zeile zur nächsten sind, die teilweise gar nichts miteinander zu tun haben.. naja.
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 12:30 Uhr   
Trozdem danke fürs reinschaun Mindriel :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 13:14 Uhr   
Gedankenträume

Wenn ich an dich denke
dann leuchten am Tag die Augensterne
dann schmeckt der Nebel nach Zuckerwatte
dann bringt mich die Sonne zum schmelzen
dann streichelt mich dein Winterwind mild
dann sind mir unsere Gedanken nicht mehr schnuppe
dann regnet es in mir salzige Freudentränen
dann schneit und tritt dein Geist blitzartig ein
dann hagelt es in mir voller blendender Ideen
dann verwetten sich dein Blitz und mein Donner
dann trommelt mein Herz unsere Südwindrhythmen
dann streift mich einer dein Regenbogen
dann finde ich dich und ich lächle
weil ich an dich denke!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: langweilerGMBH
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geschrieben am: 10.05.2003    um 14:03 Uhr   
(zitat)Gedankenträume

dann schneit und tritt dein Geist blitzartig ein
dann hagelt es in mir voller blendender Ideen
dann verwetten sich dein Blitz und mein Donner
dann trommelt mein Herz unsere Südwindrhythmen

dann finde ich dich und ich lächle
weil ich an dich denke!(/zitat)


ey... süsse klingt Geil
gefällt mir
gg
aber sag-->wie wetten blitz und donner? was willst dmit sagen?

lw grüsst ausm schnee (fg)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 19:01 Uhr   
Trauminsel....

Diese Insel,
mit ihrer wundervollen Bucht,
diesen einzigartigen Ort,
mit weißem Sand
und blauen Kieseln.

Bei deren Betreten
einen ein Schauer überfällt,
wo sich die Muscheln
im silberfarbenen
Mondlicht spiegeln
und der Duft
der Rosen
einen umhüllt.

Ruhe Dich
nur aus,
während
Dich die
Nebel der Nacht
umhüllen,
Dich gefangen
nehmen
und Dich
wegtragen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 22:29 Uhr   
Ich hab so lang drauf gewartet
Dass ein wunder geschieht
Jeder sagte zu mir, ich solle stark sein
Und keine tränen vergiessen

Durch dunkle zeiten und durch schöne tage
Wusste ich, ich schaffÂ’s
Die welt dachte, ich hab alles
Aber ich wartete auf dich

Psst, ich seh ein licht am himmel
Es macht mich fast blind
Ich kann es kaum glauben, ein engel hat mich mit liebe berührt

Lass den regen kommen
Damit er meine tränen wegwäscht
Lass meine seele sich erfüllen
Und ertränke meine ängste
Wasch die wände und mäuern weg
Damit sich meine träume erfüllen

Wo früher dunkel war
Ist jetzt licht
Wo früher schmerz war
Ist jetzt freude
Wo verwirrtheit war
Ich habe strenge gefunden
In den augen eines jungen

Psst, ich seh ein licht am himmel
Es macht mich fast blind
Ich kann es kaum glauben, ein engel hat mich mit liebe berührt

Lass den regen kommen
Damit er meine tränen wegwäscht
Lass meine seele sich erfüllen
Und ertränke meine ängste
Wasch die wände und mäuern weg
Damit sich meine träume erfüllen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 07:25 Uhr   
Geduldig
und doch
abwartend
steht sie
alleine in der Dunkelheit
am Strand ihrer Träume

Malt Spuren mit den Füßen
in den Sand
die Arme hinter dem Rücken
verschränkt
den Kopf in den Nacken
geworfen

Wird etwas passieren?
Die Wellen umspielen die Füße
nehmen ihre Spuren mit
Der Wind trägt seine Brisen
umschmeichelt ihre Haut
Die Locken fallen in ihr Gesicht
verdecken für Momente den Blick
Doch da ...

Eine Sternschnuppe fällt
hell leuchtend am Firmament
Den Schweif hinter sich herziehend
sekundenlang

Sie verfolgt den Sternenfall
atemlos und doch bewegt
wünscht sich etwas Einmaliges
erwartet des Moment des Versinkens
merkt sich die Sternenstelle
springt hinterher
taucht
sucht
und findet ...

... einen einmaligen Seestern.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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